Beruhigung / Schlaf / Nerven & Nervensystem

Stress - das bedeutet für jeden etwas anderes: Belastungen im Privatleben und am Arbeitsplatz, das tägliche Einerlei oder Monotonie - das alles kann Stress sein. Und jeder Körper reagiert anders darauf. Fast immer ist es aber so, dass Betroffene, die unter Stress stehen, die Übersicht über die Belastungen verlieren. Daher ist oft der erste Schritt zu einer Stressbewältigung ein Innehalten um wieder den Überblick über das Stressgeschehen zu gewinnen. Unser Organismus ist nur dann bereit, die geforderte Leistung zu erbringen, wenn wir langfristig pfleglich und verantwortungsvoll mit ihm umgehen.

 

Nervenruh Gute Nacht Entspannungs-Trunk

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  • Lavendel zur Beruhigung und Melisse zur Entspannung
  • B-Vitamine für starke Nerven
  • Vitamin C und Magnesium für ein gesundes Nervensystem


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Nervenruh Hopfen Beruhigungs-Dragees

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  • beruhigt und entspannt am Tag, ohne müde zu machen
  • hoch dosiert
  • bis zu 1.800 mg Hopfen pro Tagesdosis


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Nervenruh Einschlaf-Dragees

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  • bewährte Baldrian-Hopfen-Kombination
  • hoch dosiert
  • nur 1 Dragée täglich


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Nervenruh Baldrian Forte 600

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  • besonders hoch dosiertes Baldrianpräparat
  • mit 600 mg Baldrianwurzel-Trockenextrakt pro Dragée
  • stark für nervös bedingte Einschlafstörungen


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Nervenruh Passidrian

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Die Formel für Gelassenheit:
  • 2-Tabletten-Kombination für Tag und Nacht
  • Passionsblumen-Extrakt für aktiv gelassene Tage
  • Baldrian-Extrakt für entspannt erholsame Nächte


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taxofit® Magnesium Dragees


taxofit® Magnesium Dragees
  • Wichtig für Muskeln, Nerven und im Sport
  • Magnesium ist wichtig für die Unterstützung wichtiger Muskel- und Nervenfunktionen sowie für den Energiestoffwechsel
  • Die Vitamine B6 und B12 spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle für das Nervensystem und den Energiestoffwechsel


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taxofit® Magnesium + Calcium + D3 Chrono Depot® Tabletten


taxofit® Magnesium + Calcium + D3 Chrono Depot® Tabletten
  • für Muskeln, Nerven und Knochen
  • die Chrono Depot® Technologie sorgt für eine bedarfsgerechtere Aufnahme und Verwertung der Vitalstoffe durch den Körper
  • 250 mg Magnesium für den Energiestoffwechsel, Muskeln und Nerven


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taxofit® Magnesium 400 Brausetabletten


taxofit® Magnesium 400 Brausetabletten
  • Wichtig für Muskeln, Nerven und im Sport
  • 400 mg Magnesium für den Energiestoffwechsel, Muskeln und Nerven
  • Die Vitamine B6 und B12 unterstützen und ergänzen die Funktion von Magnesium und sind zusätzlich wichtig für das Nervensystem und den Energiestoffwechsel


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taxofit® Vitamin B-Komplex Depot Tabletten


taxofit® Vitamin B-Komplex Depot Tabletten
  • B-Vitamine B1, B2, B6, B12 und Niacin sind für die Funktion des Nervensystems unentbehrlich und bilden eine wesentliche Grundlage für starke Nerven.
  • Vitamin C unterstützt die Funktionen der B-Vitamnine, besonders in Belastungs- und Stress-Situationen- zum Erhalt der mentalen Leistungsfähigkeit
  • Die spezielle Depot-Tablette gibt die Vitalstoffe über den Tag verteilt ab – für eine bedarfsgerechtere Aufnahme und Verwertung durch den Körper


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taxofit® Magnesium 400 + B-Kompl. + Fols. + Vit.C + E Depot Tabletten


taxofit® Magnesium 400 + B-Kompl. + Fols. + Vit.C + E Depot Tabletten
  • Wichtig für Herz, Muskeln und Nerven
  • 400 mg Magnesium für den Energiestoffwechsel, Muskeln und Nerven
  • Die Vitamine B1, B6 und B12 spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle für das Nervensystem und den Energiestoffwechsel


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taxofit® Gedächtnis plus Depot Tabletten


taxofit® Gedächtnis plus Depot Tabletten
  • Zur Unterstützung von Gedächtnis, Konzentration und geistiger Leistungsfähigkeit.
  • Vitalstoff-Kombination mit 100 mg Ginkgo-Biloba-Extrakt und 7 ergänzenden Vitalstoffen in einer speziellen Depot-Tablette.
  • Zink wird benötigt, um bei geistigen Belastungen wie Lernen, Erinnern, Konzentrieren und bei der Bewältigung von Stress leistungsfähig zu bleiben.


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Klosterfrau Melissengeist


Klosterfrau Melissengeist
  • wirkt schonend und spürbar zugleich bei vegetativen Beschwerden wie innere Unruhe, Nervosität, Wetterfühligkeit, Schlafstörungen oder nervösen Magenbeschwerden
  • lindert die Beschwerden, harmonisiert und stabilisiert das vegetative Nervensystem und stärkt das körperliche Gleichgewicht. Gesundheitliches Wohlbefinden stellt sich ein
  • hilft bei Erkältung


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Jarsin® 300 mg Tabletten


Jarsin®  300 mg Tabletten
  • stimmungsaufhellend und ausgleichend
  • mehr Kraft und Energie für den Alltag
  • der Klassiker unter den Johanniskraut-Präparaten


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Jarsin® 450 mg Tabletten


Jarsin®  450 mg Tabletten
  • stimmungsaufhellend und ausgleichend
  • mehr Kraft und Energie für den Alltag
  • Spezialextrakt für höchste Qualität und Sicherheit


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Jarsin® 750 mg Tabletten


Jarsin® 750 mg Tabletten
  • stimmungsaufhellend und ausgleichend
  • mehr Kraft und Energie für den Alltag
  • Spezialextrakt für höchste Qualität und Sicherheit


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Sedonium® 300 mg


Sedonium® 300 mg
Der Baldrian-Spezialextrakt bei Unruhezuständen und nervös bedingten Einschlafstörungen:
  • verbessert die Schlafqualität
  • beeinträchtigt nicht die Konzentration
  • ohne Nebenwirkungs- und Suchtgefahr


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1. Gesund mit Stress umgehen

Ohne Stress geht es in unserer modernen Kultur nicht. Den „guten“ Eustress brauchen wir zum Leben, der „schlechte“ Disstress lässt sich meist nicht vollständig vermeiden. Doch wir können lernen, unnötigen Stress zu reduzieren und mit dem verbleibenden besser umzugehen. Denn Stress macht auf Dauer krank – er kann zum Beispiel zu Magengeschwüren, Rückenbeschwerden oder Herzerkrankungen führen.

Erholung: Entspannen heißt vor allem, Ausgleich schaffen. Wer tagsüber im Büro sitzt, kann vielleicht am besten bei einem Spaziergang oder beim Sport entspannen – wer den ganzen Tag auf den Beinen und unter Menschen ist, liebt dann möglicherweise eine Meditation, Yoga, Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung. Den einen bringt ein gutes Buch zur Ruhe, den anderen die Natur. Alles Leben strebt immer nach einem Ausgleich der Kräfte – finden Sie den für Sie passenden.

Bewegung & Sport: Durch regelmäßigen Ausdauersport können Sie aktiv belastenden Stress im Körper abbauen. Ideal ist es, sich zweimal täglich 20 bis 30 Minuten flott zu bewegen oder viermal wöchentlich bis zu einer Stunde Ausdauersport zu treiben. Wichtig: Wählen Sie eine Sportart, die Ihnen richtig Freude bereitet und überfordern Sie sich nicht – sonst erzeugen Sie mit dem Sport zusätzlich neuen Stress.

Naturheilkunde: Die Natur bietet uns zahlreiche Hilfen bei Stress. In frischer Luft tief durchzuatmen ist eine der schnellsten Methoden, um sich mit Sauerstoff aufzutanken, den Körper zu spüren und zur Ruhe zu kommen. Weiterhin können Kräutertees oder Naturarzneien helfen. Klosterfrau Melissengeist enthält beispielsweise 13 Heilpflanzen in einer einzigartigen Kombination. Seit langem hat er sich unter anderem bei stressbedingten Beschwerden wie Schlafstörungen, innerer Unruhe oder Spannungskopfschmerzen bewährt.

Stressfaktoren erkennen: Ein bekanntes Gebet lautet: „Herr, gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ Und darum geht es. Erkennen Sie die Stressfaktoren, die Sie ändern können – zum Beispiel Zeitfresser, eine ungünstige Organisation, unerledigte Dinge oder zu großer Perfektionismus – und ändern Sie diese. Stressauslöser, die Sie nicht verändern können, zum Beispiel eine Baustelle vor dem Haus, tagelanger Dauerregen oder eine derzeit unbefriedigende Arbeit, sollten Sie einfach als gegeben akzeptieren und Ihre Einstellung dazu ändern. Mit dieser Einstellung kommen wir wesentlich entspannter durchs Leben und laufen nicht Gefahr, in einer Opferhaltung gefangen zu sein.

Psychische Aspekte: Wir alle gehen mit mehr oder weniger bewussten Glaubenssätzen durch das Leben. Es lohnt sich, diese einmal in das Bewusstsein zu holen und gegebenenfalls zu verändern. Sätze wie „Ich schaffe das eh nie.“, „Aus mir wird eh nichts.“ oder „Arbeit muss hart sein, sonst ist sie nichts wert.“ können Sie nun positiv umformulieren. Zum Beispiel so: „Was ich mir wirklich wünsche, schaffe ich.“, „So, wie ich bin, bin ich wertvoll.“ oder „Was mir leicht von der Hand geht, gehört zu meinen Lebensaufgaben.“

Was sonst noch unterstützt:

  • Üben Sie Achtsamkeit und Geduld im Alltag.
  • Seien Sie dankbar für das, was ist und was Sie haben. Wofür wir dankbar sind, das ziehen wir vermehrt in unser Leben.
  • Seien Sie ehrlich – zuallererst zu sich selbst, aber auch zu anderen, denn Lügen erzeugt auch Stress.
  • Humor macht vieles leichter. Wenn Sie derzeit keine andere Lösung für ein Problem finden, dann versuchen Sie, das Lustige an dieser Situation zu sehen. Oft wachsen wir mit dem nötigen Abstand, den eine humorvolle Sicht bringen kann, schnell und leicht über Probleme hinaus.
  • Wer sich voller Vertrauen dem Leben hingibt, ist im Fluss und viele Dinge ergeben sich, ohne dass wir uns sehr anstrengen müssen.
  • Üben Sie sich in Gelassenheit, Verständnis, Großzügigkeit und lassen Sie Erwartungen los.

2. Hilfe bei Stress und Empfindlichkeit
Sie sind oft gereizt, empfindlich oder nervös? Normalerweise reagieren Sie viel souveräner und verstehen sich momentan selbst nicht? Vielleicht sind Sie einfach zu gestresst und daher überempfindlich? Mit folgenden Methoden kommen Sie wieder zur inneren Ruhe …

Autogenes Training
Der Berliner Nervenarzt und Psychotherapeut Professor Johann Heinrich Schultz entwickelte in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts das autogene Training. Er entdeckte, dass Menschen durch ihre Vorstellungskraft in sich selbst ein Gefühl der Entspannung erzeugen können. Mit suggestiven Formeln können Betroffene so Stress lösen, das vegetative Nervensystem und andere Körperfunktionen ausgleichen. Das Verfahren ist kinderleicht zu lernen, am besten bei einem erfahrenen Therapeuten.

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
Ebenfalls in den vergangenen 20er Jahren entwickelte der schwedische Arzt Edmund Jacobson die progressive Muskelentspannung. Dabei wird durch bewusstes An- und Entspannen bestimmter Muskelgruppen eine tiefe Entspannung in Körper und Seele bewirkt. In der Grundübung spannt man 16 ausgewählte Muskelgruppen in einer bestimmten Reihenfolge an, hält sie jeweils einige Sekunden lang und lässt die Anspannung dann ganz gezielt wieder los. Dieses Entspannungsverfahren, auch Progressive Relaxation genannt, ist auch sehr einfach zu erlernen und man kann es fast überall und jederzeit durchführen. Die meisten Krankenkassen erstatten auch hier die Kursgebühren.

Meditation
Die Meditation harmonisiert Körper, Seele und Geist. Je nach Art hilft sie zum Beispiel, körperliche und psychische Spannungen abzubauen, Ängste zu lösen, innere Ruhe und Heiterkeit zu gewinnen. In der Regel konzentriert man sich dabei auf ein Objekt – zum Beispiel auf den eigenen Atem, einen symbolischen Gegenstand, einen Klang oder ein Mantra. Unterstützend können leise Hintergrundmusik (zum Beispiel mit Meeresrauschen), Räucherstäbchen oder eine Kerze sein. Ziel ist, abzuschalten, den Geist zur Ruhe zu bringen, die Wahrnehmung nach innen zu lenken und ganz bei sich selbst anzukommen.

Hilfe aus der Natur: Baldrian

Baldrian zählt zu den ältesten bekannten Arzneipflanzen und ist ein Klassiker bei der Behandlung von nervösen Störungen. Die in Europa beheimatete Baldrianpflanze wird bis zu zwei Meter hoch und blüht zart weiß bis rosé. Für medizinische Zwecke werden ihre Wurzeln verwendet. Sie wirkt beruhigend und hilft bei nervösen Schlafbeschwerden. In den Klosterfrau Nervenruh Baldrian Forte Dragees ist zum Beispiel besonders viel Baldrianwurzel-Trockenenextrakt enthalten, der helfen kann, den Schlaf wieder zu normalisieren.

3. Freizeitstress – sorry, keine Zeit....
Keine Frage, schon unser Altbundeskanzler befand, dass wir eine Freizeitgesellschaft geworden sind. Denn wir treiben in unserer Freizeit nicht nur Sport, nein, wir spielen Theater, treffen uns regelmäßig zum Kochkurs mit Gleichgesinnten, fehlen auf fast keiner Party, nehmen an sinnvollen oder sinnlosen Seminaren zur Selbstfindung teil, planen Wochenend- und Jahresurlaube, besuchen angesagte Kulturtermine und und und... Kein Wunder, dass jene freie Zeit, die eigentlich unserer Erholung vom Alltagsjob dienen sollte, zum Stress ausarten kann. Nicht unwesentlich dazu bei trägt auch das uns überall hin begleitende Handy, welches uns jederzeit und überall (leider) zitierbar macht. Vor allem ganz junge Menschen können sich ein Leben ohne das mobile Minitelefon, welches oft am Ohr festgeklebt zu sein scheint, nicht mehr vorstellen. Aber Hand aufs Herz: Sieht so wirklich ein ausgefülltes Leben aus?

Wer dem Freizeitstress sinnvoll begegnen möchte, muss zu aller erst lernen, auch einmal nein sagen zu können, das heißt belastende Einflüsse nicht zu stark an sich heranzulassen. Bleiben Sie ganz bewusst einmal einen Abend, oder sogar ein ganzes Wochenende zu Hause, machen Sie es sich gemütlich, nehmen Sie sich nichts vor, lassen Sie einfach die Stunden ruhig verrinnen. Denn eine Pause zur Entspannung wirkt nicht nur seelisch ausgleichend sondern auch körperlich gesundheitsfördernd.

Aber mit Willenskraft allein können viele Menschen nicht zur einer gesunden Entspannung finden – sie benötigen dazu auch ein Arzneimittel, um zur erholenden Ruhe zu kommen. Es müssen aber nicht immer sofort starke Medikamente sein. Die Natur hat vorgesorgt und lässt auch Pflanzen mit beruhigender Wirkung gedeihen. Teedrogen und Pflanzenextrakte können beispielsweise eine bewusste Entspannung optimal unterstützen. Bei innerer Unruhe oder Einschlafschwierigkeiten bis zur Schlaflosigkeit, bei nervösen Angstzuständen oder Magen- und Darmkrämpfen, bei nervösen Herzbeschwerden oder Gereiztheit und anderen psychosomatischen Krankheiten sollte zuerst einmal versucht werden mit leichten Mitteln Linderung zu erhalten. Hilfreich dabei sind vor allem die beruhigenden und entspannenden Wirkstoffe des Hopfens, wie sie zum Beispiel in Nervenruh Baldrian forte Dragees von Klosterfrau enthalten sind. Tagsüber eingenommen, wirken sie gegen nervöse Störungen, wie z. B. innere Unruhe, Examensangst, Gereiztheit und Übererregbarkeit, ohne müde zu machen - abends eingenommen, entspannen sie die Nerven und fördern dadurch die Schlafbereitschaft für eine gesunde und erholsame Nachtruhe. Nervenruh Baldrian forte Dragees lindern vor allem die kleinen »Störungen des Alltags«, die jeder – mit mehr oder weniger Übung – selbst bewältigen kann.

Hopfen gehört zur Familie der Hanfgewächse, wird in Kulturen – nur weibliche Pflanzen werden vegetativ vermehrt – gezogen und kommt u.a. in Mitteleuropa vor. Neben dem Malz ist Hopfen ist der zweite Bestandteil, der für den (bitteren) Geschmack unseres Bieres bedeutend ist und den angenehmen Gegensatz zur Süße des Malzes bildet. Die Pflanze wächst als 3–6 m hohe Liane, blüht im September und Oktober, riecht kräftig würzig und hat einen bitteren Geschmack. Hopfen hilft u.a. bei Schlaflosigkeit und bei anderen nervösen Störungen; er wirkt leicht beruhigend sowie Schlaf fördernd.

4. Stress: So kommt der Alltag wieder in Balance
Viele Menschen leiden immer mehr unter ihrem Alltagsstress. Die Anforderungen werden ständig größer, alles beschleunigt sich und es bleibt kaum mehr Zeit zum Innehalten und Durchatmen. Doch genau das sollten Sie öfter mal tun. Hier neun Tipps für mehr Gelassenheit und Glück im Alltag. Denn: Leben findet täglich statt!
  • Perfektionismus ablegen: Gerade Frauen neigen oft zu einem hohem Perfektionismus und würden ihre hohen Anforderungen gerne in allen Lebensbereichen zu 100 Prozent erfüllen. Schaffen Sie Prioritäten und geben Sie Dinge auch ab. Nicht alles ist gleich wichtig und braucht Ihre volle Aufmerksamkeit. Oft gelingen Aufgaben mit mehr Gelassenheit genauso gut oder gar besser – und Sie fühlen sich entspannter und zufriedener.
  • Umbewerten: Man hat heraus gefunden, dass uns oft nicht die Umstände selbst in Stress versetzen, sondern wie wir sie bewerten. Daher: Betrachten Sie Ihre Stressoren mal aus mehr Distanz und nehmen Sie bewusst wahr, wie Sie darüber denken. Vielleicht bringt ein anderer Blickwinkel schnell Erleichterung.
  • Sich Unterstützung holen: Das kann eine Haushaltshilfe sein, regelmäßige Kinderbetreuung, Coaching oder auch die gelieferte Bio-Kiste … machen Sie es sich leichter, wo es möglich ist.
  • Ernährung: Auch eine gesunde Ernährung ist wichtig, um fit und aktiv zu bleiben. Ungesunde Nahrungsmittel, die wir nicht richtig vertragen, stressen den Körper zusätzlich. Manchmal lassen auch unerkannte Nahrungsmittelallergien den Organismus unnötig schlapp machen.
  • Natur: Tanken Sie so oft es geht in der Natur auf. Sie gibt uns Kraft, hilft abzuschalten und wieder zu sich selbst zu finden.
  • Schlafen: Sorgen Sie gerade in stressigen Zeiten für ausreichend Schlaf. Der Organismus braucht ihn sehr, um wieder zu Kräften zu kommen und Energiereserven aufzubauen. Wer Schwierigkeiten hat, abzuschalten und in den Schlaf zu finden, kann sich auch zwischendurch mit Baldrian-Präparaten wie den Nervenruh Baldrian Forte von Klosterfrau helfen. Die Wirkstoffe aus der Baldrianwurzel sorgen für schnelleres Einschlafen, besseres Durchschlafen und insgesamt eine höhere Schlafqualität.
  • Bewusst Atmen: Bei Stress wird die Atmung schneller und verflacht sich. Wenn der Körper jedoch nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt ist, kann er seine Aufgaben nicht angemessen erfüllen. Kommen Sie durch bewusstes, tiefes Atmen wieder innerlich zur Ruhe.
  • Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga, Tai Chi oder Feldenkrais helfen, wieder ausgeglichener zu werden und seinen Körper besser zu spüren.
  • Liebevoll mit sich selbst umgehen: Achten Sie Ihre Grenzen, hören Sie auf Ihre innere Stimme und unterstützen Sie sich selbst mit Aufmerksamkeit und Wohlwollen.

5. Wenn die Nerven blank liegen: Vitamin-B-Mangel?
Zeitnot, Ärger, Angst – wir kennen alle die unangenehmen Begleiter, die gebündelt den Namen „Stress“ tragen, Herz und Kreislauf unter Druck setzen und Nerven „blank“ legen. Blank liegen die Nervenfasern, die für eine zuverlässige Kommunikation mit dem Gehirn sorgen, in solcher Situation tatsächlich, wenn ihnen der Treibstoff ausgeht. Er besteht im Wesentlichen aus Vitaminen des B-Komplexes, die für ein reibungsloses Funktionieren unseres Nervenkostüms große Verantwortung tragen.

Die meisten Nervenfasern oder Axone sind in eine schützende Fettschicht eingebettet. Wird sie dünn, weil ihr zum Beispiel lebenswichtige Vitamine vom B-Komplex fehlen, bedeutet das für die Nerven Stress, Reizung, manchmal sogar Entzündung. Der Mensch reagiert „nervös“, leidet an Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit und Reizbarkeit. Die beschädigten Nerven liegen „blank“ und können wichtige elektrische Signale nur noch verzögert oder gar nicht übertragen.

Starke Helfer, die es mit Nerven gut meinen
Neben Stoffwechselleiden ist eine der häufigsten Ursachen für Funktionsstörungen der Nerven eine zu geringe Versorgung mit Thiamin (Vitamin B1), Riboflavin (Vitamin B2), Niacin (Vitamin B3), Pantothensäure (Vitamin B5), Pyridoxin (Vitamin B6), Cyanocobalamin (Vitamin B12) und Folsäure. Diese Sieben sind maßgeblich an der Steuerung von Enzymen beteiligt, die chemische Prozesse im Körper fördern und für die Verwertung von Kohlehydraten sorgen. Sie entscheiden so über alle Funktionen von Nerven, Muskeln und Herz.

Vitamine aus dem B-Komplex sind wasserlöslich. Das bedeutet, dass sie der Körper nicht in ausreichender Menge über lange Zeit speichern kann. Sie werden rasch ausgeschieden. Der Mensch ist daher auf eine regelmäßige Zufuhr der lebenswichtigen Kraftspender angewiesen. Doch der Bedarf bleibt nicht jeden Tag gleich. Mehr körperliche oder geistige Belastung, z. B. Sport, schwere Muskelarbeit, Stress, aber auch Schwangerschaft und schwache körperliche Allgemeinverfassung, lassen die Nachfrage nach den B-Vitaminen steil ansteigen. Eine gesunde vitaminreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse kann in solchen Situationen helfen, aber den Bedarf selten völlig befriedigen. Moderne Ernährungsgewohnheiten, aber auch ungünstige Zubereitung der Nahrung führen außerdem immer häufiger zu einer Mangelversorgung. Denn die empfindlichen B-Vitamine vertragen ebenso wenig wie Vitamin C langes Kochen, Erhitzen und Aufbewahren. Um die Körperreserven aufzufüllen, sind deshalb besonders in kritischen Stress-Situationen ergänzende Vitamin-Gaben oft unumgänglich. Eine Substitution des Vitamin B Komplexes, zusammen mit dem abwehrstärkenden Vitamin C, z. B. in Form von taxofit® Vitamin B-Komplex Depot Dragees, kann die Langzeitversorgung sicherstellen und den Nerven über längere Zeit hinweg helfen, dass sie nicht blank liegen.

6. Endlich frei! Ängste und Phobien (Stress, Schlafen, Nerven)
Ängste und Angststörungen nehmen in Deutschland immer mehr zu. Neben Depressionen gehören sie inzwischen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Und verursachen für die Betroffenen große Einbußen in der Lebensqualität sowie hohe wirtschaftliche Schäden. Viele Menschen leiden im Stillen, obwohl diese Probleme inzwischen gut behandelbar sind. Der Schritt nach draußen lohnt sich.

Angst, Ängstlichkeit und Angststörungen

Grundsätzlich ist Angst ein wichtiges menschliches Gefühl, das uns vor Gefahren schützt und unserer Selbsterhaltung dient. Jeder Mensch kennt sie. Krankhaft wird Angst erst dann, wenn sie das Leben einengt, den Alltag stört sowie körperliche und psychische Schäden verursacht. Neben der gesunden Angst und Angststörungen unterscheidet man noch die ängstliche Persönlichkeitsstruktur. Hier durchzieht eine Grundängstlichkeit die Persönlichkeit eines Menschen.

Wesentliche Merkmale von Angststörungen

Die Ängste sind unangemessen, es liegt keine reale Bedrohung vor.
Sie sind begleitet von körperlichen Symptomen, die übermäßig stark und lange auftreten, zum Beispiel Herzrasen, Schwindel und Schweißausbrüche.
Betroffene können ihre Ängste nicht selbst bewältigen, sie fühlen sich ihnen hilflos ausgeliefert und brauchen Unterstützung von außen, um wieder einen Weg nach draußen zu finden.

Ursachen: Wenn der Boden unter den Füßen verloren geht ...

Stress, finanzielle Schwierigkeiten, Probleme am Arbeitsplatz, Sinnkrisen, zwischenmenschliche Probleme oder traumatische Erlebnisse zählen zu den möglichen Ursachen, die die Selbstsicherheit und das existenzielle Vertrauen eines Menschen stark ins Wanken bringen können. Zudem sind unsere Lebensgrundlagen auch von Ängsten durchzogen. Das Leben ist generell unsicherer geworden, geprägt vom Stress der Vielfachbelastungen, ständiger Hektik und zahlreichen Veränderungen – Bedingungen, die jedem Menschen Angst machen können. Soziale Isolation und Süchte durch zu wenige echte zwischenmenschliche Kontakte und vermehrtem Handy- und PC-Konsum können Ängste zusätzlich schüren und verstärken. Frauen sind wesentlich häufiger davon betroffen als Männer.

Die Gesichter der Angst

Das Spektrum möglicher Angsterkrankungen ist vielfältig. Fachleute unterscheiden derzeit acht verschiedene Formen:
  • Spezifische Phobien wie Angst vor Spinnen oder engen Räumen,
  • Soziale Phobien, zum Beispiel die Angst, abgelehnt zu werden oder im Mittelpunkt zu stehen,
  • Agoraphobie – die Platzangst,
  • Panikattacken/-störung, starke Angst ohne erkennbaren Anlass mit extremen körperlichen Symptomen,
  • Generalisierte Angststörung, dauerhafte Ängste ohne aktuelle Angstauslöser,
  • Gemischte Angststörungen,
  • Mischformen zwischen Angst und depressiver Störung sowie
  • Organisch bedingte Angststörungen.

Was hilft?
Psychotherapeutische Verfahren wie Verhaltenstherapie oder kognitiven Verfahren,
Systematische Desensibilisierung, bei der der Patient sich schrittweise mit dem angstauslösenden Objekt oder der Situation auseinandersetzt,
Entspannungsmethoden, vor allem Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training oder Biofeedback, Soziale Unterstützung, vor allem um die soziale Isolierung aufzuheben, Medikamente und Naturheilkunde – können je nach Stärke der Beschwerden und nach Absprache mit dem Arzt Einsatz finden. Bei leichteren Störungen können zum Beispiel sanfte Naturpräparate wirksam sein wie die Nervenruh Beruhigungs-Dragees. Sie helfen, wieder in die eigene Mitte zu finden, innerlich zur Ruhe zu kommen und sich vor allem auch im Schlaf zu regenerieren.

7. Fünf-Minuten-Entspannung für den Alltag
Wenn es im Alltagsleben mal wieder hektisch zugeht, ein Termin den nächsten jagt, eigentlich kaum Zeit bleibt zum Durchatmen … hilft es, sich genau dafür bewusst fünf Minuten Zeit nehmen. Ein paar schnelle und ganz einfache Tipps helfen, leichter wieder in Balance zu kommen.

Atmen: So einfach wie es klingt, ist es auch. Sind wir im Stress, nehmen wir unseren Körper oft nicht mehr bewusst wahr. Dann ganz gezielt ein paar Minuten nur auf den Atem achten, ganz bewusst die Luft in den Körper hinein- und hinausströmen spüren – das bringt uns wieder zu uns selbst zurück. Es kostet nur ein paar Minuten Zeit, wirkt schnell und nach dieser „Verschnaufpause“ lässt es sich viel entspannter, konzentrierter und effektiver weiterarbeiten.

Bewegen: Wer viel im Sitzen arbeitet, kann zwischendurch ein paar Minuten aufstehen, ans offene Fenster gehen, sich dehnen, oder kurz auf der Stelle joggen. Das bringt sowohl die Körperenergie wie auch die Gedanken wieder in den Fluss. Wer hauptsächlich Tätigkeiten nachgeht, die mit viel körperlicher Aktivität verbunden sind, kann stattdessen Handlungsabläufe mal bewusst mit der anderen Hand machen oder kurze Übungen machen, die ungewohnte Muskeln beanspruchen – das zentriert und bringt die Aufmerksamkeit mehr ins „Hier und Jetzt“.

Kräuterpower: Ätherische Öle von Melisse oder Lavendel verbreiten zum Beispiel in einer Duftlampe ihre wohltuend beruhigenden Aromen. Baldrian und Hopfen können als Tee getrunken oder als Dragees eingenommen entspannen, kombiniert zum Beispiel in den Klosterfrau Nervenruh Einschlaf Dragees. Tagsüber wirken sie beruhigend und ausgleichend, ohne jedoch müde zu machen, abends fördern sie die Entspannung und die natürliche Einschlafbereitschaft.

Mudras – leichte Finger-Yoga-Übungen für zwischendurch:
Pran-Mudra – bei Müdigkeit: Die Spitzen von Daumen, Ringfinger und kleinem Finger aneinander legen, die anderen beiden Finger strecken und so fünf bis 30 Minuten halten.
Ksepana-Mudra – zum Loslassen und Entspannen: Mittel-, Ring- und kleinen Finger der beiden Hände verschränken, die Spitzen der Zeigefinger aufeinander legen und die Daumen übereinander kreuzen. Welcher Daumen oben liegt, ist egal. Bewusst gut ausatmen.

Hakini-Mudra – für bessere Konzentration und geistige Frische: Einfach alle Fingerspitzen der beiden Hände aufeinander legen (Daumen auf Daumen, Zeigefinger auf Zeigefinger etc.). Eine leichte Übung, die viele Menschen oft auch unbewusst durchführen. Sie unterstützt das Zusammenwirken der beiden Gehirnhälften.

Entspannung als wirksame Hilfe

Ein lohnender Ansatz liegt demnach eher in Maßnahmen, die das zugrundeliegende Stressmuster abbauen helfen und damit das entgleiste Gleichgewicht des Nervensystems wiederherstellen. Hier gibt es eine Anzahl psychologischer Möglichkeiten wie Entspannungsverfahren und Psychotherapie, die nach einer Einführung durch professionelle Therapeuten in dauerhafter Selbsthilfe alleine weitergeführt werden können. In ihnen lernen Menschen, sich nicht mehr hilflos einem stressbedingten Krankheitsgeschehen ausgeliefert zu fühlen, sondern aktive Gegenmaßnahmen ergreifen zu können, die ihnen wieder ein Stück Zuversicht und Vertrauen geben. Anstatt gereizt, erschöpft und verzweifelt von einer unnötigen Stresssituation in die andere zu taumeln, entwickelt sich mit der Zeit ein "Stress-Seismograph", welcher durch frühes Vorwarnen viele unnötige Stresssituationen von vornherein vermeidet und den unabänderlichen Stresssituationen ihren schädlichen Stachel nimmt. Viele Menschen, die unter Magen- und Darm-Beschwerden leiden, sind in ihrem Körper nicht zu Hause; deshalb empfehlen sich eingangs auch Entspannungs- und Sensibilisierungsübungen, die das Wahrnehmen von Verspannungszuständen schulen, das Atemgeschehen wieder regulieren und so den Körper wieder vertrauter und durchlässiger machen. Vor allem gilt es, die Bedeutung der tiefen Bauch-Zwerchfell-Atmung für Gesundheit und Entspannung wieder ins Bewusstsein zu heben. Die meisten Menschen gehen ja davon aus, dass Atmen etwas Selbstverständliches ist, das automatisch und unbewusst geschieht und nicht gelernt werden muss. Das stimmt zwar, doch darf man daraus nicht schließen, dass die Atmung stets richtig auf die gegebenen Umstände eingestellt wird. Insbesondere bei Menschen mit hoher Stressbelastung in städtischen Ballungszentren, die vielleicht einer vorwiegend sitzenden Bürotätigkeit nachgehen, stimmt das nicht mehr. Der moderne Mensch hat kaum noch Gelegenheit, seine Atmung auf natürliche Weise zu schulen. Für ihn wird deshalb die flache Brustkorbatmung immer typischer. Aber damit macht er sich für bestimmte Gesundheitsstörungen immer anfälliger. Übungen zur Vertiefung der Atmung sind deshalb auch kein Hobby für "Frischluftfanatiker", sondern eine wirksame Hilfe zur Prävention (Vorbeugung) und Rehabilitation (Wiederherstellung). Sie stärken die Muskeln, die beim Atmen eine Rolle spielen, und lösen darüber hinaus körperliche und seelische Verspannungen. Aus diesem Grund sollten Entspannungsübungen immer auch mit Atemübungen eingeleitet werden.

8. Lebenskraft durch Entspannung
Stress ist eine natürliche Antwort des Körpers auf Anforderungen von außen. Gesunde Herausforderungen geben Spannkraft – Energie, die uns zum kreativen Handeln anregt und unser persönliches Wachstum fördert. Der Mensch braucht einen stetigen Wechsel zwischen Spannung und Entspannung. Doch wenn kein Ausgleich mehr stattfindet, Entspannung nicht mehr möglich ist und persönliche Belastungsgrenzen überschritten sind, wird Stress schädlich. Daher ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse gut zu kennen und zu achten.

Stressauslöser, Bewertung und Bewältigungsstrategie
Viele Faktoren können Stress auslösen. Wie stark sie einen Menschen belasten, hängt jedoch vor allem vom individuellen Empfinden, Bewerten und den persönlichen Bewältigungsstrategien ab. Zu diesen so genannten Coping-Möglichkeiten zählen zum Beispiel die Ausbildung, das Eingebundensein in die Familie und einen unterstützenden Freundeskreis, der allgemeine Gesundheitszustand, die Erziehung sowie die genetische Disposition.

Mögliche Stressoren können zum Beispiel sein:
  • Probleme am Arbeitsplatz, Mobbing, Kündigung, Arbeitslosigkeit
  • Neid, Missgunst und Konkurrenz
  • Monotone Tätigkeiten, Schichtarbeit, Langeweile, Einsamkeit
  • Dauerhafte Konflikte mit anderen Menschen
  • Persönliche Probleme, Schuldgefühle
  • Finanzielle Schwierigkeiten, Armut, Hunger
  • Krankheit, Behinderung, Schlafstörungen
  • Dauerhafte Lärmbelästigung, starker Verkehr
  • Zu beengte oder unangenehme Wohnverhältnisse
  • Hohe Ansprüche an sich oder andere
  • Ängste, Lampenfieber, Minderwertigkeitsgefühle
  • Umzug, Arbeitsplatzwechsel oder Pensionierung
  • Ständiger Zeit- oder Leistungsdruck
  • Überforderung durch zu viele oder zu anspruchsvolle Aufgaben
  • Tod eines nahe stehenden Menschen

Symptome: So kann sich Stress zeigen
  • Kopfschmerzen, Migräne, Verspannungen
  • Magenverstimmung, Durchfall, Verstopfung
  • Angespanntheit, Ärger, Gereiztheit
  • Konzentrationsschwierigkeiten, Irritierbarkeit, Vergesslichkeit
  • Depression, Energiemangel
  • Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit
  • Starkes Verlangen nach Essen oder kaum Appetit
  • Häufige Erkältungskrankheiten
  • Entscheidungsschwierigkeiten
  • Schlafbeschwerden
  • Erhöhter Genussmittelkonsum

9. Stressmanagement: So nehmen Sie Ihr Leben wieder in die Hand
Es gibt viele Möglichkeiten, aktiv etwas für eine gute Stressbewältigung zu tun. Wichtig ist, positiv an die Lebensaufgaben heranzugehen und die Verantwortung für das eigene Wohlbefinden zu übernehmen.

Aktives Stressmanagement für den Alltag:
  • Tagesplan erstellen: Überlegen Sie gut, was wirklich wichtig ist und lassen Sie auch Freiräume zum Entspannen.
  • Belohnen: Wenn Sie Aufgaben erledigt haben, genießen die Freude darüber, machen Sie eine kurze Pause und gönnen Sie sich eine kleine Belohnung. Freuen Sie sich auch über kleine Teilschritte.
  • Perfektionismus abbauen: Er kann die Lebensfreude sehr beeinträchtigen. Seien Sie Mensch und gehen Sie gütig mit sich um.
  • Grübeln stoppen: Fehler als Lernmöglichkeiten betrachten, dann loslassen und sich auf Ziele und Erfolge konzentrieren.
  • Sport: täglich zumindest eine kleine Einheit einplanen. Langes Sitzen vermeiden – zwischendurch öfter aufstehen und sich bewegen.
  • Gesunde Ernährung – vor allem mit reichlich Obst und Gemüse, Vollkornprodukten und pflanzlichen Fetten. Koffein, Nikotin, Alkohol oder Medikamente besser meiden.
  • Positiv denken, loslassen, lachen, Freude haben.
  • Ausreichend schlafen.
  • Freizeit genießen und mit Familie und Freunden zusammen sein.
  • Ehrlich sein und Irrtümer zugeben. Rechtzeitig Nein sagen.
  • Ordnung halten.
  • Gefühle zulassen, auch wenn sie unangenehm sind. Das befreit.
  • Entspannungsmethoden: Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga, Meditation.
  • Hobbys: Lesen, Schreiben, Musizieren, Singen, Musikhören, Tanzen, Reisen, Handarbeiten, Basteln, Handwerken, Tiere, Natur.
  • Aroma-, Farb- und Atemtherapie.
  • Kräutertees und Naturarzneien mit Baldrian und Hopfen, zum Beispiel die Klosterfrau Nervenruh Beruhigungs-Dragees mit beruhigendem Hopfen.
  • Gelassenheit üben und das Leben annehmen, wie es ist.

10. Balsam für die Nerven – Balance für den Alltag
Hektik, Stress, Sorgen … in unseren unruhigen Zeiten können die Nerven schon mal ziemlich überreizt werden. Rechtzeitig dagegen steuern heißt jetzt die Devise, damit Körper, Geist und Seele rasch wieder ins Gleichgewicht kommen.

Das bringt die Nerven wieder in Balance
  • Entspannung finden durch Autogenes Training, Yoga, Tai Chi, Meditationen, Fantasiereisen oder Entspannungsmusik.
  • Sport: Spaziergänge in der Natur, Joggen, Radfahren, Walken, Schwimmen, Tanzen – alles, was Spaß macht und wobei man sich richtig „auspowern“ kann, ist ideal.
  • „Nervennahrung“: Auch Nahrungsmittel, die viel Vitamin B und Magnesium enthalten, unterstützen die Nervenkraft. Vitamin B1 (Thiamin) ist zum Beispiel in Vollkornprodukten, Kartoffeln, Erbsen, Linsen, Bierhefe oder Schweinefleisch enthalten, Magnesium ebenfalls in Vollkornprodukten, weiterhin in grünem Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen, Milch oder Putenfleisch. In stressigen Zeiten kann auch die zusätzliche Einnahme von Vitaminpräparaten hilfreich sein, zum Beispiel die taxofit Vitamin B-Komplex Depot Tabletten.
  • Anti-Stress-Wanne: Warme Bäder mit duftenden Blüten- oder Kräuterzusätzen, zum Beispiel mit Lavendel oder Melisse, helfen ebenfalls, endlich wieder in Ruhe durchatmen zu können und Entspannung zu finden.
  • Aromatherapie: Über eine Duftlampe lassen sich zum Beispiel angenehm ausgleichende Naturdüfte verströmen. Gut eignen sich beispielsweise die ätherischen Öle von Lavendel, Melisse, Sandelholz oder Vanille – sie beruhigen und wecken die Sinne. Wichtig: Auf 100 Prozent naturreine Öle achten.
  • Reden und Kontakte: Austausch mit anderen suchen, mit Freunden etwas unternehmen, Kurse mit Gleichgesinnten besuchen, aber auch aufbauende Selbstgespräche helfen.
  • Lachen – in vielen Situationen sehr entlastend und befreiend. Lockert den Körper, baut Stress ab und verändert den Blickwinkel auf problematische Situationen.
  • Trinken schwemmt Gifte aus und bringt den Organismus wieder in Fluss. Mindestens zwei Liter Mineralwasser, Kräutertees, Fruchtsäfte oder Fruchtschorlen am Tag.

11. Entspannt schlafen – aktiv in den neuen Tag
Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf – eine wichtige Zeit für unseren gesamten Organismus, sich zu erholen und Kräfte für einen aktiven Alltag zu schöpfen. Wer ein paar Tipps beachtet, kann behaglich schlummern und erwacht am nächsten Morgen ausgeruht und gestärkt.

Schlummertipps für eine erholsame Nachtruhe
  • Gesunde Ernährung – leichte Kost entlastet den Körper. Vor allem am Abend sollte man nichts Schweres mehr essen. Bei vielen Menschen stören auch koffeinhaltige Getränke wie Schwarzer Tee, Kaffee oder Cola-Getränke, am Nachmittag oder frühen Abend getrunken, das Ein- und Durchschlafen.
  • Kräuter – einen beruhigenden Duft in eine Aromalampe geben (wie Lavendel, Melisse, Honig oder Rose) oder einen wohltuenden Kräutertee trinken, zum Beispiel den Ricola Schweizer Gut´ Nacht Tee mit Hopfen.
  • Achtsamer Lebenswandel – wer tagsüber gut auf seine Gesundheit achtet, für Ausgleich und Wohlbefinden sorgt, erleichtert seinem Körper die nächtliche Regeneration.
  • Entspannen – zum Beispiel mit einer kleinen Meditation, ruhiger Musik oder bewusstem Nichtstun eine Stunde vor dem Schlafengehen.
  • Sich-Ordnen: Den Tag gut abschließen, alles Wichtige erledigen und sich innerlich auf den neuen Tag vorbereiten – das schafft innere Ordnung, Selbstzufriedenheit und der Geist kann besser abschalten.
  • Rhythmus und Rituale – ein regelmäßiger Schlaf- und Wachrhythmus erleichtert dem Körper, sich auf das Einschlafen und Aufwachen einzustellen. Kleine Rituale und lieb gewonnene Gewohnheiten machen Freude auf das Schlafen und Aufstehen.
  • Raumtemperatur – liegt am besten bei 15 bis 18 Grad Celsius.
  • Lüften – eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen das Schlafzimmer kräftig lüften. Der Organismus braucht für eine gute Erholung auch ausreichend Sauerstoff.
  • Stress, Streitigkeiten und Sorgen – nicht mit ins Bett nehmen. Lassen Sie alles Belastende vor der Schlafzimmertür. Wer gut abschalten kann, findet oft im Traum oder beim Aufwachen wie von selbst die besten Lösungen.
  • Sport – leichte körperliche Bewegung am Nachmittag oder Abend kann beim Einschlafen helfen, starke Beanspruchung regt jedoch zu sehr an.
  • Elektrogeräte – möglichst nicht in Bettnähe stellen.
  • Abdunkeln – achten Sie auf die für Sie angenehmste Dunkelheit.
  • Lärm – wer empfindlich ist, zum Beispiel gegen Straßenlärm, kann sich mit Lärmschutz für die Ohren helfen.
  • Abschalten – das Fernsehgerät und die Gedanken. Aufregende oder geistig sehr fordernde Filme oder Literatur besser vermeiden, da sie den Geist zu sehr anregen.
  • Loslassen – wenn Sie nicht einschlafen können, stehen Sie lieber wieder auf und beschäftigen Sie sich mit leichten Dingen. Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Je gelassener man damit umgeht, desto leichter kommt der Schlaf von selbst.
  • Gesundes Bett – auch ein gesundes Schlafklima ist entscheidend. Achten Sie auf eine gute Matratze und der Jahreszeit angemessene Bettwäsche und Schlafkleidung.

"Gebt den Leuten mehr Schlaf – und sie werden wacher sein, wenn sie wach sind."
(Kurt Tucholsky).

 


 
 
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.