Herz / Blutdruck & Kreislauf / Durchblutung

Das Herz - Symbol für Leben - ist, rein medizinisch betrachtet ein Muskel mit lebenswichtigen Aufgaben. Angesichts der Tatsache, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland an der Spitze der Todesstatistik stehen, ist Vorbeugung und Vorsorge dringend geboten. Zu den Risikofaktoren gehören vor allem Bluthochdruck, Übergewicht, zu hohe Blutfettspiegel, Bewegungsmangel, Diabetes, Rauchen und das bisher immer noch zu wenig beachtete Homocystein.

 

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    1. Sich die Gesundheit zu Herzen nehmen

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland die Todesursache Nummer 1 – und meist auf Faktoren zurückzuführen, die durch eine gesunde Lebensweise vermeidbar wären. Daher ist es umso wichtiger, rechtzeitig vorzubeugen und sich um sein Herz zu kümmern – mit der richtigen Ernährung, ausreichend Bewegung und einem herz-gesunden Lebensstil.

    Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
    Zu den Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen alle Krankheiten, die das Herz oder das Gefäßsystem des Körpers betreffen. Dazu gehören zum Beispiel:

    • Arteriosklerose (Arterienverkalkung)
    • Blutdruck, zu hoher oder zu niedriger
    • Durchblutungsstörungen
    • Embolie (Gefäßverschluss)
    • Endokarditis (Entzündung der Herzinnenhaut)
    • Herzbeutel- oder Herzmuskelentzündung
    • Herzinfarkt
    • Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche)
    • Herzrhythmusstörungen
    • Koronare Herzkrankheit
    • Krampfadern, Venenleiden, Thrombose
    • Schlaganfall
    • Vorhofflimmern

    Risikofaktoren – erkennen und vermeiden
    Wissen schützt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen bleiben meist lange unbemerkt, da sie sich langsam entwickeln und zunächst keine Beschwerden spürbar sind. Erkennt man sie jedoch erst im fortgeschrittenen Stadium, gestaltet sich die Heilung immer schwieriger. Daher ist es vor allem für Menschen, die zu den Risikogruppen zählen, empfehlenswert, rechtzeitig vorzubeugen und sich regelmäßig durchchecken zu lassen. Zu den Risikofaktoren zählen:
    • Rauchen und Alkohol
    • Diabetes, Bluthochdruck, ein erhöhter Cholesterinspiegel
    • Falsche Ernährung
    • Mangelnde Bewegung
    • Übergewicht
    • Chronischer Stress

    Ganzheitliche Stärkung für das Herz-Kreislauf-System
    Eine optimale Herz-Vorsorge baut auf drei Hauptsäulen auf: Gesunde Ernährung, ausgewogenes Maß an Bewegung und Entspannung sowie ein herz-bewusster Lebensstil.
    • Gesunde Ernährung: Der abwechslungsreiche Speiseplan sollte vor allem viel Obst und Gemüse, Vollwertprodukte und pflanzliche Fette beinhalten.
    • Folsäure: Das B-Vitamin kann den Homocystein-Spiegel im Blut senken und dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Sie ist vor allem in Leber, Hefe, grünem Blattgemüse, Bohnen, Eigelb oder Vollweizen enthalten. Um Mangel gezielt vorzubeugen oder auszugleichen helfen Präparate wie die taxofit Folsäure + Metafolin® 800 Depot Tabletten.
    • Bewegung: Ein regelmäßiges Ausdauertraining kräftigt das Herz, stärkt das Immunsystem, baut Stress ab und reduziert Übergewicht.
    • Lebensstil: Stress und Hektik vermeiden, immer für Ausgleich sorgen, herzliche Beziehungen pflegen, sich mit schönen Dingen umgeben und Herzensträume erfüllen.

    2. Herz-Kreislauf-Probleme, was kann man tun?

    Hand aufs Herz! Ist Ihr Herz in Form? Wie meinen Sie, so halbwegs? Na ja, wenn Sie noch lange einen erfüllten und erlebnisreichen Alltag genießen wollen, dann brauchen Sie dazu vor allem ein starkes und gesundes Herz! Und hier gilt zu aller erst der Rat: Wer sich viel bewegt, fühlt sich nicht nur fit, sondern beugt auch einer Reihe von Beschwerden, wie z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck, vor. Aber auch wer seinen Ärger richtig auslebt und ihm deutlich Ausdruck verleiht, erleidet seltener eine Herzattacke oder einen Schlaganfall. Die wurde von der Harvard University in Boston, Massachusetts, herausgefunden. Man befragte 23.000 Männer im Alter von 50 bis 85 nach ihrem Umgang mit Ärger. Schlugen sie nach Streitgesprächen zum Beispiel kräftig und wutschnaubend die Türen, bekamen sie nur halb so oft Probleme mit den Herzkranzgefäßen wie ihre zurückhaltenderen Geschlechtsgenossen. Auch das Risiko eines Schlaganfalls war bei ihnen deutlich niedriger. Die Kehrseite der Medaille: Das Ausleben der Gefühle hilft nur gesunden Männern, die noch keinen Herzanfall erlitten haben. Bei Männern mit Herzproblemen steigt das Risiko einer erneuten Attacke mit jedem Gefühlsausbruch.

    Das seit altersher als Lebenssymbol geltende Herz ist der wichtigste Muskel im Zentrum unseres Kreislaufes und nur wenn er ständig pumpt, wird der lebensnotwendige Sauerstoff mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt! Ist unser Organismus nicht mehr optimal reguliert, so kommt es zur Mangelversorgung – zahlreiche Krankheiten haben darin ihre Ursache. Dass sich die Herzkranzgefäße schleichend verengen, tut nicht weh. Dennoch gibt es Warnzeichen, die auf eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels hinweisen und denen Sie unbedingt nachgehen sollten. Koronare Herzkrankheit bedeutet, dass die Herzkranzgefäße sich verengt haben, so dass der Blutdurchfluss behindert wird. Unbehandelt führt die entstehende Mangelversorgung des Herzmuskels schließlich zu lebensbedrohlichen Folgekrankheiten wie Herzschmerzen (Angina pectoris), Herzrhythmusstörungen oder gar einem Herzinfarkt mit u.U. nachfolgender Herzschwäche (Insuffizienz).

    Zu den wichtigsten Nährstoffen für eine optimale Herz-Kreislauf-Versorgung zählen Folsäure, Magnesium sowie die Vitamine B12 und B 6.

    Folsäure, vom lateinischen Begriff folium (= Blatt), ist ein Sammelname für verschiedene Vitamine der B-Gruppe, welche in der Darmflora hergestellt werden können und die Aufgabe hat, bei der Bildung von Blutkörperchen und Schleimhautzellen mitzuwirken. Folsäure hilft auch beim Abbau der Säure Homocystein, welche für das Herz-Kreislauf-System schädlich sein kann sowie beim DNA-Stoffwechsel. Ein gesunder Erwachsenenkörper besitzt etwa 15 mg Folsäure, die hauptsächlich in der Leber gespeichert sind.

    Magnesium ist vor allem - neben Calcium - an Aufbau und Erhaltung des Skelettsystems und der Zähne entscheidend beteiligt, es stabilisiert sozusagen das innere Zellskelett der Zellen und steuert Muskel- und Nervenfunktionen, indem durch die Magnesiumkonzentration unter anderem die Muskelkontraktion gesteuert wird. Etwa 300 Enzyme sind bekannt, die für ihre Aktivität die "Mitarbeit" von Magnesium benötigen. Magnesiummangel kann sich u.a. durch Herzjagen, Krämpfe der Herzmuskulatur bis hin zu Rhythmusstörungen und Herzschmerzen bemerkbar machen.

    Die Neigung zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann das Vitamin B12 verringern, da es das für das Herz-Kreislauf-System potentiell gefährliche Homocystein in Methionin umzuwandeln hilft Das nur in geringen Mengen vom Körper benötigte Vitamin B12, erfüllt aber wichtige Funktionen bezüglich der Bildung roter Blutzellen, des Eiweißstoffwechsels und des Nervensystems. Zusätzlich unterstützt es Zellwachstum und -teilung und trägt zur Regeneration der Schleimhäute bei. Ein Mangel an Vitamin B12 wird sich in der Regel erst nach sehr langer Zeit bemerkbar machen, da das Vitamin B12 in der Leber gespeichert werden kann.

    Das Vitamin B6 unterstützt das Immunsystem bei seiner Arbeit, beeinflusst die Blutgerinnung und übernimmt im Stoffwechsel unter anderem die Aktivierung von Aminosäuren, also jener Bausteine der Nahrungsproteine, die mit seiner Hilfe in körpereigene Proteine eingebaut werden können.

    3. Herz-Power – Bewegung für ein starkes Herz

    Das Herz ist ein Muskel, der ebenso wie die übrige Muskulatur stetiges Training braucht, um stark und leistungsfähig zu bleiben. Körperliche Bewegung trainiert auch den Herzmuskel mit – je regelmäßiger, desto besser.

    So wirkt Sport auf das Herz-Kreislauf-System
    • Hilft, negativen Stress abzubauen
    • Stärkt das Immunsystem
    • Verbessert die Fließeigenschaften des Blutes
    • Verringert das Thrombus-Risiko (Blutpfropfen)
    • Normalisiert hohen Blutdruck
    • Senkt den LDL-Cholesterinspiegel ("schlechtes" Cholesterin)
    • Fördert das "gute" HDL-Cholesterin
    • Hilft, Übergewicht vorzubeugen oder abzubauen und
    • Wirkt positiv bei Diabetes

    Alltag mit Herz: aktiv und beweglich
    Wer im Alltag schon darauf achtet, immer wieder Bewegung einzubauen, tut viel für seine Herzgesundheit. Treppensteigen statt Lift fahren, zum Einkaufen gehen statt das Auto zu nehmen oder mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren statt mit dem Bus, wenn das möglich ist. Je aktiver und fröhlicher der Alltag, desto besser ist das Herz auf allen Ebenen versorgt.

    Gesundheit im Takt: Geeignete Sportarten für das Herz
    Welcher Sport am besten geeignet ist, wie oft und wie lange das Training dauert, muss jeder für sich selbst herausfinden. Wer viel am Schreibtisch sitzt, einseitige Tätigkeiten ausübt oder geistig stark gefordert ist, sollte sich körperlich auch mal kräftig auspowern. Wer einen körperlich sehr aktiven Beruf hat, braucht möglicherweise eher einen ruhigen Ausgleichssport. Ideal sind drei bis fünf Trainingseinheiten pro Woche. Zu Beginn reichen 30 Minuten, die die Sportler dann allmählich auf 60 Minuten steigern können.

    Für ältere Menschen reicht oft schon täglich ein ausgedehnter Spaziergang, jüngeren tut dagegen auch eine stärkere Beanspruchung gut. Am besten eignen sich Ausdauersportarten wie Joggen, Walken, Radfahren, Inline-Skating, Schwimmen oder Skilanglauf im Winter. Wichtig ist, ruhig und gleichmäßig zu trainieren und die Belastung vorsichtig zu steigern.

    Wer seinem Körper so stets das nötige Bewegungspensum verschafft und auch sonst auf eine herzgesunde Lebensweise achtet, bleibt herzfit bis ins hohe Alter.

    4. Herz-Kreislauf-Gesundheit: Ausdauer-Trend Walking

    Walking ist ein Dauertrend. Aber nicht nur das. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, das Herz-Kreislauf-System schonend in Schwung zu bringen und zu halten. Schließlich ist das Herz der Motor unseres Lebens.

    Wie Walken unser Herz schützt
    Körperliche Aktivität schützt und stärkt unser Herz – für ein längeres Leben. Durch die Bewegung trainieren wir den Herzmuskel, er arbeitet dadurch effektiver, kann mit weniger Aufwand mehr leisten. Herzexperten empfehlen drei- bis fünfmal in der Woche 30 Minuten leichtes Ausdauertraining. Am besten eignen sich neben Walking oder Nordic Walking auch Joggen, Radfahren, Schwimmen, Skilanglauf, Ballsportarten, Tanzen oder Tennis.

    Walken für fitte Venen
    Das dauerhafte Bewegen und Kräftigen der Muskulatur bei Ausdauersportarten wie dem Walking fördert auch die Venenfunktionen. Zusätzlich erhöht das Training an der frischen Luft die Sauerstoffzufuhr. Der Puls steigt, die Durchblutung wird angeregt und der Kreislauf mit der Zeit immer besser stabilisiert. Wichtig sind eine aufrechte Körperhaltung, gleichmäßige Bewegungen, intensivierte Armaktivität und tiefes Atmen. So trainieren und stärken Walker ihr gesamtes Herz-Kreislauf-System.

    Gehen für Einsteiger und Profis
    Walking, der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet einfach „Gehen“, ist eine Art intensiven Wanderns – leicht und für fast jedermann schnell zu erlernen. Walking ist vor allem für den Einstieg in den Ausdauersport eine ideale Möglichkeit, doch auch Profis finden Spaß daran. Bei Übergewicht hilft es, die sportliche Fitness allmählich zu steigern und Gewicht abzubauen – was wiederum das Herz entlastet. Wenn nach den ersten Runden die Muskeln schmerzen, helfen beispielsweise leichte Massagen mit Tiger Balm rot N, die Beschwerden zu lindern und die Abheilung zu fördern.

    5. Ausdauersport – stärkt Herz und Kreislauf

    Ausdauersport ist neben der Ernährung und einer guten Lebensführung der dritte wesentliche Pfeiler für ein gesundes Herz-Kreislauf-System. Ob Rad fahren, Joggen, Tanzen oder Bergsteigen – entscheidend ist die kontinuierliche Bewegung über einen längeren Zeitraum hinweg, die den Körper leistungsfähiger macht.

    In Bewegung bleiben
    Der Ausdauersport unterscheidet sich von anderen Sportarten dadurch, dass hier der Körper über eine gewisse Dauer hinweg in Bewegung gehalten wird. Die optimale Trainingszeit liegt zwischen 30 und 60 Minuten. Das erhöht die Sauerstoffzufuhr und trainiert vor allem die Muskeln wie auch das Herz-Kreislauf-System. Die Leistungsfähigkeit muss allmählich durch regelmäßige Trainingseinheiten, etwa alle zwei bis drei Tage, aufgebaut werden.

    Ausdauersport – die Möglichkeiten
    • Aerobic: Für alle, die Bewegung zu flotter Musik lieben.
    • Bergsteigen: Intensives Trainieren und Erleben – Naturliebhaber kommen hier ganz auf ihre Kosten.
    • Inlineskaten / Nordic Blading: Rolliger Trendsport für Junge und Junggebliebene.
    • Jogging und Marathonlauf: Klassiker für alle, die sich ohne zusätzliche Geräte herausfordern möchten.
    • Radfahren: Flott unterwegs die Landschaft genießen und dabei Muskeln und Kondition trainieren.
    • Rudern, Paddeln: Fitness im Fluss der Natur. Stärkt neben Ausdauer und Kraft auch den Teamgeist.
    • Schwimmen: Bringt Wasserliebhabern höchste Glücksgefühle und schont dabei die Gelenke.
    • Skilanglauf: Trainiert Kondition, Kraft und Konzentration bei herrlichen Naturerlebnissen.
    • Sportliches Gehen, Walking, Nordic Walking: Geht jederzeit und überall und für jedermann. Sie können sofort damit beginnen!
    • Tanzen: Beschwingt auf vielen Ebenen – macht den Körper fit, klärt den Geist und hilft, Gefühlen Ausdruck zu verleihen.
    • Triathlon: Laufen, Schwimmen und Radfahren im Dreierpack.
    • Wandern und Bergwandern: Fitness pur für Körper, Geist und Seele.

    6. Herzgesund schlemmen

    Die richtige Ernährung ist ein wesentlicher Baustein für ein gesundes Herz-Kreislauf-System. Eine Ernährung mit und für das Herz zusammengestellt, beugt Krankheiten vor, fördert die Leistungsfähigkeit und erhöht die Lebensfreude.

    Essen mit Herz und Verstand
    Grundsätzlich gilt: eher weniger essen, dafür aber ballaststoffreich, genussvoll und vielfältig. Wer seinen Speiseplan abwechslungsreich gestaltet, wird zudem mit positiven Synergieeffekten belohnt, da sich die einzelnen Stoffe in den verschiedenen Nahrungsmitteln gegenseitig in ihrer Wirkung ergänzen und verstärken. Besser meiden: gesättigte Fette, Stärke, weißen Zucker und Alkohol. Auch die Atmosphäre beim Essen und die Lebenseinstellung spielt eine Rolle. Achten Sie im Alltag auf Ihr Herz, drücken Sie Ihre Zuneigung aus, tun Sie möglichst viele Dinge, die Sie wirklich lieben – das wirkt sich auch auf den Organismus aus. Das Herz weitet sich und die Herzmuskulatur bleibt elastisch.

    So schmeckt die Herzvorsorge
    Gesund essen heißt keineswegs, auf fade Diäten zurückgreifen zu müssen – im Gegenteil. Eine gesunde Ernährung bietet eine Fülle an Geschmacksrichtungen und Variationsmöglichkeiten. Außerdem verfeinert sie den Geschmacks- und Geruchssinn, so dass auch die Genussfähigkeit steigt.
    • Gemüse und Obst: Vitamine und Mineralstoffe schützen vor freien Radikalen, Ballaststoffe binden Cholesterin im Darm und sorgen so für einen ausgeglichenen Cholesterinspiegel.
    • Seefisch: Omega-3-Fettsäuren gleichen zum Beispiel den Blutdruck aus, erleichtern den Blutfluss und harmonisieren den Herzrhythmus.
    • Knoblauch: Die weiße Knolle gilt in der Volksmedizin schon lange als natürlicher Schutz vor Arteriosklerose, was inzwischen auch wissenschaftlich belegt ist. Knoblauch verbessert die Fließeigenschaft des Blutes, wirkt gefäßerweiternd, normalisiert den Blutdruck, hilft bei der Senkung des Cholesterinspiegels und fungiert als Radikalfänger. Eine geruchfreie Alternative sind hochwertige Knoblauchpräparate wie zum Beispiel die Klosterfrau Aktiv-Kapseln mit der speziellen Wirkstoff-Kombination aus Knoblauch, Vitamin A und E.
    • Mittelmeerküche: Es hat sich gezeigt, dass in den Mittelmeerländern die Cholesterinwerte der Bewohner viel niedriger sind und Herz-Kreislauf-Krankheiten wesentlich seltener auftreten als in anderen Ländern. Die Kombination aus viel frischem Obst und Gemüse, Seefisch und gesundem Olivenöl deckt den Bedarf des Körpers an herzstärkenden Inhaltsstoffen optimal ab.

    Herzstarke Vitalstoffe
    • Den Aufbau eines starken Herzschutzes fördern vor allem:
    • Mineralstoffe: Magnesium, Kalium und Selen
    • Vitamine: Folsäure, B6 und B12
    • Antioxidative Vitamine: E, C und Beta-Carotin
    • Sekundäre Pflanzenstoffe: Carotinoide, Polyphenole, Phytosterine etc.
    • Einfach und mehrfach ungesättigte Omega-Fettsäuren z. B. enthalten in Ameu

    7. Gefäßwunder Knoblauch

    1. Er bremst die Bildung von Cholesterin in der Leber, so dass der Gesamtspiegel gesenkt werden kann. Laut neusten Erkenntnissen kann mit Knoblauch eine Senkung des Gesamtcholesterins um 10 Prozent erreicht werden.
    2. Knoblauch senkt die Zahl der freien Radikale, die im Blut schwimmen und der Bildung von Ablagerungen Vorschub leisten.
    3. Eine neuere Information legt die Vermutung nahe, dass die längere Einnahme von Knoblauchpräparaten die Gefäßwände sogar dahingehend „aufrüstet“, dass sich Fettklumpen nicht mehr so einfach an ihnen ablagern können!
    4. Es konnte auch gezeigt werden, wie Knoblauch es schafft, den hohen Blutdruck zu senken. Die Substanz Allicin erweitert die Gefäße. Das geschieht, vereinfacht erklärt, so: In den Wänden der einzelnen Blutgefäße gibt es ein stetiges Wechselspiel zwischen den Muskelzellen, das unter anderem von Calcium und Kalium beeinflusst wird. Knoblauch greift in diesen Mini-Stoffwechsel ein, so dass schlussendlich die Muskelzelle stabiler wird, nicht so starken Schwankungen von Zusammenziehen und Entspannen unterliegt; der Querschnitt der Gefäße bleibt dauerhaft größer. Weite Gefäße lassen natürlich mehr Blut durch als verengte, das Herz muss also nicht mehr wie wild pumpen - der Blutdruck sinkt wieder.
    5. Zu guter Letzt hat Knoblauch auch einen nachgewiesenen positiven Einfluss auf die Fließeigenschaften unseres Blutes. Zähes Blut fließt träger, kommt unter Umständen gar nicht mehr durch enge oder feine Gefäße hindurch. Das Ergebnis: Durchblutungsstörungen. Verursacht werden diese durch einen Bestandteil des Blutes, der Fibrinogen heißt. Fibrinogen ist hauptverantwortlich für die Reparatur innerer und äußerer Wunden. Bei Menschen, die schon unter fortgeschrittener Arterienverkalkung leiden und allgemein bei starken Rauchern nimmt der Anteil des Fibrinogens im Blut zu. Das heißt, das von der Natur geplante Mischungsverhältnis der einzelnen Blutbestandteile stimmt irgendwann nicht mehr. Das Blut wird dann zähflüssig wie Sirup. Knoblauch ist in der Lage, den erhöhten Anteil an Fibrinogen wieder zu senken.

    Um in den Genuss all der guten Wirkungen des Knoblauchs zu kommen, müsste man täglich viele, viele Zehen verspeisen. Das macht zwangsläufig einsam. Daher greifen viele Menschen lieber zur Knoblauchpille aus Apotheke oder Drogeriemarkt. Bei diesen Präparaten gibt es durchaus Qualitätsunterschiede. Achten Sie auf diese drei Dinge:

    1. Wie wird Knoblauch verarbeitet?


    Da gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten: Einige Produkte werden aus Knoblauch-Trockenpulver hergestellt, andere aus sogenannten Ölmazeraten oder Öldestillaten z. B. enthalten in den Klosterfrau Aktiv-Kapseln.

    2. Wo kommt Knoblauch her?


    Der Wirkstoff-Gehalt verschiedener Knoblauchsorten schwankt erheblich - auch wenn sie äußerlich völlig gleich aussehen. Wie viel Wirkstoff drin ist, hängt von der Qualität der Böden, dem Klima, der Lagerung und anderen Faktoren ab. Nach bisherigen Erkenntnissen scheint Knoblauch aus China der gehaltvollste zu sein. Hochwertigen Knoblauch enthalten zum Beispiel auch Klosterfrau Aktiv-Kapseln.

    3. Wie viel Knoblauch brauchen meine Gefäße täglich?


    Die Menge des Knoblauchs pro Pille und die Empfehlungen, wie viel man davon nehmen soll, sind recht unterschiedlich. Vorab: Man weis, dass die messbare Wirkung von Knoblauchpräparaten etwa 4-6 Stunden nach Einnahme eintritt. Will man diese Wirkung nun möglichst kontinuierlich über den ganzen Tag haben, ergibt sich daraus, dass es sinnvoll ist, dreimal täglich ein derartiges Mittel zu nehmen.

    8. Aktivität für die Gefäße

    Umweltbelastungen, Rauchen, Stress, falsche Ernährung - all dies beeinträchtigt die Entwicklung altersbedingter Gefäßveränderungen. Um rechtzeitig einem Mangel vorzubeugen und dadurch bedingte Erkrankungen zu verhüten, benötigen wir Vitalstoffe.

    Kombinationspräparate, wie Klosterfrau Aktiv-Kapseln mit den Wirkstoffen Knoblauch, Vitamin A und E tragen in ausgewogener Weise zur Besserung des Allgemeinbefindens bei und schützen uns vor den sogenannten „freien Radikalen“.

    Vitamin E wirkt wie eine Art zelleigener "Rostschutz", weil es aggressive Sauerstoff-Verbindungen unschädlich macht und verhindert, dass sie die Zellen attackieren. Tatsächlich greift es immer helfend in das Geschehen ein, wenn oxidative Prozesse im Körper stattfinden, und das ist bei vielen Krankheiten der Fall, so zum Beispiel bei der Arterienverkalkung, die zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Dabei wird das so genannte LDL-Cholesterin oxidiert und lagert sich in dieser veränderten Form in den Gefäßwänden ab. Wenn genügend Vitamin E in der Nähe ist, verhindert es die Oxidation und so auch die Ablagerung.

    Vitamin A ist von essentieller Bedeutung für das Sehvermögen, das gesunde Wachstum sowie für die Gewebedifferenzierung. Es unterstützt das Vitamin E in seiner Arbeit.
    Dass Knoblauch hilfreich bei geschädigter DNA ist, wurde erst kürzlich erkannt. Die kleine, für die meisten Mitmenschen nicht gerade wohlriechende Knolle hält die Adern elastisch und ist hervorragend zur Hilfe von Herz- und Kreislaufproblemen geeignet. Denn regelmäßig eingenommen, hält der Knoblauch (Allium sativum) die Gefäße länger geschmeidig und wirkt so altersbedingten Veränderungen entgegen. Gesunde Erwachsene, die zwei Jahre lang ein Knoblauchpräparat eingenommen haben, zeigten eine deutlich elastischere Hauptschlagader als unbehandelte gleichen Alters. Knoblauch unterstützt aber auch alle diätetischen Maßnahmen bei Erhöhung der Blutfettwerte.

    9. Das metabolische Syndrom

    Übergewicht, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit und Fettstoffwechselstörungen sind die vier Erkrankungen, die gemeinsam das Metabolische Syndrom ergeben. Schätzungsweise ein Viertel der Deutschen sind von dieser „Wohlstandskrankheit“ oder dem so genannten „Tödlichen Quartett“ betroffen. Je eher Betroffene es erkennen, desto genussvoller können sie ihm entgegenwirken.

    Die vier Risikofaktoren
    Die einzelnen Krankheiten sind für sich schon gefährlich, je mehr Faktoren zusammen auftreten, desto höher ist das Risiko, das es zu schweren Erkrankungen kommt – zum Beispiel der koronaren Herzkrankheit, einem Schlaganfall oder einer arteriellen Verschlusskrankheit. Mediziner stellen dann die Diagnose „Metabolisches Syndrom“, wenn mindestens drei dieser Risikofaktoren vorliegen:
    • bauchbetontes Übergewicht
    • veränderte Blutfettwerte (zu hohe Triglyzeride, zu niedriger HDL-Cholesterin-Wert)
    • Bluthochdruck (Hypertonie)
    • erhöhter Nüchtern-Blutzucker, gestörte Glukosetoleranz oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus/Typ-2-Diabetes)

    Die Grenzwerte dafür:
    • Taillenumfang von mehr als 102 Zentimetern bei Männern oder 88 Zentimetern bei Frauen
    • Triglyzeride nüchtern maximal 150 mg/dl
    • HDL-Cholesterin mindestens 40 mg/dl bei Männern, 50 mg/dl bei Frauen
    • Blutdruck mehr als 130/85 mmHg und
    • Nüchtern-Blutzucker 110 mg/dl.

    Therapie – je früher, desto genussvoller

    Frühzeitig erkannt lässt sich das Metabolische Syndrom mit ganz einfachen Methoden in den Griff bekommen oder vorbeugen. Alles, was zu einer gesunden Lebensweise beiträgt, ist auch hier angesagt:
    • Regelmäßiges körperliches Training – am besten Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen, flottes Spazierengehen, Walken, Wandern oder Schwimmen.
    • Gewichtsreduktion
    • Eine ausgewogene, abwechslungsreiche, ballaststoffreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, mehr Fisch statt Fleisch, fettarm und leicht
    • Leichte Getränke wie Wasser, Fruchtsaftschorlen und Tees sind ideal, Alkohol besser in Maßen genießen.
    • Freude am Gesundsein
    • Risikofaktoren wie Nikotin und Alkohol meiden
    • Sind die Erkrankungen bereits fortgeschritten, können Medikamente helfen, aber auch alternative Heilkuren wie eine Ayurveda-Behandlung.

    10. Das Herz: Zentrum des Lebens und Zeichen der Liebe

    Das Herz steht für Liebe und das Leben schlechthin. Es ist eine kleine, doch enorm leistungsfähige Muskelpumpe, die für uns rund um die Uhr arbeitet. Es wiegt etwa 300 Gramm, ist so groß wie die geballte Faust und schlägt im Ruhezustand 60 bis 80 Mal. Achten Sie regelmäßig auf das Wohlbefinden Ihres Herzens – Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. Sie können sie die Lebensqualität sehr beeinträchtigen uns lebensbedrohlich werden. Die wichtigsten Herz-Kreislauf-Krankheiten sind:
    • Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)
    • Bluthochdruck (Hypertonie)
    • Durchblutungsstörungen
    • Herzinfarkt (Myokardinfarkt)
    • Koronare Herzkrankheit (KHK)
    • Herzrhythmusstörungen
    • Kammerflimmern und plötzlicher Herztod
    • Schlaganfall (Apoplexie, Hirninfarkt/Hirnblutung)
    • Herzklappenfehler und Herzklappenerkrankungen
    • Herzleistungsschwäche (Herzinsuffienz)
    • Angina pectoris (chronische Herzschmerzen, Herzenge)

    Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    Einen Großteil der Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen können wir mit einer gesunden Lebensführung selbst beeinflussen:
    • Erhöhter Homocystein-Spiegel
    • Erhöhter Cholesterinwert
    • Erhöhte Triglyzeridwerte (Naturalfette)
    • Bluthochdruck
    • Erhöhter Blutzucker
    • Vorhofflimmern
    • Rauchen, Alkohol
    • Psychische Belastungen
    • Übergewicht
    • Bewegungsmangel

    Unbeeinflussbar sind dagegen:
    • Vorbelastungen in der Familie
    • Erhöhtes Alter (rund die Hälfte der Betroffenen ist über 65 Jahre alt)
    • Geschlecht (Männer haben zunächst ein höheres Risiko, nach den Wechseljahren gleichen sich die Werte an, da bei Frauen der Schutz durch das Östrogen abnimmt.)

    Vorbeugung: Herzgesund leben
    Wer bewusst durchs Leben geht, kann vielen Herz-Kreislauf-Krankheiten gezielt vorbeugen. Und das mit Genuss – beim Essen, Sport und der Lebenseinstellung. Mehr Vitalität, Lebensqualität und möglicherweise auch eine längere Lebenszeit ist das Geschenk. Wichtig ist, dass Sie die Lebensführung gezielt umstellen, Ihr Leben mit Freude neu gestalten. Auf dieser Basis sind auch kleine „Ausrutscher“ mal kein Problem.
    • Vitaminreiche Ernährung mit viel frischem Gemüse und Obst, wesentlich sind die Vitalstoffe Magnesium, Kalium, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin A, E und C sowie Selen
    • Vor allem auf ausreichend Folsäure achten – da Deutschland ein Folsäuremangelland ist, empfiehlt sich eine zusätzliche Aufnahme, zum Beispiel die taxofit® Folsäure + Metafolin® 800 Depot Tabletten
    • Bewegung – regelmäßiger Ausdauersport, am besten 3 bis 4 Mal wöchentlich 30 bis 60 Minuten.
    • Übergewicht abbauen
    • Blutdruck und Blutwerte regelmäßig kontrollieren lassen, vor allem den Homocysteinwert in die Untersuchungen einbeziehen
    • Rauchen, Alkohol und Koffein meiden
    • Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen
    • Auf die Stimme Ihres Herzens hören, Freude und Spaß im Leben haben!

     


     
     
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    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.