Haut / empfindliche & trockene Haut

Es ist wichtig, dass Sie schon in jungen Jahren beginnen, den Grundstein zu legen. Prinzipiell kann man davon ausgehen, dass es fünf Bausteine gibt, die Helfen, den Alterungsprozess zu verzögern:
1. Die richtige Ernährung
2. Ausreichend Bewegung an frischer Luft
3. Wenig Stress
4. Genügend Schlaf
5. Gezielte Pflege

 

Autan® Akut

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  • Kühlt, beruhigt und pflegt die Haut, z.B. nach Insektenstichen oder nach Kontakt mit Brennnesseln oder Quallen
  • Pumpspray zum Aufragen auf die Haut
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Autan® Akut Gel

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Autan® Tropical Dry Spray

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Autan® Family Care Gel

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  • Dispenser zum Auftragen auf die Haut
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Autan® Family Care Junior Gel

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Geeignet für Kinder ab 2 Jahre

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  • Wurde speziell entwickelt für Kinder und die ganze Familie
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Weitere Produkte zum Thema Haut / empfindliche & trockene Haut

Autan® Family Care Pumpspray


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Autan® Family Care Dry Spray


Autan® Family Care Dry Spray
  • Für ein angenehm trockenes und leichtes Hautgefühl
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Autan® Protection Plus Aerosol


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Autan® Protection Plus Pumpspray


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Autan® Protection Plus Zeckenschutz


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  • Wirkdauer bis zu 4 Std. gegen Zecken, bis zu 7 Std. gegen einheimische und tropische Mücken


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Autan® Tropical Pumpspray


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Bedan® Creme


Bedan® Creme
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Bedan® Lotion


Bedan® Lotion
  • bei sehr trockener, juckender und schuppender Haut
  • spendet intensiv Feuchtigkeit
  • regeneriert die sch├╝tzende Hautbarriere


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Bedan® Gesichtscreme


Bedan® Gesichtscreme
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mein öl


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1. Anti Aging – Wie kann ich länger jung und schön bleiben?

Nicht altern, länger schön bleiben, dies ist eine Sehnsucht, die seit Jahrtausenden die Menschen beschäftigt. Schon Kleopatra versuchte mit Eselsmilchbädern ihre Haut schöner und somit jünger aussehen zu lassen.
Heute gibt es mehrere Ansätze, die helfen, dass wir uns jünger fühlen, jünger aussehen, als wir sind.

Warum altern wir eigentlich?
Das Altern beginnt in den Zellen, allerdings ist in unseren Genen vorprogrammiert, wann der Alterungsprozess einsetzt. Haben wir die „richtigen“ Ahnen, Großeltern z.B., die sehr alt wurden, so stehen unsere Chancen nicht schlecht, selbst so alt zu werden.

Aber auch die Umwelteinflüsse, wie die freien Radikale beschleunigen den Alterungsprozess. Erzeugt werden diese freien Radikale unter anderen von Smog, Nikotin aber auch Ozon. Im Laufe der Zeit haben sich so genannte Schutzschilde gegen die Radikale entwickelt, die Antioxidantien. Dies sind Stoffe, die die Entstehung der freien Radikale verhindern. Sie werden deshalb auch Radikalfänger genannt. Zwar kann sich der Körper gegen die freien Radikale bis zu einem gewissen Maß selbst wehren, etwa durch antioxidative Enzyme, sowie Vitamin C und E, als auch Selen und Beta-Karotin. Doch werden diese Radikalfänger mit fortschreitendem Alter immer weniger über die Nahrung aufgenommen.

Warum erkennt man ersten an der Haut, wie alt wir sind?
Die Haut ist der Spiegel unseres Lebens. Stress, wenig Schlaf, Stimmungen und unsere „Sünden“ wie zu viel Alkohol und Nikotin lassen sich deutlich ablesen.

Auch ohne „Sünden“, genügend Schlaf und wenig Stress, fordert die Zeit bei jedem Menschen früher, oder später ihren Tribut. Auch wenn manche Menschen jünger aussehen, als sie wirklich sind, lassen sich bestimmte Stadien ausmachen, in denen Veränderungen der Haut einsetzen.

Das Pariser Hautforschungsinstitut C.E.R.I.E.S. hat eine Zeitskala zu den Anzeichen der Hautalterung erstellt:

Alter
Hautveränderungen

18-29
Fältchen unten und außen am Auge, Augenringe
30-39 Fältchen an der Oberlippe, erweiterte Äderchen, Falten zwischen den Augenbrauen
40-49 Tränensäcke, eingefallene Augenlider, Falten unter den Augen
50-59 Altersflecken, Krähenfüsse, Linien von den Nasenflügeln nach unten
60-70 Gesichtskonturen erschlaffen, Gesichtsform verändert sich, Falten rund um die Lippen

Wie früh, oder wie spät die Alterungsvorgänge der Haut sichtbar werden, unterliegt mehreren Einflüssen. So spielen auch die Hormone eine große Rolle. Hormone wirken aufbauend, stärkend und verjüngend. Vor allem die Geschlechtshormone, die männlichen als auch die weiblichen sind wahre Beauty-Hormone. Allerdings reduziert sich die Hormonproduktion ab dem 35. Lebensjahr. Die Abnahme der Hormonkonzentration in unserem Körper hat zur Folge, dass sich die Oberhautzellen langsamer Neubilden, dass der Körper weniger Kollagen- und Elastinfasern bildet und dass vermindert Hyaluronsäure produziert wird. Dies macht sich an der Haut bemerkbar, in dem diese schwächer durchblutet und somit trockener wird.

Dies zieht eine Kettenreaktion nach sich. Die Haut wird schlaffer, die Fältchen manifestieren sich zu Falten – kurz, die Haut altert.

Was kann ich tun, damit ich länger jünger und schöner bleibe?
Es ist wichtig, dass Sie schon in jungen Jahren beginnen, den Grundstein zu legen. Prinzipiell kann man davon ausgehen, dass es fünf Bausteine gibt, die Helfen, den Alterungsprozess zu verzögern:

1. Die richtige Ernährung
2. Ausreichend Bewegung an frischer Luft
3. Wenig Stress
4. Genügend Schlaf
5. Gezielte Pflege

Wie esse ich mich jung?
Das wir uns durch ausgewogene und gesunde Ernährung jung und schön halten, ist keine Utopie, sondern wissenschaftlich belegt. So ist es zum Einen wichtig, die richtigen Nährstoffe zu sich zu nehmen und zum Anderen wichtig, dass wir regelmäßig essen, genügend trinken (2-2,5 Liter proTag) und die Kalorienzufuhr reduzieren.

Vitamine und Mineralstoffe haben ein enormes Potential für die Erhaltung des jugendlichen Hautbildes sowie der Erhaltung der Gesundheit und Schönheit. Hierbei spielen vor allem die Vitamine C; A (Beta-Karotin) und E sowie Kalzium, Magnesium, Selen und Zink eine große Rolle.

Hier eine kleine Auswahl welches „Anti-Aging-Food“ die wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe enthält:
  • Vitamin C ist in allen Zitrusfrüchten, als auch in Paprika, allen Kohlsorten, grünem Gemüse, Salaten, Tomaten und Kartoffeln enthalten.
  • Vitamin A, oder auch Beta-Carotin genannt, findet sich in roten und gelben Früchten, allen Kohlsorten, Spinat, Brokkoli, Rosinen und Olivenöl.
  • Vitamin E, ist in Nüssen, Fischölen, Avocados, Tomaten, Schwarzwurzeln, Eiern und natürlich in fettreichem Seefisch enthalten.
  • Kalzium, ein Mineralstoff, können Sie über die Milch und Milchprodukte, Sojabohnen, Vollkornbrot, Bananen, getrocknete Aprikosen und Fisch zu sich nehmen.
  • Magnesium ist in Hülsenfrüchten, Sojabohnen, Trockenobst, Milch und Milchprodukten enthalten.
  • Selen, auch ein Mineralstoff, findet sich in Nüssen, Meeresfrüchten, Fleisch, Eiern, Knoblauch und Hülsenfrüchten.

Nun stellt sich im täglichen Leben oft das Problem, wie kann ich als berufstätiger Mensch täglich vier bis fünf Mal essen und dies auch noch ausgewogen. Oft hört man Sätze wie: „Soviel Obst und Gemüse kann ich gar nicht essen..“ Warum nicht den täglichen Bedarf der Vitamine und Mineralstoffe mit Nahrungsergänzungsmitteln wie z.B. den taxofit A-Z Depot Tabletten zusätzlich abdecken?

Wie bewege ich mich jung?
Auf sportliche Betätigung reagiert unser Körper mit einem höheren Sauerstoffverbrauch. Das führt dazu, dass das Gewebe besser durchblutet wird, die Schlackenstoffe besser abtransportiert werden und die Nährstoffe besser verwertet werden können. Trainierte Muskeln sorgen für länger straffere Haut. Wie sagt der Volksmund: “Wer rastet, der rostet..“
Um das Altern zu verzögern, empfehlen Fachleute, sollten pro Woche mindestens 1500 Kilokalorien durch Sport verbrannt werden. Um diese Kalorien zu verbrennen, können Sie 2 Stunden schwimmen, 3 Stunden Rad fahren, 2,5 Stunden joggen oder etwas mehr als 4 Stunden wandern.

Wie entstresse ich mein Leben?
Nun, hier gibt es mehrere Möglichkeiten, von den diversen Entspannungstechniken, bis zu einfach einer langsameren „Gangart“. Öfters mal lachen, nicht alles zu ernst nehmen, die Dinge positiv sehen. Denn negative Gefühle schwächen die Leistungsfähigkeit und das Immunsystem. Das Stresshormon Adrenalin nimmt überhand. Sie werden noch nervöser und gestresster und geben den freien Radikalen eine gute Angriffsfläche.
Im Herzen bleiben Sie jung, durch eine positive, optimistische Lebenseinstellung. Die sichert Ihnen Vitalität und Frische.
Auch menschliche Nähe, Wärme im zwischenmenschlichen Bereich verhindern vorzeitiges Altern. Studien haben ergeben, dass jugendliches Aussehen, Ausstrahlung und häufige Orgasmen mit einander in Verbindung stehen. Dreimal wöchentlich Sex soll optisch um fünf Jahre jünger machen. Verantwortlich hierfür sind die Endorphine, die beim Sex vermehrt ausgeschüttet werden und wie Opiate wirken. Diese Opiate reduzieren die schädlichen Wirkungen von Stress.

Wie schlafe ich mich jung?
Schlaf gilt als Schönheitselixier. Während wir schlafen, entspannt und regeneriert der gesamte Organismus und mit ihm das Immunsystem und die Haut. Wichtig für die Schönheit ist vor allem der Tiefschlaf. In dieser Schlafphase werden die Schäden der Hautzellen repariert, die Poren weiten sich und können so optimal mit Sauerstoff versorgt werden. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu spät ins Bett gehen, dass Sie zwischen 7 und 9 Stunden schlafen und dass Sie nicht zu spät essen, damit Ihr Körper schnell und lange tief schläft.

Wie pflege ich mich jung?
Nicht alles, was auf den Packungen und Tiegeln angepriesen wird, hält was versprochen wird. Nicht der hohe Preis, oder die schöne Verpackung sind verantwortlich für gute Resultate. Wichtig sind die Inhaltsstoffe. Auch hier gilt: natürlich ist besser als minderwertige Abfallprodukte, wie Paraffin oder Siliconöle. Wählen Sie eher Produkte, die als Basis natürliche Öle haben, wie Aprikose, Avocado oder Rizinus.

Nachstehend finden Sie einige Pflanzenstoffe und ihre Wirkung in Pflegeprodukten:

Algen -> spenden Feuchtigkeit, unterstützen die Zellaktivität
Allantoin -> verleiht der Haut Geschmeidigkeit
Aloe Vera -> spendet Feuchtigkeit und regt die Neubildung der Hautzellen an
Aprikosenkernöl -> schützt vor Austrocknung und verleiht ein angenehmes Hautgefühl
Avocadoöl -> liefert Vitamin A und Öle, schützt vor Austrocknung und verleiht ein angenehmes Hautgefühl
Borretschsamenöl -> liefert viel Vitamin E
Ebenholz -> strafft und schwächt Falten ab
Ginkgo -> wirkt antioxidativ, fördert die Durchblutung
Johanniskraut-Extrakt -> mindert Juckreiz, lindert Entzündungen, hemmt Bakterien
Panthenol (Provit. B5) -> verbessert die Regeneration und Elastizität der Haut
Salbei -> wirkt antioxidativ
Sheabutter -> schützt vor Austrocknung und verleiht ein angenehmes Hautgefühl
Traubenkernöl -> glättet und verzögert Hautalterung
Vitamin E -> unterstützt die natürliche Haut-Widerstandskraft

2. Cellulite – Straffe Haut ist kein Wunder

Der Frühling kommt und damit ist auch langsam die Zeit der langen Hosen vorbei. Doch nicht für alle Frauen ist das eine Freude. Wer von Cellulite, auch Orangenhaut genannt, betroffen ist, möchte die unschönen Dellen doch lieber unter der Kleidung verstecken. Wenn es auch schwierig ist, Cellulite ganz loszuwerden, gibt es doch zahlreiche Möglichkeiten, das Hautbild entscheidend zu verbessern.

Typisch weiblich?
Cellulite ist hauptsächlich ein Frauenproblem und entsteht vor allem an Hüften, Po, Schenkeln und Oberarmen. Die weiblichen Bindegewebsstränge verlaufen im Vergleich zu den männlichen parallel, was das Einlagern von Fettzellen begünstigt. Schlacken, die der Stoffwechsel nicht verarbeiten konnte, lagert der Organismus dann an den so genannten „Problemzonen“ ab. Je mehr Schlacken sich im Laufe der Zeit ansammeln, desto ausgeprägter wird die Cellulite. Bei Frauen, die zusätzlich an einer Bindegewebsschwäche leiden, zeigen sich die Dellen noch früher. Aber auch Männer sind aufgrund der allgemein zunehmenden Verschlackung mehr und mehr betroffen.

Wunderwaffen gibt es nicht
Was hilft denn nun wirklich gegen Cellulite? Wundermittel gibt es immer noch nicht. Betroffene, die Cellulite wirklich loswerden möchten, kommen um ein ausdauerndes Programm nicht herum. Neben regelmäßiger Bewegung ist vor allem eine fettarme Ernährung entscheidend. Wer zusätzlich die Hautdurchblutung mit Massagen und Wechselduschen ankurbelt und ein wenig Durchhaltevermögen zeigt, kann sich nach einigen Wochen an einem wesentlich schöneren Hautbild erfreuen.

Drei wichtige Säulen: Ernährung – Bewegung - Massagen
Da Cellulite in erster Linie durch die Ablagerung zu vieler Schlackenstoffe entsteht, ist zunächst eine Ernährungsumstellung notwendig. Die Kost sollte fettarm sein und viel frisches Obst und Gemüse mit einem hohen Anteil an Vitamin C enthalten. Vollkornprodukte, Fisch, Geflügel und fettarme Milchprodukte sind ebenfalls ideal. Zur besseren Entschlackung des Bindegewebes sollten Betroffene vor allem auf Fett, Zucker und zu viel Weißmehlprodukte, weiterhin auf Genussgifte wie Tabak, Alkohol und Kaffee verzichten.

Bewegung ist die zweite entscheidende Säule beim Aufbau einer schönen Haut. Regelmäßiges Training – zum Beispiel Walking, Jogging, Inline-Skating, Fahrradfahren, Schwimmen oder Sport im Fitness-Studio – stärkt die Muskelpartien, baut Fett und Schlacken ab. Wichtig ist, dass man sich eine Sportart sucht, die Spaß macht, denn nur so bleibt die Lust auch auf Dauer erhalten.

Auch Massagen und Wechselduschen sind hilfreich, das Hautbild zu verbessern. Sie regen die Hautdurchblutung und den Lymphfluss an und helfen, schädliche Stoffe abzutransportieren. Bei den Wechselduschen ist es wichtig, den Wasserstrahl immer von unten nach oben zum Herzen hin zu führen und mit der rechten Körperseite zu beginnen.

3. Geheimnis eines strahlend schönen Teints

Schön sein, sich gut fühlen, in der eigenen Mitte sein … wer gesund und zufrieden mit sich und seinem Leben ist, strahlt dieses Wohlgefühl meist auch über einen klaren Teint nach außen hin aus. Starten Sie Ihr persönliches Teint-Balance-Programm. Dazu gehört daher neben einer abgestimmten Gesichtspflege auch gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, frische Luft, Erholungsphasen, Sinnlichkeit und Freude am Sein.

Individuelle Basispflege für einen strahlenden Teint
Das Entscheidende für eine wirksame Gesichtspflege ist, den eigenen Hauttyp zu kennen und genau darauf abgestimmte, hochwertige Pflegeprodukte zu verwenden. Zur der täglichen Basispflege gehören Reinigungslotion, Gesichtswasser, Tages- und Nachtpflege. Die Tagespflege soll vorwiegend schützen, die Nachtcreme die Regeneration der Haut unterstützen. Darüber hinaus können Sie Ihre Haut ein- bis zweimal wöchentlich auch mit einer Extra-Behandlung verwöhnen:
  • Peeling: Entfernt die losen Hautschüppchen, durchblutet die Haut und macht sie besonders aufnahmefähig für weitere Pflegeprodukte.
  • Maske: Gönnen Sie Ihrer Haut regelmäßig eine wohltuende Maske. Sie reinigt, pflegt und nährt die Haut.
  • Gesichtsmassage: Zur Entspannung ist eine Gesichtmassage sehr wohltuend.


Weitere Tipps für ein gesundes Hautbild
  • Gesunde Ernährung: Ausgewogenes Slowfood statt einseitiges Fastfood – entspannt die Verdauung und nährt Körper, Geist und Seele. Genussgifte wie Rauchen, Alkohol oder Koffein am besten weglassen.
  • Sonnenschutz: Eine gute Sonnencreme verwenden und sich rechtzeitig und ausreichend damit eincremen. Langes Sonnenbaden, häufige Besuche im Solarium und Sonnenbrand vermeiden.
  • Ausgleich: Stress, Hektik und Sorgen reduzieren – immer wieder in die eigene Mitte kommen.
  • Schönheitsschlaf: Gut für Entspannung und einen erholsamen Schlaf sorgen.
  • Allergietest – manchmal sind auch Allergien Ursache für Problemhaut.
  • Streicheleinheiten – tun Haut und Seele gut.

Erste Hilfe für Hautprobleme
Kleine Entzündungen, Pickel, Pusteln und Hautrötungen lassen sich durch einen antibakteriellen Abdeckstift oder eine spezielle Grundierung kaschieren. Vorsicht vor zu viel Make-up – es kann zusätzlich die Poren verstopfen und Entzündungen verstärken. Bei Hautunreinheiten hilft auch eine Maske aus Heilerde. Sie befreit von Fett und Unreinheiten, regt die Durchblutung an, strafft und verfeinert die Poren.

4. Sanfte Bräune ohne Sonnenbrand

Nichts trübt Freizeit- und Urlaubsfreuden mehr als ein unangenehmer, schmerzhafter Sonnenbrand. Damit es erst gar nicht so weit kommt, ist es gerade zu Beginn der Sommerzeit wichtig, die Haut auf die stärkere Sonneneinstrahlung langsam zu gewöhnen und Sonnenschäden durch entsprechende Maßnahmen vorzubeugen.

17 Tipps zum Schutz vor Sonnenbrand
1. Pralle Sonne und Mittagssonne vermeiden. Im Schatten bräunt die Haut schonender und dauerhafter. Aber auch hier ist eincremen wichtig.
2. Die Haut schrittweise an die stärkere Sonnenbestrahlung gewöhnen. Vor allem anfangs nur in kurzen Intervallen in die Sonne.
3. Je nach Hauttyp und Stärke der Sonneneinstrahlung auf die individuell beste Sonnendauer achten.
4. Durch Sonnenschutzprodukte erhöht sich die Eigenschutzzeit der Haut. Der Lichtschutzfaktor (LSF) zeigt an, um welche Dauer eine Sonnenschutzcreme den Aufenthalt in der Sonne verlängern kann. Liegt die Eigenschutzzeit zum Beispiel bei 15 Minuten, ist man mit Lichtschutzfaktor 10 maximal 150 Minuten (15 Min. x LSF 10) geschützt. Wichtig: Die Dauer kann nicht durch mehrmaliges Nachcremen verlängert werden!
5. Die Sonnencreme rechtzeitig, eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad auftragen, damit die Schutzwirkung sich entfalten kann.
6. Mehrmals täglich mit dem Sonnenschutzprodukt eincremen. 7. Beim Baden auf wasserfeste Produkte achten. Vor und nach dem Wasseraufenthalt eincremen. Gut Abtrocknen, da Wasser auf der Haut zu einem Brennglaseffekt führen und die Sonneneinstrahlung intensivieren kann.
8. Für Gesicht, Lippen und andere empfindliche Körperpartien eine Creme mit sehr hohem Lichtschutzfaktor oder Sunblocker verwenden.
9. Sehr empfindliche Haut am besten mit dichter Kleidung schützen. Kopfschutz nicht vergessen, vor allem bei kurzem Haar.
10. In der Sonne keine Deodorants und Parfüms verwenden. Kann zu Pigmentflecken führen.
11. Für Allergiker gibt es spezielle Sonnenschutzprodukte ohne Emulgatoren, Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen – meist auch fettfrei auf Gelbasis.
12. Manche Medikamente wie Antibiotika, Antidepressiva oder Präparate mit Johanniskraut können die Lichtempfindlichkeit der Haut herabsetzen. 13. Bei ersten Anzeichen einer Hautrötung sofort aus der Sonne gehen.
14. Bei sehr empfindlicher Haut, starken Hautreaktionen, Allergien und Medikamenteneinnahme am besten einen Arzt konsultieren. Hautärzte können ganz konkreten Rat geben, welche Sonnendauer, Sonnenschutzprodukte und Klimaregionen individuell auf den Hauttyp abgestimmt am besten geeignet sind.
15. Kinder ganz besonders vor Sonnenbrand schützen! Das Hautkrebsrisiko wird in Kindertagen angelegt und erhöht sich mit jedem Sonnenbrand.
16. Vorsicht bei bewölktem Himmel! Durch Reflektionen kann die UV-Strahlung trotzdem zu Sonnenbrand führen.
17. Auf Ozonwarnungen achten.

5. Hautschutz für die kalte Jahreszeit

Die Haut braucht im Winter eine spezielle Pflege. Heizungsluft, Kälte, eisiger Wind, extreme Temperaturwechsel oder auch heiße Bäder strapazieren und trocknen sie leicht aus. Doch wer die Bedürfnisse seiner Haut kennt und achtet, kommt auch mit „heiler Haut“ durch den Winter.

Haut-Tipps für den Winter

Reinigung: Um der Haut nicht zusätzlich Feuchtigkeit und Fett zu entziehen, helfen sanfte, rückfettende Reinigungsprodukte, die den natürlichen Säureschutzmantel der Haut erhalten. Gut sind seifenfreie Waschemulsionen, auf alkoholhaltige Reinigungswässer besser verzichten. Ebenfalls wichtig: Nicht zu lange und zu heiß duschen und baden. Heißes Wasser trocknet die Haut stark aus.

Pflegeprodukte: sollten in den Wintermonaten einen höheren Fettanteil und pflegende Zusatzstoffe enthalten. Das schützt die Haut vor dem Austrocknen und verwöhnt sie mit einer Portion Extra-Pflege.

Lippenpflege: Die Lippen neigen im Winter besonders zu Trockenheit, da sie keine Schweiß- und Talgdrüsen haben und somit keine körpereigene Schutzschicht ausbilden können. Zudem ist die Haut der Lippen sehr dünn. Die Folge: Spannungsgefühl und raue, trockene, aufgesprungene Lippen. Hilfreich sind hochwertige Lippenpflegeprodukte mit Fettbestandteilen und Feuchtigkeitsbindern, die sowohl den Fett- wie auch Feuchtigkeitsverlust ausgleichen. Lindernde Zusatzstoffe wie Kamille oder Honig beruhigen die Haut, ein hoher Lichtschutzfaktor schützt vor starker Wintersonne. Vorsicht dagegen vor Produkten mit einem hohen Wasseranteil bei Minusgraden. Sie gefrieren auf der Haut und können so zusätzlichen Schaden anrichten. Süßer Lippenschutz aus der Küche: Ab und zu etwas Honig auf die Lippen auftragen. Ein paar Minuten einwirken lassen und dann ablecken. Unterstützt auch die Abheilung bei bereits rissigen Lippen.

Make-up: Wer im Winter auf ein pflegendes Make-up mit einem hohen Anteil an Fett- und pflegenden Zusatzstoffen zurückgreift, gibt seiner Haut einen zusätzlichen Schutz. Make-up für fettige Haut und Puder trocknen die Haut dagegen vermehrt aus.

Spezialpflege: Menschen, die zu extrem trockener Haut mit rauen Hautstellen neigen, können besonders fetthaltige Spezialcremes verwenden, eventuell abends reichlich auftragen und über Nacht einwirken lassen. Auch die Hände freuen sich über eine Extra-Pflege, da sie kaum Talgdrüsen haben durch die Kälte und Händewaschen oftmals stark austrocknen.

Kälteschutz: An extrem kalten Tagen oder beim Skifahren eine spezielle Kälteschutzcreme auftragen. Auf jeden Fall keine Produkte mit hohem Wasseranteil verwenden. Sie gefrieren auf der Haut und können zu Schädigungen führen. Wichtig: Kälteschutzcremes im Warmen wieder abnehmen, damit die Haut wieder atmen kann.

6 . Schöne Haut – Spiegel der Seele

Die Haut ist das größte Sinnesorgan des Menschen. Sie ist die Kontaktfläche nach außen zur Umwelt, steht aber auch in engem Zusammenhang zum Inneren des Menschen. Oft kann man an der Haut einer Person erkennen, ob sie körperlich, seelisch und geistig im Gleichgewicht, mit sich selbst im Reinen ist. Daher bezeichnet man die Haut auch als „Spiegel der Seele“.

Ganzheitliche Schönheit
Die wesentlichen Säulen, um eine schöne Haut zu bekommen oder beizubehalten, sind: eine typgerechte Hautpflege, eine gesunde Verdauung und eine harmonische Lebensführung.

Hautpflege – individuell und natürlich
Das Wesentliche einer richtigen Hautpflege ist, den eigenen Hauttyp zu erkennen und die Pflege gezielt darauf abzustimmen. Fettige Haut erkennt man daran, dass sie schnell ölig glänzt. Bei Mischhaut sind in der Regel nur die Bereiche Stirn, Nase und Kinn fettig, während die anderen Partien eher trocken sind. Spannt die Haut schnell und reagiert leicht mit Rötungen, handelt es sich um den trockenen oder empfindlichen Hauttyp. Wer es ganz genau wissen will, bekommt bei einer Kosmetikerin fachlichen Rat. Sie kann den Hauttyp genau bestimmen und Tipps für die individuell beste Pflege geben.

Darmpflege – Schönheit kommt von innen
Das mag für manche vielleicht etwas befremdlich klingen, aber aus psychosomatischer Sicht steht die Haut in enger Verbindung mit dem Darm. Dieser ist mit zuständig für die Aufnahme, Verdauung und Ausscheidung nicht (mehr) benötigter Stoffe aus den Nahrungsmitteln. Um den Darm in seiner Funktion zu unterstützen, hilft eine gesunde, vollwertige Ernährung. So erhält der Körper alle nötigen Nährstoffe, die er zum Aufbau und dem Erhalt einer gesunden Haut benötigt. Wer ab und zu eine Fastenkur macht, entgiftet den Körper und wird meist auch mit einem schöneren Hautbild belohnt.

Seelenpflege – sich schön streicheln lassen
Berührungen gehen uns oft „unter die Haut“ ... aber auch schöne Bilder, Geschichten, Gegenstände, die unserer Seele wohl tun. Wer sich selbst diese schönen Erfahrungen gönnt, tut damit auch Gutes für sein allgemeines Wohlbefinden und das wirkt sich wiederum positiv auf die Haut aus. Daher sollte man seine persönlichen Bedürfnisse nach Nähe, Streicheleinheiten, Entspannung, Erholung und Zeit für sich selbst ernst nehmen und sie sich erfüllen.

Louise Hay schreibt in ihrem Buch „Heile deinen Körper“, dass die Haut unsere Individualität schützt und Akne zum Beispiel ein Ausdruck dafür ist, dass der Mensch sich selbst nicht annehmen kann. Hilfe kann eine Veränderung der dahinter stehenden Glaubenssätze bringen, so zum Beispiel mit der Affirmation: „Ich liebe und akzeptiere mich in diesem Augenblick und an der Stelle, wo ich bin.“ Mitesser und Pickel stellen aus Ihrer Sicht kleine Wutausbrüche dar, die man mit dem Satz „Ich bringe Ruhe in meine Gedanken, und ich bin gelassen.“ besänftigen kann.
Egal, um welche persönlichen Themen es im Einzelnen geht – Streicheleinheiten tun jeder „Haut und Seele“ gut.

Mögliche Ursachen für eine ungesunde Haut
  • Allergien
  • Falsche oder mangelnde Pflege
  • Rauchen – macht die Haut fahl und grau
  • Dauerhaft zu viel Fastfood, zu wenig frische Lebensmittel
  • Zu starke Sonneneinstrahlung, Sonnenbrand
  • Zu häufig ins Solarium
  • Stress, Hektik, Sorgen
  • Mangelnder Schlaf

7. Streicheleinheiten für schöne Haut

Unreine Haut, Pickel, Akne, Allergien - sichtbare Alarmzeichen, die die Seele über die Haut nach außen sendet. Die Haut ist unser größtes Organ und ein Spiegel für unser physisches und psychisches Wohlbefinden. Eine gesunde und schöne Haut zeugt von einer harmonischen Ausgewogenheit zwischen Körper, Geist und Seele sowie der Ern ä hrung, den Lebensgewohnheiten und anderen Umwelteinflüssen.

Schutz und Sinnlichkeit
Bis zu zwei Quadratmeter ist die Hautoberfläche eines erwachsenen Menschen groß und wiegt bis zu zehn Kilogramm. Damit ist die Haut das größte und schwerste Organ des menschlichen Körpers. Sie schützt uns vor schädlichen Umwelteinflüssen, polstert unsere inneren Organe mit Fettgewebe ab, verhindert das Ein- und Austreten von Flüssigkeiten und reguliert den Wasser- und Wärmehaushalt durch Schwitzen. Eine Vielzahl von Nervenbahnen leiten ständig Sinnesreize von außen nach innen und umgekehrt. Die Botschaften von Berührungen, Schmerz, Kälte oder Wärme wird an das Gehirn weitervermittelt, das wiederum Signale nach außen sendet, wie wir uns gerade fühlen. So bekommen wir zum Beispiel Gänsehaut, wenn uns ein Erlebnis besonders berührt.

Die Haut (Cutis) besteht hauptsächlich aus drei miteinander verbundenen, mehrphasigen Gewebeschichten:

  • Oberhaut (Epidermis): äußerste Schicht, die den Körper vor dem Austrocknen schützt und Keime oder Mikroorganismen abhält. Sie ist selbst nicht durchblutet.
  • Lederhaut (Corium): versorgt die Oberhaut mit Blutgefäßen und Nerven, ist elastisch und reißfest.
  • Unterhaut-Fettgewebe (Subcutis): besteht aus Bindegewebe mit Fettzellen, schützt die Organe vor Kälte und dient als Fettspeicher.

9. Hautprobleme in der kalten Jahreszeit
Für trockene, empfindliche oder neurodermitische Haut ist die kalte Jahreszeit eine ganz besonders große Belastung. Kälte und trockene Heizungsluft setzen der ohnehin schon gereizten Haut zusätzlich zu. Der Teufelskreis aus Jucken und Kratzen verstärkt sich und lässt sich kaum unterbrechen. Genau hier setzt Bedan® auf Johanniskraut-Basis an…
Kalte Jahreszeit – Problemzeit für Neurodermitiker

Es wird geschätzt, dass alleine in Deutschland etwa 6 Millionen Menschen von Neurodermitis oder anderen entzündlichen Hauterkrankungen betroffen sind – mit deutlich steigender Tendenz. Für sie wird sowohl die niedrige Außentemperatur als auch die extrem aufgeheizte und trockene Heizungsluft in Räumen zur Qual, denn ihre Haut ist selbst unter guten Außenweltbedingungen schon chronisch trocken, rissig, entzündet und empfindlich. Ein fast immer vorhandener quälender Juckreiz verursacht einen Teufelskreis. Denn ist die Haut erst einmal aufgekratzt, haben infektiöse Bakterien leichtes Spiel. Die Folge: Der Juckreiz verstärkt sich erst recht. Hautärzte stellen fest: Je trockener die Haut ist, umso stärker ist sie bedroht.
Johanniskrautextrakt – vielseitiges Schutzschild für die Haut

Seit geraumer Zeit sorgt eine besondere Pflanze für Aufmerksamkeit: das Johanniskraut, wie es in den Bedan® Produkten enthalten ist. Als Creme, Lotion und Gesichtscreme (Bedan, rezeptfrei, Apotheke) auf die Haut aufgetragen, kann durch die wohltuenden Effekte der Juckreiz häufig ganz zurück gehen und entzündete Hautareale können abheilen. Zusätzlich enthaltenes Panthenol und Allantoin geben der Haut wieder mehr Elastizität und Geschmeidigkeit.
Mit Bedan pflegen Sie Ihre Haut durch den Winter

Bedan® Creme zur Intensivpflege (erhältlich in Ihrer Apotheke) ist speziell zur Pflege äußerst trockener oder strapazierter Hautpartien geeignet, wie zum Beispiel Hände oder Beugen von Ellenbogen und Knien. Die Creme kann kleinen Hautrissen entgegenwirken, die auf trockener Haut vermehrt vorhanden sind und durch Kratzen verstärkt werden.
Die Bedan® Lotion zur täglichen Basispflege (erhältlich in Ihrer Apotheke) hat wegen des höheren Wassergehaltes eine leichtere Konsistenz als die Creme. Deshalb ist die Lotion besonders zur großflächigen Körperpflege geeignet. Die Hautfeuchtigkeit wird erhöht und der Juckreiz kann häufig ganz zurückgehen und die Haut sich beruhigen.
Die Bedan® Gesichtscreme zur Spezialpflege (erhältlich in Ihrer Apotheke) ist auf die Bedürfnisse der besonders empfindlichen Gesichtshaut abgestimmt. Zusätzliche wertvolle Inhaltsstoffe schützen die Haut vor Austrocknung und vorzeitiger Hautalterung.

Grundsätzlich gilt: Jeder Hauttyp hat an kalten Tagen einen gesteigerten Bedarf an schützenden Fetten, hautglättenden Stoffen und Pflegekomponenten. Eine Bedan-Anwendung ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, das Austrocknen der Haut und die daraus entstehenden Folgen wie Entzündungen, Faltenbildung und Juckreiz zu lindern.

 


 
 
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.