Muskeln & Muskelschmerzen / Gelenke & Gelenkschmerzen / Knochen

Wenn Schmerzen an unserem Bewegungsapparat entstehen, so gibt es vielfältige Erscheinungsformen. Man fasst diese unter dem Oberbegriff "Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises" zusammen. Wenn Alltagsbewegungen durch schmerzende Ellbogen, Schultern oder Knie zur Belastung werden, geht eine Menge Lebensqualität verloren. Entzündungen, Verschleiß oder andere Veränderungen sind die häufigsten Ursachen von Gelenkschmerzen. Zunehmend sind auch jüngere Menschen davon betroffen. Nehmen Sie Ihre Gesundheit in die eigene Hand - bewegen Sie sich wieder mit Leichtigkeit und lenken Sie Ihr Leben in die richtige Richtung.

 

Klosterfrau Arnika Schmerz-Salbe

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  • hoch dosiert mit 25 % Arnikablüten-Tinktur
  • abschwellend
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Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Menthol

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  • bietet spürbare Hilfe bei Muskelverspannungen/-schmerzen, Rücken- und Gelenkschmerzen sowie schweren, müden Beinen durch seine gut verträgliche, hochwertige Heilpflanzen-Kombination
  • wirkt durch seinen extra kühlenden Effekt (Menthol) belebend und erfrischend
  • hat die besondere 3-fach-Wirkung


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Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Menthol

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  • bietet spürbare Hilfe bei rheumatischen Beschwerden, Muskelverspannungen/-schmerzen, Rücken- und Gelenkschmerzen sowie schweren, müden Beinen durch seine gut verträgliche, hochwertige Heilpflanzen-Kombination
  • wirkt durch seinen extra kühlenden Effekt (Menthol) belebend und erfrischend
  • hat die besondere 3-fach-Wirkung: schmerzlindernd, durchblutungsfördernd und entspannend


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Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Latschenkiefer

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  • fördert die Hautdurchblutung bei Muskelverspannungen/-schmerzen durch die gut verträgliche, hochwertige Heilpflanzenkombination
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Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Aktiv Gel Latschenkiefer

Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Aktiv Gel Latschenkiefer
  • durchblutungsfördernd durch die Gefäßerweiterung im betroffenen Gewebe
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taxofit® Magnesium + Kalium Tabletten


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  • Für leistungsfähige Muskeln beim Sport und hoher körperlicher Belastung mit 400 mg Magnesium und 350 mg Kalium
  • Für die Muskel- und Engergieleistung, den Energiestoffwechsel und Elektrolythaushalt
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TIGER BALM® ROT N


TIGER BALM® ROT N

Die in TIGER BALM® ROT N enthaltenen ätherischen Öle unterstützen die Hautdurchblutung. Diese besondere Eigenschaft kann sinnvoll sein bei:

  • Beschwerden im Rücken-, Muskel- und Gelenkbereich
  • Bei und nach sportlichen Aktivitäten
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TIGER BALM® Nacken & Schulter Balsam


TIGER BALM® Nacken & Schulter Balsam
  • lockert und belebt bei verspannten Muskeln
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Traumaplant®


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Traumaplant®. Die Schmerzsalbe für empfindliche Haut
Hart zum Schmerz, schonend zur Haut


Bei Muskel- und Gelenkschmerzen *, sowie Prellungen und Verstauchungen (Sport und Unfallverletzungen)
  • Direkt schmerzstillend entzündungshemmend und abschwellend
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taxofit® Magnesium Dragees


taxofit® Magnesium Dragees
  • Wichtig für Muskeln, Nerven und im Sport
  • Magnesium ist wichtig für die Unterstützung wichtiger Muskel- und Nervenfunktionen sowie für den Energiestoffwechsel
  • Die Vitamine B6 und B12 spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle für das Nervensystem und den Energiestoffwechsel


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taxofit® Magnesium + Calcium + D3 Chrono Depot® Tabletten


taxofit® Magnesium + Calcium + D3 Chrono Depot® Tabletten
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taxofit® Magnesium 400 Brausetabletten


taxofit® Magnesium 400 Brausetabletten
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  • 400 mg Magnesium für den Energiestoffwechsel, Muskeln und Nerven
  • Die Vitamine B6 und B12 unterstützen und ergänzen die Funktion von Magnesium und sind zusätzlich wichtig für das Nervensystem und den Energiestoffwechsel


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taxofit® Gelenke plus ultra Chrono Depot® Tabletten


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  • 45 mg Vitamin C unterstützt die u.a. für die Gelenkbildung wichtige Kollagenbildung
  • 750 µg Kupfer trägt zum Erhalt des für die Elastizität des Gelenkknorpels benötigten Bindegewebes bei


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taxofit® Magnesium 400 + B-Kompl. + Fols. + Vit.C + E Depot Tabletten


taxofit® Magnesium 400 + B-Kompl. + Fols. + Vit.C + E Depot Tabletten
  • Wichtig für Herz, Muskeln und Nerven
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  • Die Vitamine B1, B6 und B12 spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle für das Nervensystem und den Energiestoffwechsel


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Klosterfrau Melissengeist


Klosterfrau Melissengeist
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Euminz® Lösung


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Bei leichten und mittelschweren Kopfschmerzen vom Spannungstyp:
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Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Latschenkiefer


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Limptar® N


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Der Naturstoff Chinin (als Chininsulfat in Limptar® N)

  • wirkt direkt am Ort des Geschehens, am Muskel selbst.
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Traumanase®


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  • mit natürlichem Bromelain
  • wirkt abschwellend und dadurch schmerzlindernd
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1. Ausdauersport: Laufen, Wandern und Schwimmen

Ab ins Grüne … Beim Sporteln in der freien Natur tanken Körper, Geist und Seele richtig auf. Ausdauersport stärkt Kreislauf und Kondition – man fühlt sich bei regelmäßigem Training fitter und leistungsfähiger. Zudem setzt der Organismus dabei Endorphine frei – Glückshormone, die gute Laune machen.

Lifetime-Sport und gesunde Ernährung
Ideale Ausdauersportarten für draußen sind Joggen, Walking, Wandern, Radfahren, Inline-Skaten und Schwimmen. Es handelt sich dabei um so genannte „Lifetime-Sportarten“, die für alle Altersgruppen gleichermaßen geeignet sind und bis ins hohe Alter ausgeübt werden können. Suchen Sie sich aus, was Ihnen am meisten Spaß macht und achten Sie auf eine gesunde Ernährung, damit der Körper die nötige Energie zur Verfügung hat. Wichtig sind vor allem Nahrungsmittel mit Magnesium wie Vollkornprodukte, Gemüse (Spinat, Kohlrabi), Hülsenfrüchte, Nüsse, Mandeln, Obst (Bananen, Beeren), Milch und Putenfleisch. Bei Bedarf können Sportler auch zusätzlich Magnesium aufnehmen, zum Beispiel mit den taxofit Magnesium 350 Dragees.

Joggen – der Ausdauersport
Ein Dauerbrenner unter den Ausdauersportarten ist das Joggen. Der große Vorteil: Es kann von fast jedem, nahezu jederzeit und an vielen Orten ausgeübt werden. Das Wichtigste: Gute Laufschuhe – sie schonen Füße und Gelenke. Vorsicht aber bei starkem Übergewicht und Gelenkproblemen. Hier eignet sich zum Beispiel Schwimmen besser.

Schwimmen – Rundumtraining im kühlen Nass
Schwimmen stärkt die Kondition, regt die Fettverbrennung an und ist Dank des Wasserauftriebs besonders gelenkschonend. Es entlastet die Wirbelsäule und stärkt den Rücken, trainiert den gesamten Körper und lockert die Muskulatur. Wichtig: Auf die richtige Technik achten. Wer sowohl Joggen wie auch Schwimmen liebt, kann auch mal Aqua-Jogging ausprobieren.

Wandern und Trekking
Längst kein alter Hut … alle Generationen zieht es wieder viel in die Natur, zum Wandern oder Bergsteigen. Wandern trainiert das Herz-Kreislauf-System, die Muskulatur, lässt Pfunde purzeln und es macht großen Spaß, in der Natur unterwegs zu sein. Wichtig: Langsam beginnen und die Einheiten allmählich steigern. Vor größeren Touren regelmäßig auf kleineren Strecken trainieren. Zur Vorbereitung sind auch die anderen Ausdauersportarten geeignet.

2. Gelenkschmerz? Wieder Freude an Bewegung

Wenn Alltagsbewegungen durch schmerzende Ellbogen, Schultern oder Knie zur Belastung werden, geht eine Menge Lebensqualität verloren. Entzündungen, Verschleiß oder andere Veränderungen sind die häufigsten Ursachen von Gelenkschmerzen. Zunehmend sind auch jüngere Menschen davon betroffen. Nehmen Sie Ihre Gesundheit in die eigene Hand – bewegen Sie sich wieder mit Leichtigkeit und lenken Sie Ihr Leben in die richtige Richtung.

Das gesunde Gelenk
Unser Bewegungsapparat besteht vor allem aus Knochen, Gelenken, Knorpel, Bändern, Muskeln und Sehnen. Damit wir uns bewegen können, sind die Knochen durch Gelenke verbunden, die uns einen mehr oder weniger großen Bewegungsspielraum geben. Bei einem intakten Gelenk passen der Gelenkkopf und die Gelenkpfanne genau ineinander. Eine dünne Knorpelschicht und die Gelenkflüssigkeit sorgen dafür, dass die Knochen keine Schäden durch Reibung davontragen.

Arthritis, Arthrose & Co.
Treten Gelenkschmerzen auf, liegt in der Regel ein Defekt der Gelenkkapsel oder der Knochen vor. Fachleute unterscheiden rund 450 verschiedene Arten von Gelenkerkrankungen, medizinisch Arthropathien genannt. Die wichtigsten Hauptgruppen, nach ihren Ursachen unterteilt, sind:

  • Degenerative Gelenkerkrankungen infolge von Abnutzungserscheinungen, zum Beispiel Arthrose
  • Endokrine Gelenkerkrankungen infolge von Drüsenstörungen wie Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes mellitus
  • Gelenkerkrankungen mit neurologischen Ursachen (das Nervensystem betreffend)
  • Hämatologische Gelenkerkrankungen, die durch Blutkrankheiten ausgelöst werden (z. B. Leukosen, Sichelzellenanämie)
  • Infektiöse Gelenkerkrankungen durch Bakterien oder Viren verursacht
  • Koagulopathische Gelenkbeschwerden aufgrund einer Störung der Blutgerinnung
  • Metabolische Gelenkbeschwerden durch Stoffwechselstörungen
  • Rheumatische Gelenkerkrankungen, z. B. rheumatoide Arthritis

Hilfe im Doppelpack: Bewegung und Vitalstoffe
Bewegung ohne Belastung – lautet die oberste Devise. Gelenke wollen bewegt, jedoch nicht überlastet oder einseitig abgenutzt werden. Gerade wer schon erste Anzeichen bemerkt, sollte alles dafür tun, dass die Gelenke sich nicht versteifen. Ideal sind Schwimmen und Rad fahren, je nach Stadium auch eine spezielle Krankengymnastik.

Medikamente können helfen, Entzündungen und Schmerzen zu lindern sowie den Knorpel zu unterstützen. Ebenfalls hilfreich: Salben, Fangopackungen oder Akupunktur. Achten Sie, je nach Art der Beschwerden, auch auf eine gesunde Ernährung.

Chondroprotektiva: Wirkstoffe, die aktiv dem Knorpelschwund entgegenwirken können, gelten für viele als kleine „Wundermittel“. Sie können sowohl zur Prophylaxe als auch zur Therapie von eingesetzt werden. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind Glucosamin und Chondroitin enthalten in den taxofit® Gelenke plus ultra Chrono Depot Tabletten.

3. Gelenkschonendes Laufen

Sommerzeit – Joggingzeit. Viele Menschen lieben diese Sportart, für die man im Grunde nur ein paar gute Schuhe braucht, eine schöne Laufstrecke und pure Lust am Bewegen ... Joggen ist eine hervorragende Ausdauersportart, die den Kreislauf in Schwung bringt, Herz und Atmung stärkt, die Kondition verbessert wie auch die Leistungsfähigkeit der Muskeln erhöht. Damit es auf Dauer nicht zu Gelenkschäden kommt, sollten Sie ein paar wesentliche Punkte beachten.

Der Schuh
Ein guter Laufschuh ist das „A und O“ für gelenkschonendes Laufen. Sie sollten die Knie- und Sprunggelenke optimal abdämpfen, denn diese müssen beim Laufen das 3- bis 7-fache der normalen Belastung abfangen. Lassen Sie sich individuell in einem Sportfachgeschäft beraten.

Der Bodenbelag
Der zweite wesentliche Faktor ist der Bodenbelag. Ideal ist ein weicher Waldboden oder Erd-, Sand- und Kieswege, der ebenfalls einen Teil des Gewichts abfangen können. Wer für einen Stadt-Marathon trainieren möchte, sollte nicht dauerhaft auf Asphalt trainieren, sondern weiche Wege und asphaltierte Straßen abwechseln.

Die Lauftechnik
Bei der Lauftechnik scheiden sich die Geister der Jogging-Experten. Die einen plädieren für einen perfekten Laufstil, andere betrachten den Stil als weniger entscheidend. Wichtig ist, dass Sie einen natürlichen, lockeren, harmonischen Weg finden, mit dem Sie sich auch auf Dauer wohl fühlen und keine Probleme oder Schmerzen dadurch bekommen. Wer das Gefühl hat, keinen guten Laufstil für sich zu finden, sollte rechtzeitig einen Experten zu Rate ziehen, um eine falsche Haltung rechtzeitig ändern zu können.

Die Ernährung
Damit der Körper die Gelenke funktionsfähig halten kann, muss er regelmäßig mit Vitalstoffen versorgt werden, insbesondere mit Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat, die als natürliche Bausteine im Gelenkknorpel enthalten sind. Zudem werden die Gelenke mit zunehmendem Alter, bei Übergewicht, übermäßigem Sport oder körperlicher Arbeit meist stärker strapaziert und der Bedarf an Gelenk-Vitalstoffen ist daher erhöht. Wer seinen Bedarf nicht über die tägliche Nahrung decken kann, was vor allem bei einseigen Ernährungsformen häufig vorkommt, ist zum Beispiel mit den taxofit® Gelenke plus ultra Chrono Depot Tabletten gut mit 11 hoch konzentrierten Gelenk-Vitalstoffen gut versorgt.

Der Einstieg
Wer gerade erst mit dem Joggen beginnen möchte und Menschen mit Übergewicht sollten besser zunächst mit dem Walken einsteigen, da es generell gelenkschonender als Laufen ist. Wichtig: Sobald sich Schmerzen bemerkbar machen, das Tempo zurücknehmen bzw. eine Weile gehen.

4. Ohne Calcium macht der Knochen schlapp

Das Knochengerüst des Menschen stemmt sein gesamtes Gewicht, Tag um Tag, Stunde um Stunde. Durch Druck- und Scherkräfte können es bei schwerer körperlicher Arbeit bis zu 200 Kilo sein, die auf den Rückenwirbeln lasten. Aber auch Gelenken, Arm- und Beinknochen und Zähnen wird ständig eine satte Leistung an Kraft, Stabilität und Elastizität abverlangt. Da versteht es sich von selbst, dass Knochen keine toten Gebilde sind, sondern ihren eigenen Stoffwechsel haben, der sie gesund und fit hält. So findet in Skelett, Knochen und Gelenken ein ständiger Auf- und Abbau von Knochenzellen statt und beides muss in einem gesunden Gleichgewicht gehalten werden. Für diese Balance sorgt nicht zuletzt ein lebenswichtiges Mineral: Calcium. Fehlt es, gewinnen so genannte Osteoklasten im Knochen die Oberhand. Das sind Zellen, die den Abbau des Knochens betreiben. Die knochenbildenden Zellen, namens Osteoblasten, haben dann das Nachsehen.

Vitamin D und K sichern die Reserven
Damit ausreichend Calcium in den Knochen eingelagert bleibt, benötigt der Organismus in jedem Lebensalter auch Fluor, Kupfer, Vitamin K1 und Vitamin D3, das für die Calciumaufnahme aus der Nahrung unerlässlich ist. Ohne Vitamin D3 kein Calcium. Sinkt aber der Calciumspiegel im Blut, bedient sich der Körper aus den Calciumspeichern der Knochen. Wenn dies zu häufig geschieht, geraten die Osteoblasten in Not und der Knochen wird immer dünner. Im Sommer liefert uns die Sonne einen Teil des zur Calciumaufnahme wichtigen Vitamin D. Doch in der sonnenarmen Zeit ist es mit dieser Quelle eher schlecht bestellt. Dem Knochen muss geholfen werden. Das geschieht mit möglichst Calciumreicher Ernährung wie Milchprodukten. Wenn dies nicht ausreicht, mit Nahrungsergänzungsmitteln, z. B. taxofit® Clacium + D3 + K1 + Kupfer + Fluor + Folsäure Tabletten.

Knochen brauchen Bewegung
Gerät das Gleichgewicht zwischen Auf- und Abbau der Knochenmasse durch Calciummangel aus dem Lot, verlieren Wirbel, Knochen und Gelenke an Masse. Sie werden dünn, porös und zerbrechlich. Bekannteste Erscheinungsform dieses Prozesses ist die gefürchtete Osteoporose, die häufig Frauen nach den Wechseljahren betrifft, gegen die aber auch Männer keineswegs gefeit sind. Zum Glück kann dem Knochenabbau vorgebeugt werden. Wer rastet, rostet – das gilt ganz besonders für Knochen und daher heißt das Zauberwort lebenslanges Körpertraining. In jedem Alter, je nach Kondition und Beweglichkeit kann der Knochenstoffwechsel bereits durch einfache Gymnastikübungen in Schwung und gesund gehalten werden. Kleine Dehnübungen, über den Tag verteilt, stärken Muskeln und Sehnen und sorgen für Knochenfestigkeit.

Ihr Kurzprogramm für starke Knochen:
Durchqueren Sie mehrmals den Raum im Storchenschritt: Beine angewinkelt anheben und gestreckt zum Boden zurückführen. Danach rollen sie im Raupengang die Füße beim Gehen von den Zehnen zur Ferse ab. Damit stärken Sie Sehnen und Bänder, die dem Knochen Halt geben.

Nehmen Sie öfter mal auf einem Sitzball Platz und halten Sie das Gleichgewicht, während Sie das Becken von hinten nach vorne schieben und den Oberkörper dabei ganz ruhig lassen. Das mobilisiert den Lebenwirbelbereich und baut Muskeln auf. Starke Muskeln aber sind die beste Stütze und Garantie für gesunde Knochen.

Legen Sie sich auf den Bauch, strecken Sie die Arme nach vorne und heben Sie den Oberkörper so weit wie möglich für einige Sekunden an. Gestärkte Rückenmuskeln werden Ihre Wirbelsäule schützen.

Wenn Sie diese kleinen Übungen mehrmals wiederholen und täglich ausführen und wenn Sie dann noch an eine ausreichende Calciumzufuhr denken, haben Sie einiges getan, um knochenfit zu bleiben.

5. Osteoporose ist kein Schicksal

Etwa sechs bis acht Millionen Menschen sind nach Schätzungen des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose von dieser Krankheit betroffen, hauptsächlich Frauen nach dem 50. Lebensjahr. Osteoporose kommt schleichend: Die Knochen werden zunehmend spröder, verlieren mehr und mehr ihre Festigkeit und werden immer anfälliger für Brüche. Wenn auch genetische Faktoren eine Rolle spielen – Gefährdete oder Betroffene sind ihr nicht hilflos ausgeliefert. Durch eine entsprechende Ernährung und Bewegung können Gefährdete ihr rechtzeitig vorbeugen.

Risikofaktoren erkennen
Neben einer genetischen Neigung wird Osteoporose auch durch Calcium-, Bewegungs- und Hormonmangel begünstigt. Bei einer langjährigen Unterversorgung des Körpers mit Calcium wird dieser mehr und mehr versuchen, das Defizit auszugleichen, indem er Calcium aus den Knochen abbaut. Darüber hinaus sind auch eine jahrelange Cortisoneinnahme, zu viel Alkohol oder Koffein sowie zu viele phosphatreiche und oxalsäurehaltige Lebensmittel Risikofaktoren für das Auftreten der Krankheit.

Schwierige Diagnose – langsamer Heilungsprozess
Meist wird das volle Ausmaß einer Osteoporose erst erkannt, wenn es bereits zu starken Schmerzen oder ersten Brüchen kommt. So langsam, wie sich die Krankheit einschleicht ist auch ihr Besserungsprozess. Betroffene müssen große Geduld aufbringen und für viele ist es sehr hilfreich, sich neben der ärztlichen Behandlung auch einer Selbsthilfegruppe anzuschließen, um sich gegenseitig in ihrem Bewegungs- und Ernährungsprogramm zu unterstützen, das ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung verhindern soll.

Mit Calcium der Osteoporose vorbeugen
Die beste Vorbeugung gegen Osteoporose ist eine calciumreiche Ernährung, die der Körper für eine gute Knochenbildung benötigt. Reichlich Calcium ist zum Beispiel in folgenden Lebensmitteln enthalten: Milchprodukte (Trinkmilch, Käse, Molke, Joghurt, Dickmilch), Gemüse (Kartoffeln, Broccoli, Grünkohl, Porree), Beerenfrüchte oder Sesamsamen. Damit der Körper Calcium optimal aus der Nahrung aufnehmen und verwerten kann, braucht er als „Resorptionshelfer“ außerdem Vitamin D3, das vor allem in Fisch, Lebertran, Eiern, Avocados oder Champignons enthalten ist.

Aus welchen Quellen das Calcium kommt, ist laut dem Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose unerheblich. Neben natürlichen Lebensmitteln kann es auch in Form von Tabletten, zum Beispiel den taxofit Calcium+D3 Tabletten eingenommen werden.

6. Bewegung in der Natur – ohne Muskelkater

Naturfreunde und Sportbegeisterte zieht es gerade im Frühsommer stark nach draußen in die Natur. Sport an der frischen Luft ist äußerst gesund und macht zudem großen Spaß. Neben erquickenden Bewegungen und frischem Sauerstoff bieten schöne Naturerlebnisse auch Nahrung für die Seele. Doch mancher zieht sich im Übereifer leicht einen Muskelkater zu. Diese Art der Muskelverletzung ist zwar ungefährlich und heilt in der Regel vollständig wieder ab, doch mit der Freude am Bewegen ist es aufgrund der Schmerzen und Beeinträchtigungen meist erstmal vorbei.

Feinste Risse in der Muskulatur
Ungewohnte Bewegungen sowie zu extreme, zu lange oder zu starke Beanspruchung sind die häufigsten Ursachen für einen Muskelkater. Etwa ein bis zwei Tage nach der Überforderung beginnen die Muskeln zu schmerzen, fühlen sich geschwollen an, sind kraftloser und manchmal auch verkrampft. Muskelkater ist zwar nicht gefährlich, jedoch sehr unangenehm und schmerzhaft. Man geht heute davon aus, dass er von feinsten Rissen in der Muskulatur herrührt. Die dabei auftretenden Schmerzen dienen in erster Linie dazu, die verletzen Muskelpartien vor weiter Belastung zu schützen, bis sie sich wieder regeneriert haben.

Schnelle Heilung bei Muskelkater
Schon passiert? Um den Selbstheilungsprozess des Körpers anzuregen, helfen vor allem Wärme, leichte Bewegung, gesunde Kost und Zeit.
  • Wärme: Für eine schnelle Regeneration müssen die verletzten Muskelpartien bis in die kleinsten Muskelfasern gut versorgt werden. Hilfreich sind daher Produkte, die die Durchblutung in den betroffenen Körpergeweben anregen, zum Beispiel der Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein mit Menthol oder Latschenkiefer. Wärmeanwendungen wirken ebenfalls mildernd, zum Beispiel heiße Bäder, Saunabesuche, Massagen oder Bestrahlungen.
  • Bewegung: Die betroffen Muskelpartien sollten jetzt keinesfalls weiter überfordert, aber auch nicht völlig ruhig gestellt werden. Ideal sind daher lockere Bewegungen wie einfache Gymnastik- oder Yogaübungen, Spazierengehen oder leichtes Laufen.
  • Ernährung: Nahrungsmittel mit einem hohen Vitalstoff-Gehalt unterstützen den Körper ebenso bei der Regeneration. Der Organismus sollte jetzt vor allem mit den Mineralstoffen Calcium und Magnesium ausreichend versorgt werden. Dagegen besser meiden: Genussgifte wie Alkohol und Nikotin.
  • Zeit: Die Muskelfasern regenerieren sich nach einem Muskelkater wieder vollständig, doch das dauert ein paar Tage. Geben Sie Ihrem Körper ausreichend Zeit. Sollten die Muskelschmerzen nach etwa einer Woche noch nicht abklingen, ist es ratsam, die Ursachen ärztlich abklären zu lassen.

Dem Muskelkater davonlaufen
Damit es erst gar nicht so weit kommt hilft vor allem eine gezielte Vorbeugung und Stärkung der Muskulatur sowie das Vermeiden der Risiken.
  • Aufbauen: Einsteiger sollten darauf achten, langsam mit dem Sport zu beginnen und die Trainingseinheiten und –dauer langsam und regelmäßig zu erhöhen. So können sich die Muskeln allmählich an die neuen Bewegungen und Leistungsanforderungen gewöhnen.
  • Aufwärmen vor dem Sport: Zu Beginn des Trainings die Muskeln immer gut aufwärmen und dehnen.
  • Aufhören: Wenn die Belastungen zu stark oder die Bewegungen zu extrem und ungewohnten werden. Jegliche Überforderung vermeiden.
  • Aufwärmen nach dem Training: In ein warmes Bad eintauchen, sich in der Sauna erholen und eine ausgiebige Ruhepause gönnen – das entspannt, lockert die Muskulatur, lässt den Körper wieder Kraft tanken und hilft, abgebaute Giftstoffe auszuscheiden.
  • Auftanken: Sportler verlieren durch das Schwitzen viel Flüssigkeit. Um den Wasserhaushalt des Körpers schnell wieder auszugleichen, sollten sie regelmäßig und ausreichend trinken. Folgen von Wassermangel können zum Beispiel Krämpfe, Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit sein.

7. Aktiv entspannen: Progressive Muskelentspannung und autogenes Training

Wer ein aktives Leben führt, braucht auch regelmäßige Entspannungsphasen, damit sich Körper und Geist wieder regenerieren können. Systematische Entspannungsmethoden wie Progressive Muskelrelaxation oder Autogenes Training sind zwei bewährte Wege, Stress abzubauen, wieder zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu schöpfen. Beide Methoden sind leicht zu erlernen, Anfänger sollten sie jedoch bei einem erfahrenen Therapeuten einüben und eine Weile trainieren, bis die Abläufe richtig vertraut sind.

Progressive Muskelrelaxation (PMR)
Bei der Progressiven Muskelentspannung nach Edmund Jacobson kommt der Körper durch bewusstes An- und Entspannen verschiedener Muskelgruppen in einen Zustand tiefer Entspannung. Die übende Person richtet zunächst ihre ganze Aufmerksamkeit auf die jeweiligen Muskelpartien, spannt sie dann kräftig an, hält diese Spannung für einige Sekunden, um sie dann wieder bewusst zu lösen. Den Wechsel zwischen Anspannung und Lösung bewusst zu spüren, führt zu einer sensibilisierten Körperwahrnehmung, mehr Präsenz und einem besseren Umgang mit dem Körper.

Autogenes Training
Beim Autogenen Training führt der Übende den Körper durch autosuggestive Formeln und Visualisierungen von Ruhe und Wärme in einen Zustand tiefer Entspannung. Im Sitzen oder Liegen

Weitere Wege in die Entspannung
  • Regelmäßig kurze Pausen im Tagesablauf einlegen.
  • Sport, Yoga, Meditation u.a.
  • Kreatives Tun wie Malen, Fotografieren, Handarbeiten, Handwerken.
  • Entspannungsbäder oder Massagen.
  • Vitalstoffreiche Ernährung. Besonders hilfreich für eine leistungsfähige Muskulatur sind die beiden Mineralien Magnesium und Kalium, zum Beispiel in Form der taxofit® Magnesium + Kalium Tabletten.

 


 
 
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.