Wer kennt sie nicht, die drei Nonnen im gotischen Spitzbogen, die auf der Natur-Arznei Klosterfrau Melissengeist ...
Im Jahr 1825 – kurz vor ihrem 50. Geburtstag - kam Maria Clementine Martin in die damalige Wirtschaftsmetropole Köln.

Was ist eine Blasenentzündung?

Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen? Häufiger Harndrang? Diese Symptome und die damit verbundenen Schmerzen sind vielen bekannt. 20-30 % der erwachsenen Frauen leiden ein bis mehrmals im Jahr an den oben genannten Beschwerden. Unterkühlung, ein geschwächtes Immunsystem und Stress, all dies sind Faktoren, die eine Blasentzündung begünstigen können.

Eine Blasenentzündung ist eine bakterielle Entzündung der Blasenschleimhaut, meist auch gleichzeitig der Harnröhre. Ärzte sprechen von Zystitis, wenn eine Infektion der unteren Harnwege (Harnröhre oder Harnblase) vorliegt. Bis zu 90 % der Harnwegsinfektionen werden durch das Bakterium E. coli ausgelöst, deutlich seltener sind andere Bakterien der Gattung Enterobacter oder Staphylokokken verantwortlich, wenn diese in die Blase gelangen. Circa 5 % der Harnwegsinfekte werden zudem durch Candida-Pilze verursacht.

Blasenentzündungen – typisch Frau?

Grundsätzlich kann jeder an einer Entzündung der unteren Harnwege erkranken, allerdings sind Frauen bis zu 50x häufiger als Männer davon betroffen. Dies ist bei Frauen unter anderem auf die kürzere Harnröhre zurückzuführen, wodurch Bakterien einfacher in die Blase gelangen können.

Wichtig ist, dass man bei den ersten Anzeichen direkt reagiert. Denn, wird eine Zystitis verschleppt und steigt in die Nieren auf, kann sie dort eine akute bakterielle Entzündung des Nierenbeckens (akute Pyelonephritis) hervorrufen. Anzeichen hierfür können das Auftreten von Fieber, Schüttelfrost oder Flankenschmerzen sein. In diesem Fall sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, da diese Erkrankung sich zu einer lebensbedrohlichen Blutvergiftung (Sepsis) ausweiten kann.

Tipps bei Blasenentzündungen

Bei einer bestehenden oder bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündung zählt zu den wichtigsten Punkten viel TRINKEN, mindestens zwei Liter pro Tag. Produkte mit pflanzlichen Inhaltsstoffen wie z. B. D-Mannose, welches aus z.B. Mais gewonnen wird sind hier eine natürliche Hilfe. Wird Mannose in großer Menge aufgenommen, hemmt es die Bindung entzündungsverursachender Bakterien an die Blasenschleimhaut. Zudem heftet sich Mannose an die E. coli Bakterien, sodass diese beim Wasserlassen aus dem Körper gespült werden können.

  • Trinken Sie viel, mindestens zwei Liter pro Tag.
  • Sorgen Sie für ein starkes Immunsystem und halten Sie sich warm. Kälte macht die betroffenen Schleimhäute durchlässiger für Krankheitserreger.
  • Eine angemessene Intimhygiene kann verhindern, dass Krankheitserreger und Bakterien in die Blase gelangen.
  • Gönnen Sie sich Ruhe, die Sie und Ihr Körper benötigen!
Frauen können vor bzw. bei Blasenentzündungen einen erhöhten Bedarf an Vitamin D haben. Vitamin D adaptiert und reguliert das Immunsystem. Deshalb empfiehlt sich die zusätzliche Einnahme von Vitamin D bei einer Blasenentzündung.

Blasenentzündung – wann zum Arzt?

Wenn sich die Symptome nicht nach drei Tagen spürbar gebessert haben wenden Sie sich an einen Arzt.
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