Gedächtnis / Vitalität / Konzentration / Schwindel

Körperliche und geistige Fitness sind der Schlüssel
Fit sein bis ins hohe Alter - wie geht das nur? Man muss nicht zwangsläufig alle freien Stunden schwitzend im Fitnessstudio verbringen oder sich krampfhaft durch dicke Sudoku-Bücher kämpfen. Viel effektiver sind viele kleine Tipps und Tricks, die ganz ohne schwere Hanteln auskommen.

 

Klosterfrau Guarana

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100 % reines Guarana bei Müdigkeit und Erschöpfung
  • natürlich länger fit und leistungsfähig
  • magenfreundlich und gut verträglich
  • auch langfristig anwendbar


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taxofit® Magnesium + Kalium Tabletten

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  • Für leistungsfähige Muskeln beim Sport und hoher körperlicher Belastung mit 400 mg Magnesium und 350 mg Kalium
  • Für die Muskel- und Engergieleistung, den Energiestoffwechsel und Elektrolythaushalt
  • Sinnvoll ergänzt mit den Vitaminen B6 + B12, Zink und Eisen, die eine bedeutende Rolle im Energiestoffwechsel spielen


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taxofit® Eisen + Vitamin C Kapseln

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  • Pflichttext: Als Ergänzung bei unzureichender Eisenzufuhr. Enthält Sorbitol, Ponceau 4 R, (3-sn-Phosphatidyl)-cholin aus Sojabohnen (flüssig), partiell hydriertes Sojaöl (DAB), hydriertes Sojaöl (Ph. Eur.) Bitte Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Bei unzureichender Eisenzufuhr und Leistungsabfall
  • Hoch dosiert mit 50 mg hochwertigem Eisen
  • 50 mg Vitamin C als Eisenverwertungshelfer
  • gute Verträglichkeit durch verzögerte Wirkstoff-Freisetzung


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Kaveri® 50 mg Filmtabletten

Kaveri® 50 mg Filmtabletten
Fit im Kopf durch „pflanzlichen Sauerstoff“.
  • Wirksam bei Durchblutungsstörungen, auch in den feinen Arterien des Gehirns und der Sinnesorgane (z.B. Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Schwindel, Ohrensausen etc.)
  • Spezialextrakt LI 1370
  • Sehr gut verträglich, auch bei langfristiger Einnahme


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Kaveri® 120 mg Filmtabletten

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Vita Gerin®


Vita Gerin®
Die Energiekur zur Förderung des Allgemeinbefindens mit der einzigartigen Wirkstoffkombination
  • wirkt konzentrationsfördernd + gedächtnissteigernd und steigert die körperliche Leistungsfähigkeit
  • enthält die beiden leistungserhaltenden und zugleich leistungsfördernden Wirkstoffe Deanol und Cholin, ergänzt mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen
  • gleicht den Mangel an den unverzichtbaren Nervenbotenstoffen für den reibungslosen Informationsfluss zwischen den Nervenzellen aus und fördert gleichzeitig die Funktion von Muskelzellen und damit die körperliche Energie


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1. Wunderwerk Gedächtnis

Altbekannt aber wichtig: Unsere linke Gehirnhälfte, Sitz des Sprachzentrums, denkt in Begriffen, Worten und Zahlen. Die rechte Gehirnhälfte hingegen denkt in Bildern und ist Sitz der Phantasie. Warum also Frauen leichter Sprachen erlernen und Männer dafür ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen besitzen, liegt an einem dicken Nervenbündel, welches die rechte und die linke Gehirnhälfte verbindet. Dieses Nervenstranggeflecht, auch Corpus Callosum genannt, sorgt für den Transport der Botschaften in den beiden Hemisphären untereinander.

Unser Gehirn besteht nämlich im Wesentlichen aus drei übereinander geschichteten unterschiedlichen Elementen:
Stammhirn, Zwischenhirn und Großhirn. Während das Stammhirn die Steuerzentrale für die einfachen Grundfunktionen bildet, ist das Zwischenhirn die Ausgangsstelle für unsere Gefühle.

Über diesen beiden Gehirnteilen thront als Krönung das (deutlich sichtbar) zweigeteilte Großhirn – Produktionsstätte des menschlichen Denkens. Am einfachsten lässt es in Gestalt eines Baumes mit weit verzweigten Ästen in Form von Nervenfasern bildlich darstellen. Zusammen kommen sie auf die stattliche Länge von 1 Milliarde Kilometer, die mit Hilfe von Ultra-Kurzzeit, Kurzzeit- und Langzeitspeicher pro Sekunde eine Million Informationseinheiten verarbeiten können. Und trotz dieser gigantischen Zahlen nutzen wir lediglich die verschwindend geringe Menge von rund 4 % unserer geistigen Kapazität. Der Rest liegt brach und wartet nur darauf, von uns aktiviert zu werden.

2. Warum wir vergesslich werden

Vergesslichkeit – ausgelöst durch Freie Radikale?
Freie Radikale sind aggressive chemische Verbindungen, die einerseits beim Verbrennungsprozess von Sauerstoff, andererseits durch äußere Einflüsse wie UV-Licht, Ozon, Radioaktivität oder Rauchen entstehen. Unsere grauen Zellen sind den Auswirkungen Freier Radikale praktisch schutzlos ausgeliefert. Zwar entwickelt das Gehirn mit Hilfe eigens dafür gebildeter Enzyme ein ausgeklügeltes Reparatur-Programm, um damit die Schädigungen in Grenzen zu halten.

Dennoch werden die Verschleißerscheinungen der angegriffenen Zellen mit steigenden Jahren immer häufiger und führen letztlich zu deren Tod. Falten, ergrauende Haare und ein immer schlaffer werdendes Muskel- und Bindegewebe sind die sichtbaren Zeichen. Musste man vor gar nicht langer Zeit diesen Prozess als gegeben hinnehmen, so können wir uns heute dagegen wirksam wehren. Denn dem all zu frühen Zelltod kann mit Hilfe so genannter Radikalfänger, auch Antioxidantien genannt, erfolgreich Einhalt geboten werden. Vitamine und Mineralstoffe, aber auch die körpereigenen Stoffe Deanol und Cholin zählen dazu.

3. Neurotransmitter & Co als effizientes Informationssystem
Eine wichtige Rolle bei der Informationsübertragung im Gehirn spielen die sogenannten „Nervenbotenstoffe“. Sie werden an den Synapsen – den leicht wuchtig wirkenden Enden der Nervenzellen – ausgeschüttet und übertragen so die Information. Einer dieser Botenstoffe heißt Acetylcholin. Es ist ein sehr wirksamer Nervenbotenstoff – auch Neurotransmitter genannt. Im Normalfall wird Acetylcholin unmittelbar nach Gebrauch wieder abgebaut und danach zum Übertragen neuer „Botschaften“ wieder neu hergestellt.

Zwischen Herstellung und Abbau besteht also ein natürliches, gesundes Gleichgewicht. Kommt es – aus welchem Grunde auch immer – zu einem Ungleichgewicht, hat das erhebliche Folgen für die Denk- und Gedächtnisleistung. Es besteht jedoch eine Möglichkeit, die Menge des wichtigen Nervenbotenstoffes Acetylcholin zu erhöhen, und zwar in der regelmäßigen Zufuhr von Cholin, aus dem der Körper dann selbst Acetylcholin herstellen kann.

4. Vorsorgen statt vergessen – Bleiben Sie geistig fit
Schon ab dem 40. Lebensjahr kann die Hirnleistung allmählich nachlassen – wenn Sie nichts dagegen tun. Geistige Fitness ist keine Glückssache.

Gehirnjogging – immer und überall
Gehirnjogging ist ganz einfach und auch im Alltag leicht durchzuführen:
Zählen Sie beim Einkaufen oder im Restaurant die Kosten schon mal vorab selbst zusammen.

Versuchen Sie zunächst, Ihre täglichen Termine im Kopf durchzugehen, bevor Sie in den Terminkalender schauen.
Sie sind in einer anderen Stadt? Versuchen Sie sich die Straßennamen zu merken, um ohne Stadtplan den Rückweg zum Auto zu finden. Spielen Sie abends lieber eine Runde Gesellschaftsspiele mit Freunden, statt fernzusehen.

Rätsel lösen, Scrabble spielen, Vokabeln lernen, aber auch anspruchsvolle Handarbeiten, die geistige Konzentration erfordern, zählen zu den für Jedermann anzapfbaren Quellen, aus denen sich fast unbegrenzt schöpfen lässt.

Goldene Regeln fürs Gehirntraining

  • Lachen Sie mindestens einmal täglich herzhaft
  • Gehen Sie Ihre Zukunft optimistisch an und lassen Sie Lebensangst erst gar nicht zu
  • Versuchen Sie, Veränderungen positiv und nicht negativ zu sehen
  • Seien Sie offen für Neuerungen
  • Bewahren Sie sich Spontaneität
  • Suchen Sie nach Hobbys, die Sie auslasten und befriedigen
  • Lassen Sie Ihren Alltag nicht zur Routine werden
  • Pflegen Sie soziale Kontakte
  • Versäumen Sie keine Gelegenheit, Ihren Horizont zu erweitern

 


 
 
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