Vitamine, Mineralien, Vitalstoffe sind die Basis für Gesundheit und Vitalität. Durch unsere schnelllebige Lebensweise gelingt es nicht immer, eine ausreichende Zufuhr dieser "Fitmacher" zu gewährleisten. Der Bedarf ist oft über die Ernährung nicht zu decken. Dies gilt besonders für Menschen, die sich einseitig ernähren (Fastfood), die viel schwitzen (Sport) sowie Menschen ab dem 50. Lebensjahr. Auf eine ausgewogene Vitalstoffversorgung muss man trotzdem nicht verzichten.
taxofit® Folsäure + Metafolin® 800 Depot Tabletten enthält neben 400 µg Folsäure und den unterstützenden Vitaminen B6 + B12 zusätzlich eine entsprechend hohe Menge Metafolin®. Die spezielle taxofit® Depot-Technologie stellt sicher, dass die Vitalstoffe über Stunden freigesetzt werden, um so eine bestmögliche Langzeitversorgung Ihres Körpers sicherzustellen.
Metafolin® – die patentiere Premium-Folsäure
Beschreibung
Metafolin® ist die im Körper bereits natürlich vorkommende biologisch aktive Folatform und wird vom Körper besser verwertet als Folsäure.
Das Vitamin Folsäure muss zunächst vom Körper „aktiviert“ werden, bevor es seine gesundheitsfördernden Eigenschaften voll entfalten kann. Dieser „Aktivierungsprozess“ verläuft bei ungefähr der Hälfte der europäischen Bevölkerung nicht optimal. Metafolin® muss nicht extra aktiviert werden, denn Metafolin®:
Metafolin® – die patentiere Premium-Folsäure
Beschreibung
Metafolin® ist die im Körper bereits natürlich vorkommende biologisch aktive Folatform und wird vom Körper besser verwertet als Folsäure.
Das Vitamin Folsäure muss zunächst vom Körper „aktiviert“ werden, bevor es seine gesundheitsfördernden Eigenschaften voll entfalten kann. Dieser „Aktivierungsprozess“ verläuft bei ungefähr der Hälfte der europäischen Bevölkerung nicht optimal. Metafolin® muss nicht extra aktiviert werden, denn Metafolin®:
Ohne Mineralien und Spurenelemente ist unser Leben nicht möglich. Man hat bisher 21 dieser essenziellen Helfer ausfindig gemacht, die an vielen Aufbau- und Stoffwechselprozessen im Organismus beteiligt sind. Zu den Mineralstoffen zählen Calcium, Natrium, Magnesium, Kalium, Phosphor, Chlorid – zu den Spurenelementen zum Beispiel Eisen, Jod, Zink, Fluorid, Selen, Kupfer, Mangan, Chrom und Molybdän. Unser Körper kann sie nicht selbst herstellen und auch nur begrenzt speichern. Um eine Basisversorgung gewährleisten zu können, müssen sie daher in ausreichendem Maße und regelmäßig über eine ausgewogene Ernährung aufgenommen werden.
Calcium wirkt regulierend auf den Stoffwechsel und ist am Aufbau von Knochen und Zähnen beteiligt. Empfohlen sind zirka 800 bis 1000 mg pro Tag. Einen erhöhten Bedarf haben Schwangere und aufgrund des Osteoporose-Risikos auch ältere Frauen. Vorkommen: Milchprodukte (Milch, Hartkäse, Magerquark), Beerenfrüchte, grünes Gemüse, Sojamehl, calciumreiche Mineralwässer (mindestens 150 Milligramm Calcium pro Liter).
Kalium regelt den Wasserhaushalt, erhält die Gewebespannung in und zwischen den Zellen, unterstützt die Funktionen von Herz, Nerven und Muskeln. Vorkommen: Obst (Pflaumen, Bananen, Kirschen), Gemüse (Spinat, Champignons, Kohlrabi, Mangold, Hülsenfrüchte, Tomaten, Auberginen, Spargel, Kartoffeln), Milch, Sojabohnen.
Magnesium ist wichtig für die Muskelfunktionen, an der Speicherung und Freisetzung von Hormonen sowie an enzymatischen Reaktionen im Stoffwechsel beteiligt. Vorkommen: Getreide und Vollkornprodukte, Gemüse (Spinat, Kohlrabi), Hülsenfrüchte, Nüsse, Mandeln, Samen, Obst (Bananen, Beeren), Milch, Putenfleisch
Eisen , Baustein des Blut- und Muskelfarbstoffs, ist zuständig für den Sauerstofftransport und Bestandteil verschiedener Enzyme, die an den Stoffwechselprozessen mitwirken. Vorkommen: Fleisch (Kalb, Rind, Schwein, Geflügel, Wild), Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, grünes Gemüse, Bierhefe, Tofu, Reis, Eier. Vorsicht: Kaffee und schwarzer Tee verschlechtern die Aufnahme von Eisen.
Zink aktiviert 70 wichtige Enzyme und ist an fast allen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Weiterhin stabilisiert es die Zellmembranen, stärkt das Abwehrsystem, beeinflusst die Sexualhormone und erhöht die Insulinwirkung. Vorkommen: Fleisch, Fisch, Schalentiere, Vollkornprodukte, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Austern, Hefe, Nüsse.
Jod ist essenzieller Bestandteil der Schilddrüsenhormone und unterstützt das Zellwachstum. Vorkommen: Seefisch (Seelachs, Kabeljau, Scholle, Rotbarsch), Meeresfrüchte, Milch, Eier, jodiertes Speisesalz.
Einen erhöhten Bedarf an Mineralien und Spurenelementen haben zum Beispiel Schwangere, Stillende, Frauen in den Wechseljahren oder Jugendliche in der Wachstumsphase, aber auch Menschen, die viel Sport treiben, stark körperlich arbeiten oder sich einseitig ernähren. Sie sollten ganz besonders auf einen ausgewogenen Speiseplan achten. In manchen Situationen kann auch eine zusätzliche Einnahme dieser wichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in „geballter“ Form, zum Beispiel mit den taxofit A-Z Chrono Depot Tabletten, sehr hilfreich sein, um eine Rundumversorgung zu gewährleisten.
2. Rundum gut versorgt: Vitalstoffe auf einen Blick
Um unsere Lebensprozesse optimal aufrechterhalten zu können, benötigt der Körper regelmäßig und in ausreichendem Maße alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Hier die wichtigsten Vitalstoffe im Überblick:
Wasserlösliche Vitamine
Vitamin C (Ascorbinsäure) – Aufgaben: Immunstärkung, Radikalfänger, Stoffwechselaktivierung, Gewebeaufbau (Bindegewebe, Knochen und Knorpel), Wundheilung – Vorkommen: Obst (Kiwi, Sanddorn, Johannisbeeren, Zitrusfrüchte, Mango), Gemüse (Paprika, Kohl).
Vitamin B1 (Thiamin): Unterstützung des Energiestoffwechsels – Vorkommen: Vollkorngetreide, Haferflocken, Naturreis, Milch, Kartoffeln.
Vitamin B2 (Riboflavin): unterstützt Stoffwechsel und Vitaminfunktionen – Vorkommen: Milch, Milchprodukten, Leber, Fleisch, Fisch, Gemüse (Grünkohl, Erbsen, Brokkoli, gelbe Paprika), Getreide.
Vitamin B3 (Niacin bzw. Nicotinsäure): beteiligt an Stoffwechsel, Energiegewinnung, Enzymfunktionen, Regenerationsprozessen – Vorkommen: Fleisch, Leber, Fisch, Vollkorn, Kaffee, Obst, Gemüse
Vitamin B6 (Pyridoxin): CoEnzym im Eiweißstoffwechsel – Vorkommen: Hefe, Getreide, Hülsenfrüchte, Fleisch, Leber, Bananen, Milch, Kartoffeln.
Folsäure: Blutbildung, wichtig in Frühschwangerschaft – Vorkommen: Milch, Käse, Hefe, Orangen, Gemüse (Fenchel, Spinat, Spargel).
Pantothensäure: beteiligt an verschiedenen Stoffwechselvorgängen – Vorkommen: Vollkorngetreide, Reis, Eier, Nüsse, Obst (Orangen, Melonen), Gemüse, Milch, Innereien, Bierhefe.
Biotin: Stoffwechsel, Zellwachstum – Vorkommen: Leber, Niere, Eigelb, Gemüse (Soja, Linsen, Spinat, Pilze), Nüsse, Fleisch, Obst, Getreide.
Vitamin B12 (Cobalamine): Blutbildung, Eiweißstoffwechseln, Nervensystem, Zellwachstum – Vorkommen: Fleisch, Innereien (Leber, Nieren, Herz), Fisch, Milch, Eier, Sauerkraut, Sanddorn.
Fettlösliche Vitamine
Vitamin A (Retinol): unterstützt Sehvermögen, Gewebewachstum, Abwehrkräfte, Erhalt von Haut und Schleimhäuten – Vorkommen: Reines Vitamin A nur in tierischen Produkten (Leber), in Pflanzen als Provitamine, die der Körper in Vitamin A umwandelt (Karotten, Spinat, Grünkohl).
Vitamin D (Calciferol): Knochenaufbau, Immunsystem – Vorkommen: Fisch, Eigelb, Milch, Milchprodukte, Rinderleber.
Vitamin E (Tocopherol): Radikalfänger, unterstützt Fettstoffwechsel, Zell- und Immunschutz – Vorkommen: Pflanzenöle (Soja-, Weizenkeim-, Maiskeim-, Sonnenblumenöl), Butter, Nüsse, Gemüse (Bohnen, Grünkohl, Schwarzwurzeln, Spargel).
Vitamin K (Phyllochinon): Blutgerinnung, Knochenerhalt – Vorkommen: grünes Blattgemüse, Kohl, Fleisch, Milch, Tomaten, Hülsenfrüchte.
Mineralstoffe: Mengenelemente (über 50 mg/kg Körpergewicht vorhanden)
Magnesium: Unterstützt Muskelfunktionen, Speicherung und Freisetzung von Hormonen, Enzymaktivierung – Vorkommen: Getreide, Gemüse (Spinat, Kohlrabi, Kartoffeln), Hülsenfrüchte, Nüsse, Mandeln, Samen, Obst (Bananen, Beeren), Milch, Putenfleisch, Mineralwasser.
Kalium: Wasserregulation, Enzymaktivierung, Aufrechterhaltung der Gewebespannung, Unterstützung von Herz-, Nerven- und Muskelfunktionen – Vorkommen: Obst (Pflaumen, Bananen, Kirschen), Gemüse (Spinat, Champignons, Kohlrabi, Mangold, Hülsenfrüchte, Tomaten, Auberginen, Spargel, Kartoffeln), Milch, Sojabohnen.
Calcium: Stoffwechselregulation, Aufbau von Knochen und Zähnen, Nerven- und Muskelerregung – Vorkommen: Milch und Milchprodukte, Beerenfrüchte, grünes Gemüse, Sojamehl, calciumreiche Mineralwässer.
Natrium: Übertragung elektrischer Impulse, Muskelunterstützung, Enzymaktivierung, Ausgleich des Zelldrucks – Vorkommen: Speisesalz (Natriumchlorid).
Phosphor: am gesamten Stoffwechselgeschehen beteiligt, Baustoff für Knochen und Zähne – Vorkommen: Milch, Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Getreide, Hülsenfrüchte.
Chlorid: Flüssigkeitshaushalt, Säure-Basen-Gleichgewicht, Bestandteil der Magensäure – Vorkommen: (Natriumchlorid).
Mineralstoffe: Spurenelemente (weniger als 50 mg/kg Körpergewicht)
Jod: Bestandteil der Schilddrüsenhormone, unterstützt Zellwachstum – Vorkommen: Seefisch (Lachs, Kabeljau, Scholle, Rotbarsch), Meeresfrüchte, Milch, Eier, jodiertes Speisesalz.
Eisen: Baustein des Blut- und Muskelfarbstoffs, zuständig für Sauerstofftransport, Enzymbestandteil – Vorkommen: Fleisch (Kalb, Rind, Schwein, Geflügel, Wild), Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, grünes Gemüse, Bierhefe, Tofu, Reis, Eier.
Selen: beteiligt an Entgiftung, Immunabwehr und Enzymfunktionen – Vorkommen: Fisch, Eigelb, Fleisch, Leber, Getreide, Nüsse.
Zink: Enzymaktivator, Stoffwechselregulation, Abwehrstärkung, unterstützt Sexualhormone und Insulinwirkung – Vorkommen: Fleisch, Fisch, Schalentiere, Austern, Vollkorngetreide, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Hefe, Nüsse.
Fluorid: Knochenbildung, Wachstum, Kariesprophylaxe – Vorkommen: Ölsardinen, Geflügel, Schwarztee.
Einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen haben oftmals Schwangere, Stillende, Frauen in den Wechseljahren, Jugendliche im Wachstum, Sportler, Menschen mit starken körperlichen Belastungen oder bei einseitiger Ernährung. Hier gilt es, besonders auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und ggf. gezielt die lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente zu ergänzen, zum Beispiel mit den taxofit A-Z Chrono Depot Tabletten.
3. Mit Vitaminpower fit und schön in den Frühling
Frühjahr – beste Gelegenheit, sich mit Früchten und Gemüse fit für den Sommer zu schlemmen. Vitamine sind für unseren Körper lebensnotwendig. Sie wirken zum Beispiel als Katalysatoren für wichtige biochemische Prozesse. Vitamin A, C und E schützen zusätzlich vor freien Radikalen, aggressiven Sauerstoffverbindungen, die Zellwände und Erbgut schädigen können.
Vitamine sind die Energiequelle des Körpers
Der Organismus benötigt täglich Vitamine und Mineralstoffe, damit der Stoffwechselprozess optimal funktioniert. Insgesamt gibt es 13 Vitamine. Man unterscheidet wasserlösliche und fettlösliche Vitamine, wobei der Körper die fettlöslichen besser speichern kann.
Wasserlösliche Vitamine: Vitamin C (Ascorbinsäure), Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B3 (Niacin bzw. Nicotinsäure), Vitamin B6 (Pyridoxin), Folsäure, Pantothensäure, Biotin, Vitamin B12 (Cobalamine) und PQQ.
Vitamin C: Das Multitalent Vitamin C ist bestens geeignet, um den Stoffwechsel zu aktivieren und die Immunabwehr zu steigern. Weiterhin ist es am Aufbau der Stützgewebe wie Bindegewebe, Knochen und Knorpel beteiligt. Es ist besonders reichlich enthalten in Sanddorn, Johannisbeeren, Zitrusfrüchten, Mangos, Kiwis, Paprika oder verschiedene Kohlarten.
Fettlösliche Vitamine: Vitamin A (Retinol), Vitamin D (Calciferol), Vitamin E (Tocopherol) und Vitamin K (Phyllochinon).
Vitamin A, das „Augenvitamin“, unterstützt das Sehvermögen, fördert das Gewebewachstum, hält Haut und Schleimhäute gesund und stärkt somit auch die Abwehrkräfte. Reines Vitamin A kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor, vor allem in der Leber. In Pflanzen enthaltene so genannte Provitamine, zum Beispiel das Betakarotin, können vom Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Die Provitamine sind vor allem in Gemüse wie Karotten, Spinat und Grünkohl enthalten.
Weiterhin sind Karotinoide mit ihrer antioxidativen Schutzwirkung wichtig sowie Mineralstoffe, die der Körper vor allem zum Gewebeaufbau benötigt. Man unterscheidet hier Mengen- und Spurenelemente. Zu den Mengenelementen gehören Magnesium, Kalium, Calcium und Phosphor. Sie sind mit mindestens 50 Milligramm pro Kilo Körpergewicht im Organismus vorhanden. Dagegen sind die Spurenelemente Jod, Eisen, Selen und Zink mit weniger als 50 Milligramm vertreten.
Für eine Frühjahrskur empfiehlt sich, reichlich frisches Obst und Gemüse zu sich zu nehmen und den Tag mit einem frisch gepressten Obst- oder Gemüsesaft zu beginnen. Wer sich zudem vollwertig ernährt, viel trinkt, auf üppige, fette, schwere Speisen verzichtet, fühlt sich bald gesund, leicht und unbeschwert.
4. Vitalstoffe - Schutz gegen Sommergrippe
Vitamine sind lebensnotwendige Nährstoffe, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Das Essentielle hieran drückt sich bereits im Namen dieser 13 Substanzen aus: Vita stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Leben. Schon vor mehreren tausend Jahren hat man einige Krankheiten erfolgreich durch die Gabe bestimmter Lebensmittel behandelt und wusste, dass das Fehlen mancher Nahrungsmittel zu typischen Erkrankungen führte. Allerdings wurden die meisten Vitamine erst im 20. Jahrhundert entdeckt und analysiert. Man weiß heute, dass Vitamine für zahlreiche lebenswichtige Funktionen verantwortlich und entweder fett- oder wasserlöslich sind. Die Vitamine A, D, E und K gehören zur fettlöslichen Gruppe. Das bedeutet, dass eine bestimmte Menge an Fett in der Nahrung nötig ist, damit der Körper diese Vitamine verwerten kann.
Der Körper benötigt zur Abwehr verschiedenster Krankheitserreger oder zellschädigender Einflüsse Vitamine. Vor allem bei einer geschwächten Immunabwehr, bedingt etwa durch Krankheiten, Stress, Rauchen oder die Einnahme von Medikamenten, steigt der Bedarf an diesen wichtigen Nährstoffen zum Schutz vor Schädigungen. Vor allem in unserem mitteleuropäischen Sommer, der das Immunsystem durch rasch wechselnde Temperaturen belasten kann, sollten wir rechtzeitig Vorsorge treffen, um so der gefürchteten Sommergrippe rechzeitig Paroli zu bieten. Denn sie droht immer dann, wenn wir unseren erhitzten Körper der Kälte aussetzen – die Viren als Krankheitsverursacher haben hier ein leichtes Spiel. Auch eiskalte Getränke, Zugluft im offenen Auto und die oft viel zu kalt eingestellten Klimaanlagen in Büros und Hotels begünstigen das Auftreten der Sommergrippe. Vermeiden Sie auch das Herumlaufen in durchgeschwitzter Kleidung und – für alle die es immer noch nicht wissen – vermeiden Sie zu langes Sonnenbaden – es belastet das Immunsystem! Bei Kälte vermindert sich die Durchblutung der Schleimhäute und der Weg zum sommerlichen grippalen Infekt ist bereitet! Der damit immer einhergehende Schnupfen transportiert die Viren dann leicht und schnell in alle Richtungen weiter...
Eine Schutzimpfung gegen die Sommergrippe gibt es nicht. Sie ist nach Aussagen der Ärzte wegen der kurzen Krankheitsdauer auch nicht erforderlich. Gerade deshalb sollten sie die Langzeit-Versorgung mit den wichtigsten Vitaminen und Mineralien für Ihren Körper sicherstellen. Besonders gut eignet sich dafür das mit 28 wichtigen Vitalstoffen versehene taxofit® A-Z Chrono Depot Tabletten, welches den Körper wie ein Vitalstoff-Speicher über Stunden bedarfsgerecht versorgt und so ein eindringen von Viren erfolgreich verhindern kann.
5. Fitness-Vitalstoffe für Sportler
Wer viel Sport treibt, hat generell einen erhöhten Bedarf an Mineralstoffen und Spurenelementen. Daher ist es wichtig, neben dem raschen Auffüllen der Wasser- und Energie-Reserven auch den Verlust an Vitalstoffen bald wieder auszugleichen, damit es zu keinen Mangelerscheinungen kommt. Oftmals ist dieser erhöhte Bedarf, vor allem bei Hochleistungssportlern, mit der normalen Ernährung jedoch nur schwer abzudecken. Daher kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln speziell für eine starke körperliche Beanspruchung sinnvoll sein, zum Beispiel die taxofit® Magnesium + Calcium + D3 Chrono Depot Tabletten.
Die wichtigsten Fitness-Vitalstoffe
Eisen – ist zuständig für eine gute Sauerstoffversorgung der Körperzellen und für die Bildung der roten Blutkörperchen, unterstützt Enzymtätigkeiten, Hormonstoffwechsel, Immunsystem und Herzfunktion. Mangelsymptome: Energieverlust, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Verstopfung, Blässe sowie brüchige Haare und Fingernägel.
Magnesium – unterstützt die Muskelfunktionen, aktiviert eine Vielzahl von Enzymen, ist entscheidend am Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel beteiligt und hilft bei der Entspannung in Stresssituationen. Mangelsymptome: Muskelkrämpfe, Herzrhythmusstörungen, Migräne.
Zink – unterstützt die Wundheilung, das Immunsystem, die Bildung von Hormonen, Muskelaufbau und Wachstum, Verdauung, Stoffwechsel, Fortpflanzung sowie Geruchs- und Geschmackssinn. Fördert die Ausdauer, kann Erkältungen verhindern oder verkürzen, wirkt als Antioxidans und hält insgesamt gesund und jung. Mangelsymptome: Weiße Flecken auf den Fingernägel, Dehnungsstreifen, Haarausfall und schuppige Haut, verzögerte Wundheilung oder Störung im Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel.
Jod – regt die Schilddrüsentätigkeit an, aktiviert die Fettverbrennung, verbessert Konzentrationsfähigkeit und geistige Aktivität, hilft bei der Stressbewältigung, sorgt für gesunde Haut, Haar und Nägel. Mangelsymptome: Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Antriebsarmut, Verstopfung, Gewichtszunahme, brüchiges Haar, trockene Haut, Herzklopfen.
Chrom – fördert den Fettabbau, stabilisiert den Blutzucker, reguliert den Appetit und unterstützt den Muskelaufbau. Mangelsymptome: Heißhunger, Schwindelanfälle, Gereiztheit, Depressionen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unruhe.
6. Gesunder Genuss für Sportler
Wer seinen Körper mit Sport fit halten will, sollte ihm auch alle notwendigen Nährstoffe zuführen … Doch woher weiß man, was genau? Patentrezepte gibt es keine. Fragen Sie einfach Ihren eigenen Körper – er weiß selbst am besten, was er braucht. Die Antworten gibt er Ihnen mit Lust und Appetit – daran erkennen Sie, was Sie gerade am meisten brauchen.
Kohlenhydrate, Proteine und Fette
Um sportlich leistungsfähig zu sein, braucht der Körper Kohlenhydrate. Sie liefern die nötige Energie für Muskelkraft und Gehirnfunktionen. Proteine werden zum Beispiel für den Aufbau von Muskeln und zum Transport von Nährstoffen benötigt. Sie bestehen aus essenziellen Aminosäuren – Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Daher müssen sie regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden. Fette liefern ebenfalls Energie, versorgen den Organismus mit essenziellen Fettsäuren und sind Träger der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K.
Vitamine und Mineralstoffe
Den Mehrbedarf an Vitaminen decken Sportler meist automatisch durch die erhöhte Nahrungsaufnahme, wenn sie sich ausgewogen ernähren. Dagegen sollten sie sehr auf ihren Mineralstoffhaushalt achten. Die Mineralstoffe Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium sind maßgeblich an den Muskelfunktionen beteiligt. Mangel kann diese erheblich beeinträchtigen – zum Beispiel zu Muskelkrämpfen, Muskelschwäche, Muskellähmung, aber auch zu Darmproblemen, Blutdruck- oder Herzrhythmusstörungen führen.
Den Natrium-Bedarf können Sportler über Kochsalz (in Maßen) decken, Kalium ist hauptsächlich in Obst und Gemüse enthalten, Calcium in Milch und Milchprodukten, Magnesium in Vollkornbrot, Gemüse, Fleisch, Mineralwasser und speziellen Sportgetränken. In besonders sportreichen Phasen kann man den Organismus auch zusätzlich durch Mineralstoff-Produkte wie zum Beispiel von taxofit unterstützen.
7. Knochen brauchen Bewegung
Gerät das Gleichgewicht zwischen Auf- und Abbau der Knochenmasse durch Calciummangel aus dem Lot, verlieren Wirbel, Knochen und Gelenke an Masse. Sie werden dünn, porös und zerbrechlich. Bekannteste Erscheinungsform dieses Prozesses ist die gefürchtete Osteoporose, die häufig Frauen nach den Wechseljahren betrifft, gegen die aber auch Männer keineswegs gefeit sind. Zum Glück kann dem Knochenabbau vorgebeugt werden. Wer rastet, rostet – das gilt ganz besonders für Knochen und daher heißt das Zauberwort lebenslanges Körpertraining. In jedem Alter, je nach Kondition und Beweglichkeit kann der Knochenstoffwechsel bereits durch einfache Gymnastikübungen in Schwung und gesund gehalten werden. Kleine Dehnübungen, über den Tag verteilt, stärken Muskeln und Sehnen und sorgen für Knochenfestigkeit.
Ihr Kurzprogramm für starke Knochen:
Durchqueren Sie mehrmals den Raum im Storchenschritt: Beine angewinkelt anheben und gestreckt zum Boden zurückführen. Danach rollen sie im Raupengang die Füße beim Gehen von den Zehnen zur Ferse ab. Damit stärken Sie Sehnen und Bänder, die dem Knochen Halt geben.
Nehmen Sie öfter mal auf einem Sitzball Platz und halten Sie das Gleichgewicht, während Sie das Becken von hinten nach vorne schieben und den Oberkörper dabei ganz ruhig lassen. Das mobilisiert den Lebenwirbelbereich und baut Muskeln auf. Starke Muskeln aber sind die beste Stütze und Garantie für gesunde Knochen.
Legen Sie sich auf den Bauch, strecken Sie die Arme nach vorne und heben Sie den Oberkörper so weit wie möglich für einige Sekunden an. Gestärkte Rückenmuskeln werden Ihre Wirbelsäule schützen.
Wenn Sie diese kleinen Übungen mehrmals wiederholen und täglich ausführen und wenn Sie dann noch an eine ausreichende Calciumzufuhr denken, haben Sie einiges getan, um knochenfit zu bleiben.
8. Ohne Calcium macht der Knochen schlapp
Das Knochengerüst des Menschen stemmt sein gesamtes Gewicht, Tag um Tag, Stunde um Stunde. Durch Druck- und Scherkräfte können es bei schwerer körperlicher Arbeit bis zu 200 Kilo sein, die auf den Rückenwirbeln lasten. Aber auch Gelenken, Arm- und Beinknochen und Zähnen wird ständig eine satte Leistung an Kraft, Stabilität und Elastizität abverlangt. Da versteht es sich von selbst, dass Knochen keine toten Gebilde sind, sondern ihren eigenen Stoffwechsel haben, der sie gesund und fit hält. So findet in Skelett, Knochen und Gelenken ein ständiger Auf- und Abbau von Knochenzellen statt und beides muss in einem gesunden Gleichgewicht gehalten werden. Für diese Balance sorgt nicht zuletzt ein lebenswichtiges Mineral: Calcium. Fehlt es, gewinnen so genannte Osteoklasten im Knochen die Oberhand. Das sind Zellen, die den Abbau des Knochens betreiben. Die knochenbildenden Zellen, namens Osteoblasten, haben dann das Nachsehen.
Vitamin D und K sichern die Reserven
Damit ausreichend Calcium in den Knochen eingelagert bleibt, benötigt der Organismus in jedem Lebensalter auch Fluor, Kupfer, Vitamin K1 und Vitamin D3, das für die Calciumaufnahme aus der Nahrung unerlässlich ist. Ohne Vitamin D3 kein Calcium. Sinkt aber der Calciumspiegel im Blut, bedient sich der Körper aus den Calciumspeichern der Knochen. Wenn dies zu häufig geschieht, geraten die Osteoblasten in Not und der Knochen wird immer dünner. Im Sommer liefert uns die Sonne einen Teil des zur Calciumaufnahme wichtigen Vitamin D. Doch in der sonnenarmen Zeit ist es mit dieser Quelle eher schlecht bestellt. Dem Knochen muss geholfen werden. Das geschieht mit möglichst Calciumreicher Ernährung wie Milchprodukten. Wenn dies nicht ausreicht, mit Nahrungsergänzungsmitteln, z. B. taxofit® Calcium 850 + D3 + K1 + Kupfer + Fluor + Folsäure Tabletten.
9. Mit Calcium und D3 erfolgreich den Knochenabbau bremsen
Unsere Knochen enthalten ca. 1 kg dieses Minerals und kaum ein anderes ist für den menschlichen Organismus so wichtig wie Calcium, denn ohne Calcium könnten wir nicht aufrecht gehen! Auf eine ausreichende Calcium-Abdeckung sind auch aber auch andere Körperfunktionen wie die Blutgerinnung und die Bewegung unserer Muskeln angewiesen. Darüber hinaus stabilisiert Calcium die Membranen unserer Zellen – dies hilft unserem Körper die Reaktionen auf Blütenpollen und Hausstaub zu mindern.
Vor allem viele ältere Menschen leiden unter einem Abbau der Knochen und laufen damit Gefahr, sich etwas zu brechen. Hier können Calcium und Vitamin D helfen die Knochendichte zu erhöhen damit die Gefahr für Brüche zu senken. Es hat sich längst gezeigt, wie vor allem Senioren durch die Zufuhr von Calcium und Vitamin D erfolgreich die Häufigkeit von beispielsweise Oberschenkelhalsbrüchen und Wirbelkörperfrakturen reduzieren können. Ein Mangel an Vitamin D entsteht bei älteren Menschen durch die zu geringe Aufnahme von Nahrung sowie u.a. auch durch den Mangel an Sonnenlicht, welches für die körpereigene Vitamin-D-Synthese unerlässlich ist.
Für erwachsene Frauen und Männer liegt die empfohlene Calcium-Tagesdosis bei ca. 1.000 Milligramm. In der Altersgruppe der über 65Jährigen liegt die durchschnittliche tägliche Calciummenge bei nur noch 81 bis 93 Prozent, wobei diese Referenzwerte aber auf gesunde Menschen abgestimmt sind. Damit der Körper aus der Nahrung Calcium aufnehmen kann, benötigt er als Resorptionshelfer Vitamin D3, denn ohne dieses kann das aufgenommene Calcium nicht aktiv durch die Darmwand aufgenommen werden und wird praktisch ungenutzt ausgeschieden.
10. Magnesium hilft bei verkrampfter Muskulatur
Wer kennt das nicht? An den grauen, nassen Nebeltagen macht sich die Kälte im ganzen Körper breit. Mit hochgezogenen Schultern und eingezogenem Kopf hetzen wir durch die Straßen. Zu Hause angekommen dauert es lange, bis wir wieder warm werden. Besonders die Nackenmuskulatur verkrampft sich dann, und vielfach sind verspannungsbedingte Kopfschmerzen die Folge. Regelmäßige, leichte Bewegung und die Zufuhr einer ausreichenden Menge an Magnesium helfen dabei, entspannt durch die kalte Jahreszeit zu kommen.
Neben Nässe und Kälte ist Bewegungsmangel eine der häufigsten Ursachen für muskuläre Verspannungen in den Herbst- und Wintermonaten. An den trüben Tagen igelt man sich gerne zu Hause ein und macht keinen Schritt vor die Tür. Selbstverständlich kostet tägliche Bewegung jetzt mehr Überwindung als im Sommer, aber sie lohnt sich, denn nur so bleibt die Muskulatur in Schwung. Deshalb sollte man seinen inneren Schweinehund überwinden: Warm einpacken, Mütze auf und raus aus dem Haus zu einem ausgedehnten Spaziergang. An trockenen Herbsttagen bietet sich auch eine kleine Tour mit dem Fahrrad an. So ein Ausflug entspannt nicht nur den Körper, sondern tut auch der Seele gut.
Ein besonderes Augenmerk sollte jetzt auch auf der Ernährung liegen, denn häufig entstehen Muskelverspannungen und schmerzhafte Muskelkrämpfe durch eine mangelnde Magnesiumzufuhr. Besonders im Herbst und im Winter ist eine ausgewogene Ernährung jedoch nicht immer leicht. Die Auswahl an frischem Obst und Gemüse ist eingeschränkt. Vielleicht denkt man gerade noch an eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen, insbesondere von Vitamin C, die Versorgung mit Mineralstoffen hingegen wird häufig vernachlässigt. Dabei gibt es auch in der kalten Jahreszeit zahlreiche Lebensmittel, die Magnesium enthalten: Besonders viel davon ist z. B. in Nüssen enthalten, von denen gerade im Winter viele Sorten im Angebot sind. Hier sollte man allerdings aufpassen, dass man das Kalorien-Konto nicht übermäßig belastet. Eine Alternative sind Vollkornprodukte und grünes Gemüse, die ebenfalls zu den guten Magnesiumlieferanten zählen. Ergänzend dazu sichern hochdosierte Magnesium-Präparate die optimale Versorgung mit diesem lebenswichtigen Mineralstoff. In Apotheke oder Drogeriemarkt finden Gesundheitsbewusste hochdosiertes Magnesium in Form von Brause- oder Kautabletten oder als Dragees ( z.B. taxofit Magnesium 400 Brausetabletten).
11. Magnesium – für einen aktiven Urlaub
Wer seinen Urlaub gerne aktiv verbringt – viel entdecken, erleben und Sport treiben möchte – sollte auf eine gute Versorgung mit Magnesium achten. Das lebenswichtige Mineral stärkt Muskeln und Nerven und ist wichtig für die Aufrechterhaltung vieler Körperfunktionen und Stoffwechselprozesse.
Lebensnotwendig und vielseitig
Magnesium erfüllt im Organismus viele wichtige Aufgaben: Es ist entscheidend an der Aktivierung einer Vielzahl von Enzymen beteiligt, ohne die der Körper nicht lebensfähig wäre. Weiterhin unterstützt es den Herzmuskel in seiner Funktion, erweitert die Herzkrankgefäße und sorgt für eine gute Blutqualität. Seine Bezeichnung „Anti-Stress-Mineral“ ist auf seine regulierenden Einfluss auf die Nervenaktivitäten zurückzuführen. Es sorgt für gute Muskelfunktionen, einen ausgewogenen Energiestoffwechsel und stärkt die Abwehrkräfte.
Gut versorgt – auch am anderen Ende der Welt
Magnesium muss dem Körper regelmäßig über die tägliche Ernährung zugeführt werden, da der Körper diesen Mineralstoff nicht selbst herstellen kann und auch nur über begrenzte Speichermöglichkeiten verfügt. Als wichtiger Baustein des Blattgrüns Chlorophyll ist es in vielen grünen Gemüsesorten enthalten. Weitere Lieferanten sind Vollkorngetreide, Nüsse, Samen, Sojabohnen, Kakao sowie Milchprodukte. Besonders gehaltvoll sind zum Beispiel Amaranth, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Weizenkleie oder Leinsamen. Damit Aktivurlauber sichergehen können, auch auf Reisen stets ausreichend mit Magnesium versorgt zu sein, was zum Beispiel speziell für Fernreisen wichtig sein kann, sind Präparate wie die taxofit® Magnesium 350 Dragees hilfreich. Sie versorgen den Körper auch in abgelegenen Gebieten ausreichend mit Magnesium und sind praktisch zum Mitnehmen wie auch in der Einnahme.
12. Schön, gesund und sinnlich mit Zink
Zink zählt neben Eisen, Fluorid, Jod und Selen zu den essenziellen Spurenelementen, die im Körper zwar nur in geringen Mengen vorhanden sind, jedoch lebensnotwendige Funktionen erfüllen. Zink stärkt zum Beispiel die Abwehrkräfte, ist wichtig für Zellwachstum und -regeneration oder unterstützt die Hormon- und Nervenfunktionen.
Kein Leben ohne Zink …
… denn das Spurenelement ist an zahlreichen, essenziellen Prozessen in unserem Körper beteiligt, beispielsweise an den Abläufen von:
Rinderleber |
5,1 mg |
|---|---|
Lammkotelett |
4,5 mg |
Camembert |
3,0 mg |
Nüsse |
2,5 mg |
Vollkornbrot |
2,1 mg |
Schweinefilet |
1,8 mg |
Shrimps |
1,5 mg |
Hühnerei |
1,1 mg |
Pilze |
1,0 mg |
Rosenkohl |
0,9 mg |
Lachs |
0,8 mg |
Vollmilch, Karotten |
0,5 mg |
Butter |
0,4 mg |
interne Links
externe Links
Auf diesen Webseiten finden Sie mehr Informationen zu diesem Thema und den Produkten:
Weitere Themen für Ihre Gesundheit:
Beruhigung / Schlaf / Nerven & Nervensystem
Gedächtnis / Vitalität / Konzentration / Schwindel
Erkältung / Fieber / Husten / Halsschmerzen & Schnupfen / grippaler Infekt
Haut / empfindliche & trockene Haut
Herz / Blutdruck & Kreislauf / Durchblutung
Heuschnupfen / Allergie / Pollenflug / Pollenallergie
Kopfschmerzen / Migräne / Kopfschmerz
Muskeln & Muskelschmerzen / Gelenke & Gelenkschmerzen / Knochen