Wer kennt sie nicht, die drei Nonnen im gotischen Spitzbogen, die auf der Natur-Arznei Klosterfrau Melissengeist ...
Im Jahr 1825 – kurz vor ihrem 50. Geburtstag - kam Maria Clementine Martin in die damalige Wirtschaftsmetropole Köln.

Generell: Was tun bei Wetterfühligkeit und ihren Folgen?

Wetterfühligkeit ist – bei leichter Ausprägung und ohne andere Erkrankungen – in der Regel harmlos, wenn auch unangenehm. Wer wetterfühlig reagiert, kann seinen Körper jedoch gezielt aufbauen, trainieren und abhärten. Entscheidende Maßnahmen dafür sind:
  • auf eine ausgewogene Ernährung achten
  • ggf. Übergewicht abbauen
  • das Immunsystem stärken
  • die Ausdauer erhöhen
  • den Körper an Klimareize gewöhnen
  • alle Körperprozesse aktiv halten
  • für Ausgleich und Entspannung sorgen

Erste Hilfe: Wenn das Wetter auf uns wirkt

Was tun, wenn man erste Symptome in Folge der Wetterfühligkeit spürt? Wichtig ist, auf die jeweilige Wetterlage zu reagieren und für Ausgleich zu sorgen, um den Organismus möglichst rasch wieder zu stabilisieren. Einfach nur abzuwarten, bis sich das Wetter wieder ändert und die Symptome von alleine verschwinden, ist nicht günstig. Wenn der Körper mit Symptomen reagiert, ist das ein Zeichen dafür, dass er im Ungleichgewicht ist – und dem sollte entgegengewirkt werden:
  • bei Hitze sich an einen kühlen Ort begeben
  • bei Kälte sich wärmer anziehen und etwas bewegen
  • viel trinken, am besten klares Wasser oder Tees
  • frische Luft schnappen, evtl. einen leichten Spaziergang machen

Melissenkraft: Natur für Probleme mit der Natur

Die traditionelle Naturarznei Klosterfrau Melissengeist hat sich seit langem auch im Einsatz zur Vorbeugung und Behandlung von wetterbedingten Befindlichkeitsstörungen bewährt.

Seine Kombination aus hochwertigen Arzneipflanzen, allen voran die bekannte Kloster-Melisse, hilft auf sanfte Weise, das vegetative Nervensystem zu beruhigen und die Selbstheilungskräfte zu stärken. So wird der Körper widerstandsfähiger gegen Wetterreize und kann sich schneller und besser auf klimatische Veränderungen einstellen. Auch die typischen Symptome der Wetterfühligkeit – Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Nervosität – können sich spürbar schnall und sanft lösen.

Klosterfrau Melissengeist kann in der Selbstmedikation zum Beispiel auf Zucker oder dreimal täglich in eine Tasse warmen Tee gegeben werden. So entfaltet sich seine Wirkkraft wohltuend warm im Körper.

Bewegungskraft: Sport macht fit und flexibler

Sport ist ein Allroundgenie, auch bei Wetterfühligkeit. Der Mensch ist grundsätzlich nicht zum Sitzen geboren – es gehört zu seiner Natur, sich viel und ganzkörperlich zu bewegen. Je agiler der Körper, desto flexibler sind in der Regel auch Geist und Seele – und der Mensch kann auf Wettereinflüsse flexibler reagieren und sich an veränderte Gegebenheiten besser anpassen.

Treiben Sie regelmäßig Ausdauersportarten wie Walken, Joggen, Wandern, Schwimmen, Radfahren, Reiten oder Tanzen. Ideal ist ein Pensum von 30 bis 60 Minuten dreimal in der Woche, am besten an der frischen Luft. Das trainiert den Körper besonders gut im Hinblick auf seine klimatische Anpassungsfähigkeit. Auch Gartenarbeit und lange Spaziergänge sind bestens geeignet. Achten Sie auf eine allgemein aktive Lebensweise im Alltag – steigen Sie öfter für Einkaufsfahrten auf das Fahrrad oder nehmen Sie die Treppen statt den Lift. Der Einsatz lohnt sich!

Wechselkraft: Mit Kneipp und Sauna reizen

Um speziell die körperliche Flexibilität im Wechsel zwischen warmen und kalten Bedingungen zu trainieren, sind regelmäßige Wechselduschen, Saunagänge oder Kneippanwendungen wie Wassertreten ausgezeichnet geeignet. Sie verbessern vor allem die Funktionsfähigkeit der Blutgefäße, stärken den Kreislauf, unterstützen das Immunsystem und regen Durchblutung und Stoffwechsel an. Auch Bürstenmassagen wirken unterstützend.

Achten Sie auch im Alltag darauf, Ihren Körper regelmäßig verschiedenen Reizen auszusetzen – zum Beispiel durch kräftiges Lüften, ein paar Minuten an die frische Luft gehen – bei jedem Wetter – oder kaltes Wasser über Hände und Unterarme laufen lassen.

Dagegen sollten Sie alles meiden, was diese Körperfunktionen zur Bequemlichkeit erzieht – zu warme Raumluft, stets gleich bleibende Temperaturen, stets künstliches Raumklima, Klimaanlagen oder ständig laufende Fußbodenheizungen.

Kraft der Erholung: Entspannt leben – flexibel sein

Regelmäßige Entspannung und Ausgleich sind allgemein sehr wichtig im Leben. Nur wenn der Körper locker und in vitaler Spannung ist, kann er schnell und zielgerichtet auf Anforderungen von außen reagieren und Stress besser ausgleichen. Spannungen und Verkrampfungen wirken sich dagegen hinderlich aus und Stress verstärkt Blockaden in der Regel noch.

Um für Ausgleich zu sorgen sind zum Beispiel Sport und Yoga ideal, um die Entspannungsfähigkeit zu verbessern eignen sich Methoden wie Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training oder Meditation sehr gut.

Achten Sie auch auf regelmäßigen und erholsamen Schlaf – in einer für Sie passenden Dauer. Sowohl wer zu lange als auch wer zu wenig schläft, fühlt sich morgens nicht wirklich erholt und fit für den Tag. In der Regel sind sieben bis acht Stunden optimal, manche Menschen kommen auch mit einer kürzeren Nachtruhe aus. Entscheidend ist, dass Sie sich wirklich erholt fühlen!

Naturheilkunde und Hausmittel: Sanft in Balance

Methoden aus der Naturheilkunde und altbewährte Hausmittel können bei Wetterfühligkeit ebenfalls unterstützend wirken.
  • Akupunktur: Durch diese alte chinesische Heilmethode können die Beschwerden deutlich reduziert werden und das Körpersystem kann mehr Stabilität finden.
  • Entspannungsbad: Nehmen Sie ein wohltuendes Bad, das entspannt, harmonisiert und lockert.
  • Homöopathie: Die bekannte Methode von Samuel Hahnemann kann ebenfalls deutliche Linderung bringen. Geeignete Mittel – auf die Person und aktuelle Befindlichkeit abgestimmt – sollte man am besten durch einen Homöopathen herausfinden lassen.
  • Ingwerwasser: Von einer frischen Ingwerwurzel ein paar dünne Scheiben abschneiden und mit heißem Wasser aufgießen. Etwa 15 Minuten ziehen lassen, dann als Tee trinken.
  • Kaffee: Manchen Menschen hilft bei Föhn schwarzer Kaffee mit Zitrone.
  • Massagen: Hautkontakt, liebevolle Berührungen, aber auch Massagen helfen, den Körper im Gleichgewicht zu halten oder wieder in seine Mitte zu bringen. Wer zu Wetterfühligkeit neigt, kann durch regelmäßige Massagen – ob selbst durchgeführt oder von einer anderen Person – den gesamten Organismus wie auch die Haut im Speziellen stimulieren und stabilisieren. Es eignen sich Ganzkörpermassagen ebenso wie Teilmassagen von Kopf, Nacken und Rücken.
  • Pfefferminzöl: Vor allem bei Kopfschmerzen kann ein Tropfen ätherisches Pfefferminzöl, auf die Schläfen gerieben, helfen.
  • Salz: Essen Sie etwas Salzhaltiges, zum Beispiel Salzgurken, einen Salzhering oder ein Butterbrot mit Meersalz.
  • Verdauung: Für eine geregelte Verdauung sorgen – mit ausgewogener und ballaststoffreicher Ernährung, die man ggf. mit Leinsamen oder Weizenkleie ergänzen kann.
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