1866: Leipzig, Luppenstraße 24. Gründung der Krügerol GmbH.
Vor 136 gründete Richard Krüger an diesem Ort die Fabrik, die das wohl beliebteste ostdeutsche Halsbonbon herstellen sollte.
Die für dieses Bonbon typische und einzigartige Rezeptur - wohltuende Wirkung und frischer Geschmack nach Menthol, Minze und Eukalyptus - sorgte schnell für die auch heute noch ungebrochene Bekanntheit und Beliebtheit der Marke.
Zu DDR-Zeiten stieg die Nachfrage nach dem Kultbonbon derart, dass die kleine Leipziger Firma mit 20 Angestellten mit der Produktion kaum nachkam. Der stetig steigende Bedarf und die beengten Verhältnisse des Unternehmens führte dazu, dass die Produktion 1990 eingestellt werden musste.
Im Sommer 1994 nahm die Krügerol GmbH in Leipzig die Produktion und Vermarktung wieder auf. Die Klosterfrau Vertriebsgesellschaft übernahm im gleichen Jahr den Vertrieb.
Die Originalrezeptur wurde beibehalten, die Grundgestaltung des charakteristischen Papierbeutels wurde kaum verändert.
Seit der Wiedereinführung im Jahr 1994 konnte Krügerol in den neuen Bundesländern seine Marktstellung erfolgreich ausbauen.
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