Wer kennt sie nicht, die drei Nonnen im gotischen Spitzbogen, die auf der Natur-Arznei Klosterfrau Melissengeist ...
Im Jahr 1825 – kurz vor ihrem 50. Geburtstag - kam Maria Clementine Martin in die damalige Wirtschaftsmetropole Köln.

Husten

Husten ist ein häufiger Begleiter einer Erkältung und kann ziemlich langwierig sein - oft leiden Betroffene noch Wochen nach der Erkältung unter lästigen Hustenanfällen.

Wenn wir husten ist dies ein wichtiger Schutzmechanismus unseres Körpers, denn Husten befreit unsere Atemwege von Eindringlingen wie Staub oder Fremdkörpern. Er tritt nicht nur bei einer Erkältung auf, sondern auch bei Verschlucken, aufgrund von Allergien oder sonstigen Einflüssen, die unsere Atemwege beeinträchtigen.

Er ist wie ein Warnsignal zu verstehen: Unser Körper weist uns darauf hin, dass wir uns schonen und um uns kümmern sollten. Trotzdem ist Husten lästig, schwächt und belastet uns und unsere Mitmenschen, deswegen wollen wir ihn auch so schnell wie möglich wieder loswerden.
Man unterscheidet zwei verschiedene Hustenarten: trockenen Reizhusten, der oft zu Beginn einer Erkältung aufritt und produktiven Husten, bei dem es zusätzlich zu Schleimauswurf kommt. Egal, unter welchem Husten Sie leiden, wichtig ist, den Husten zu erkennen und frühzeitig zu behandeln, damit er sich nicht in einen chronischen Husten verwandelt. Denn Husten ist nicht immer unbedenklich, sondern manchmal können sich auch ernstzunehmende Erkrankungen dahinter verbergen. Daher sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen, sollte der Husten über längere Zeit andauern oder Ihre Symptome sich nicht bessern.

Klosterfrau bietet Ihnen eine breite Auswahl an Produkten mit der Wirkkraft aus hochwertigen Naturheilpflanzen, die gezielt auf Ihre Hustenbeschwerden ausgerichtet sind und je nach Ihrem Bedürfnis den Husten lösen, lindern oder stillen.

Symptome

Bei Husten unterscheidet man entweder zwischen verschiedenen Symptomatiken oder der Dauer der Beschwerden. Wichtig ist, die Symptome frühzeitig zu erkennen, zu deuten und gezielt zu behandeln, um die belastenden Hustenanfälle zu lindern, zu beruhigen oder zu stillen.
Trockener Reizhusten: Trockener Reizhusten wird auch unproduktiver Husten genannt, denn es wird im Gegensatz zu produktivem Husten kein Schleim gebildet und abgehustet. Da kein Schleim abgehustet wird, empfinden Betroffene den Husten meist nicht als befreiend, sondern anstrengend. Gerade in der Nacht sind die nicht enden wollenden Hustenattacken quälend und rauben einem den Schlaf. Reizhusten tritt typischerweise am Anfang einer Erkältung auf, wenn sich die ersten Krankheitserreger auf die Schleimhäute setzen. Durch den Hustenreiz werden die Fremdkörper mit hoher Geschwindigkeit ausgestoßen. Auf Dauer kann das für die Schleimhäute belastend und schädigend sein, denn da kein Schleim abgehustet wird, schlagen die Schleimhäute immer wieder „ungebremst“ aufeinander.
Produktiver Husten: Wird beim Husten Schleim ausgeworfen, spricht man von produktivem Husten. Ist der Auswurf gelblich oder grünlich verfärbt, deutet dies meist auf eine bakterielle Infektion hin. Gerade bei produktivem Husten ist es wichtig, das Abhusten des Schleims zuzulassen. Da der Schleim häufig zäh und festsitzend ist, sollte dieser möglichst verflüssigt werden, denn das erleichtert das Abhusten.
Sonstiger Husten: Husten hat nicht unbedingt eine Erkältung als Ursache, sondern kann auch durch äußere Umwelteinflüsse hervorgerufen werden. Beispielsweise leiden viele Menschen mit Heuschnupfen oder sonstigen Allergien, zum Beispiel gegen Hausstaubmilben oder Nahrungsmittel, unter Hustenanfällen, die in besonders schweren Fällen von Atemnot begleitet werden. Weitere Ursachen können Raucherhusten, Verschlucken oder auch ernstzunehmende Krankheiten wie zum Beispiel Asthma, Keuchhusten oder Pseudo-Krupp sein.

Dauer

Akuter Husten: Akuter Husten liegt vor, wenn der Husten weniger als 8 Wochen anhält. Gerade bei Erkältungen kann es vorkommen, dass Betroffene noch nach Abklingen der letzten Erkältungssymptome unter Hustenanfällen leiden.
Chronischer Husten: Von chronischem Husten spricht man ab einer Dauer von 8 Wochen, wenn ein akuter Husten nicht abklingt. Hinter einem langanhaltenden Husten stecken zum Teil ernstzunehmende Erkrankungen, daher sollten Sie in diesem Fall unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Behandlung

Husten empfinden Betroffene als äußerst belastend und störend. Er hemmt uns in unseren alltäglichen Vorhaben bei der Arbeit, unterwegs oder in der Nacht, wenn wir uns entspannen und schlafen wollen. Zusätzlich ist Husten eine unangenehme Art, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, denn er ist laut, häufig unkontrolliert und wird von unserem Umfeld unweigerlich als Ansteckungsgefahr assoziiert. Betroffene suchen daher nach Mitteln, die auf die Bedürfnisse ihrer Beschwerden ausgerichtet sind und die Symptome je nachdem beruhigen, stillen oder lindern. Gerade bei akutem Husten eignen sich hier pflanzliche Arzneimittel oder klassische Hausmittel. Sollte der Husten sich trotzdem verschlimmern oder über mehrere Wochen nicht abklingen, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Das sollten Sie bei Husten beachten:

  • Viel trinken – je mehr wir trinken, desto flüssiger wird der Schleim und kann besser abgehustet werden. Auch bei Reizhusten wirkt die Befeuchtung der Schleimhäute durch das Trinken beruhigend. Hier eignen sich Kräutertees mit Heilpflanzen mit hustenreizlindernden Eigenschaften, zum Beispiel Spitzwegerich, Eibisch oder Efeu.
  • Inhalieren – durch den warmen Wasserdampf in Kombination mit freigesetzten ätherischen Ölen, etwa aus Menthol, Eukalyptus oder D-Campher, werden die Schleimhäute befeuchtet und beruhigt. Ein Erkältungsbad mit der entsprechenden Zugabe von Heilpflanzen hat einen ähnlichen Effekt und entspannt zusätzlich durch die angenehme Wärme.
Pflanzliche Arzneimittel

Vorbeugen: Damit Husten im Zusammenhang mit einer Erkältung gar nicht erst entsteht, empfiehlt es sich vorzubeugen. Zur Stärkung des Immunsystems ist, neben einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung, die zusätzliche Aufnahme von Vitamin C und Zink ratsam.

Spannende Fakten zu Erkältung und Husten

Hätten Sie gewusst, dass…


  • … ein durchschnittlicher 70-jähriger Erwachsener fast 4 Jahre seines Lebens erkältet war? Denn ein erwachsener Mensch ist rund 4-mal im Jahr erkältet und benötigt ca. eine Woche, um die Erkältung auszukurieren.
  • … die ersten Erkältungssymptome erst 1-2 Tage nach der Infektion auftreten?
  • … die flach ausgebreitete Schleimhaut, die die Atemwege auskleidet, eine Fläche von über 100 Quadratmetern darstellt?
  • … die beim Husten störenden Partikel mit einer Geschwindigkeit von fast 900 km/h aus der Lunge ausgestoßen werden?
  • … Wissenschaftler mehr als 200 Viren als Auslöser von Husten zählen?
  • … Husten nach acht Wochen als chronisch bezeichnet wird?
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