Kopfschmerzen / Migräne / Kopfschmerz

Kopfschmerzen gehören für viele Menschen zum (Berufs-) Alltag, fast jeder Zweite ist zumindest gelegentlich betroffen. Ursachen und Ausprägungen der Kopfschmerzen können sehr unterschiedlich sein. Insgesamt sind über 160 Kopfschmerzformen bekannt. Häufigste Form ist der sogenannte Kopfschmerz vom Spannungstyp. Umfragen zufolge leidet jeder 3. Deutsche an mehr als 30 Tagen im Jahr an dieser inzwischen auch schon als "Volkskopfschmerz" bezeichneten Form.

 

Euminz® Lösung

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Bei leichten und mittelschweren Kopfschmerzen vom Spannungstyp:
  • wirkt direkt über die Haut
  • blockiert den Schmerz
  • entspannt die Muskulatur


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1. Kopfschmerz und Migräne – was wirklich hilft

Es pocht, es hämmert, Sie können sich nicht konzentrieren … ständige Kopfschmerzen oder Migräneanfälle können Betroffene in ihrer Lebensqualität ganz schön beeinträchtigen. Der starke Schmerz macht das Sein fast unerträglich, sie fühlen sich in ihrer Aktivität extrem eingeschränkt und die Lebensfreude geht zunehmend verloren. Doch sie sind dem „Monster Schmerz“ nicht hilflos ausgeliefert – sorgen Sie jetzt aktiv für Ihr Wohlbefinden.

Kopfschmerz oder Migräne?
Mediziner unterscheiden über 150 verschiedene Kopfschmerzarten und viele Mischarten. Die beiden Haupttypen sind Spannungskopfschmerz und Migräne. So vielfältig wie die Erscheinungsformen können auch die Hintergründe sein. Meist liegt den Beschwerden keine einzelne Ursache zu Grunde, sondern erst das Zusammenspiel von vielen verschiedenen Faktoren löst die Schmerzen aus.
Hauptursachen für Spannungskopfschmerzen sind meist Stress, fehlender Schlaf, zu wenig Entspannung, Überforderung und ein allgemein aus der Balance gekommener Lebensalltag. Bewegung bringt bei dieser Schmerzform oft Erleichterung.
Migräne tritt meist anfallartig, wesentlich intensiver und länger als der Spannungskopfschmerz auf. Bewegung verstärkt diese Schmerzform. Ursachen sind oft Ernährungsfehler, Unausgewogenheiten und genetische Anfälligkeit.

Den Ursachen auf der Spur
Neben der Behandlung von akuten Schmerzen mit Medikamenten, sollten Betroffene immer auch versuchen, herauszufinden, wo die Ursachen liegen. Denn nur so können sie den Schmerz dauerhaft an der Quelle der Entstehung heilen. Machen Sie sich auf den Weg, nehmen Sie den Schmerz als Wegweiser an und forschen Sie nach den Hintergründen. Hilfreich kann dabei zum Beispiel ein Schmerztagebuch sein, in dem Sie notieren, in welchen Situationen die Schmerzen auftreten, was Sie tagsüber essen, trinken, tun, fühlen und denken.

Was Sie alles selbst tun können
Akupunktur – ist in rund 90 Prozent der Fälle hilfreich, zusammen mit einer gesunden Ernährung und Umstellung der Lebensführung lässt sich über die Chinesische Medizin eine Vielzahl der Schmerzerkrankungen lindern oder heilen.
Auslöser herausfinden und meiden – Manche Menschen reagieren auf bestimmte Stoffe oder Situationen mit Kopfschmerzen oder Migräne. Das können Lebensmittel wie Zucker, Weißmehl oder Koffein sein, aber auch Umweltgifte oder andere Chemikalien. Stresssituationen, Konflikte, Traumen, hohe Ansprüche an sich selbst, Lärm und eine chaotische Umgebung können krank machen. Lernen Sie sich selbst kennen und finden Sie heraus, wann Sie auf welche Umstände reagieren. Wenn Sie das erkennen, können Sie das nächste Mal anders handeln und den Auslösern aus dem Weg gehen.

  • Ernährung – gesunde Nahrung und eine ausreichende Wasserversorgung sind das A und O für ein gesundes Leben und der Vorbeugung zahlreicher Krankheiten. Achten Sie auf eine vollwertige, abwechslungsreiche Kost und trinken Sie mindestens zwei bis drei Liter Wasser und zuckerfreie Getränke täglich.
  • Lebensführung: Vermeiden Sie Überforderungen und Stress. Sorgen Sie regelmäßig für Ausgleich – Entspannung wie auch Bewegung, einen geregelten Tagesrhythmus und eine erholsame Nachtruhe, Aktivität und Rückzug.
  • Perfektionismus ablegen – es muss nicht immer alles gleich und komplett vollständig erledigt werden. Überfordern Sie sich nicht. Wägen Sie ab, was wirklich wichtig ist und lernen Sie, auch Nein zu sagen – zu sich selbst und zu anderen.
  • Pausen sind wichtig – sie gehören zum Ganzen dazu. Planen Sie ausreichend Erholungszeiten mit ein. Das ist keine verlorene Zeit, sondern macht Sie sogar noch effektiver. Der Körper erholt sich und sammelt neue Kräfte. Danach können Sie wieder mit viel mehr Energie anpacken.
  • Das Leben genießen – denn dazu sind wir da. Haben Sie Freude an Ihrem Sein, Ihren Aktionen und den Menschen um sich herum. Freude verbreiten, Schönheit in die Welt bringen und liebevolle Beziehungen pflegen tut uns allen gut, macht glücklich und erfüllt.
  • Bei Spannungskopfschmerzen: Auf die richtige Sitz- und Schlafhaltung achten, regelmäßig Pausen einlegen – vor allem bei eintönigen Tätigkeiten wie Autofahren, treiben Sie regelmäßig Sport und lösen Sie Belastungen und Konflikte.
  • Bei Migräne: Unbedingt die Auslöser herausfinden und meiden, am besten mit Hilfe eines Schmerztagebuchs. Einen gesunden Lebensrhythmus finden – mit geregeltem Tagesablauf, einem ausgewogenen Wach-Schlaf-Rhythmus, regelmäßigen Essens- und Sportzeiten. Vor allem emotionale Überforderung verhindern und positive Lebenserfahrungen stärken.
  • Missbrauch vermeiden: Wenn Sie vorbeugend Medikamente einnehmen, was in manchen Fällen sinnvoll sein kann, achten Sie darauf, dass Sie diese nicht missbrauchen. Das kann zu einem Teufelskreis führen, so dass die Arzneien schließlich nicht mehr helfen, sondern ihrerseits zum Auslöser werden. Sprechen Sie die Dosierung daher gut mit Ihrem Arzt ab.

2. Hilfe bei Spannungskopfschmerz - Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen
Progressive Muskelrelaxation basiert auf einer aktiven Wahrnehmung von An- und Entspannung in den Muskeln und befähigt, aktiv eine möglichst tiefe Entspanntheit im Körper herbeizuführen. Beim Kopfschmerz vom Spannungstyp soll neben einer allgemeinen Entspannung eine sog. konditionierte Entspannungsreaktion erreicht werden. Dies bedeutet, dass der Patient in allen Lebenssituationen kurzfristig eine Entspannungsreaktion abrufen kann. In besonderem Maße soll auf eine suggestive Entspannung der Stirn- und Nackenmuskulatur hingearbeitet werden. Die Patienten sollen lernen, im Alltag muskuläre Anspannungen frühzeitig zu erkennen und diesen entgegenzuwirken. Dies wird als Prinzip der Gegenkonditionierung bezeichnet.

Nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit und versuchen Sie es doch einfach mal:
  • Setzen Sie sich aufrecht hin. Stellen Sie die Füße nebeneinander auf den Boden direkt unter die Knie, die Fersen sind fest auf dem Boden. Lassen Sie zwischen Ihren Knien etwa zwei Handbreit Platz. Versuchen Sie jetzt ganz entspannt zu atmen. Atmen Sie tief in den Bauch ein. Nicht erschrecken, dabei wölbt sich der Bauch vor, das ist ganz normal. Dann atmen Sie wieder aus, der Bauch senkt sich. Atmen sie ein paar Mal ruhig aus und ein.
  • Dann geht es los: Ballen Sie Ihre Hände zu Fäusten, und ziehen Sie die Unterarme zu den Oberarmen heran. Spannen Sie die Muskeln der Oberarme so fest an, wie Sie können. Halten Sie diese Spannung für 2 bis 4 Sekunden, und lösen Sie sie mit einem Ruck.
  • Lassen Sie Ihre Arme seitlich nach unten fallen, sie locker baumeln. Erspüren Sie die Veränderung, die dabei in den vorher angespannten Muskeln vor sich geht? Werden sie schwer? Vibrieren sie? Stellen Sie sich zusätzlich vor, Ihr Kopf würde von einer Schnur ganz sacht nach oben gezogen.
  • Nun sind die Schultern an der Reihe: Ziehen Sie die Schulter vor die Brust. Halten Sie die Spannung 5 bis 7 Sekunden. Lösen Sie die Anspannung abrupt. Genießen Sie anschließen die einkehrende Entspannung für 1 Minute. Wiederholen Sie die Übung. Nun ziehen Sie die Schultern zu den Ohren. Halten Sie auch diese Spanung 5 bis 7 Sekunden und lösen Sie sie abrupt und spüren anschließend 1 Minute lang die Entspannung. Wiederholen Sie auch diese Übung.

Eine CD zur Progressiven Muskelenrelaxation zum Bestellen finden Sie unter:
www.neuro-media.de

Weitere Informationen zur Schmerztherapie auch auf der Seite der Schmerzklinik Kiel:
www.schmerzklinik.de

Volksleiden Spannungskopfschmerz
Kopfschmerzen gehören für viele Menschen zum (Berufs-)Alltag, fast jeder Zweite ist zumindest gelegentlich betroffen. Ursachen und Ausprägungen der Kopfschmerzen können sehr unterschiedlich sein. Insgesamt sind über 160 Kopfschmerzformen bekannt. Häufigste Form ist der sogenannte Kopfschmerz vom Spannungstyp. Umfragen zufolge leidet jeder 3. Deutsche an mehr als 30 Tagen im Jahr an dieser inzwischen auch schon als „Volkskopfschmerz“ bezeichneten Form. Charakteristische Symptome sind ziehende, drückende, dumpfe Schmerzen, die sich beidseitig an den Schläfen oder im Bereich der Stirn bemerkbar machen. Der Schmerz kann sich aber auch vom Nacken aus über den Hinterkopf bis vorne zur Stirn ziehen.

Oft kommen muskuläre Verspannungen als Ursache in Betracht. Diese können häufig eine Folge der Arbeitsumstände sein. Fehlhaltungen bei sitzender Tätigkeit (z.B. vor dem Bildschirm), permanenter Zeitdruck, Dauerbelastung, die nur selten Möglichkeiten für Erholungs- und Entspannungspausen bietet, sind eine typische Ausgangsbasis für die Entstehung von Spannungskopfschmerzen.

Alarmierend: auch immer mehr Kinder sind betroffen. Bereits jedes fünfte Kind im Vorschulalter, über die Hälfte der Kinder am Ende der Grundschulzeit und nahezu jedes Kind zwischen 6 und 16 Jahren haben Erfahrungen mit Kopfschmerzen gemacht.

Chronische Einnahme von chemischen Schmerzmitteln oder einfach Augen zu und durch? Das muss nicht sein. Auch die Naturheilkunde kann hier wirksam und verträglich helfen. Gut und sicher ist das pflanzliche Kopfschmerzmedikament Euminz zur äußerlichen Behandlung von leichten bis mittelschweren Kopfschmerzen vom Spannungstyp. Das nur in Euminz enthaltene spezielle 10%ige Öl der echten Pfefferminze (Oleum mentha piperita) wird mit Hilfe eines Applikators auf Stirn und Schläfen aufgetragen. Die kühlende, schmerzlindernde Wirkung entfaltet sich meist nach kurzer Zeit bei gleicher Wirksamkeit wie chemische Kopfschmerzmittel mit ASS und Paracetamol .

Der praktische Euminz-Stift (erhältlich nur in der Apotheke) lässt sich überall mitnehmen (Büro, Schule, Freizeitaktiviäten), ist einfach in der Anwendung und auch für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

Die Behandlung von leichten bis mittelschweren Spannungskopfschmerzen kommt so gänzlich ohne die beim Einsatz chemischer Schmerzmittel zu befürchtenden Belastungen für Magen, Leber oder Nieren aus und führt nicht zu Medikamenten induziertem Kopfschmerz.

3. 40% der Schulkinder klagen über Kopfschmerzen
Immer mehr Kinder leiden unter Kopfschmerzen. Kinderärzte warnen: die Zahl der Betroffenen hat sich in den letzten Jahrzehnten mehr als verdoppelt. So soll schon jedes fünfte Kind im Vorschulalter, über die Hälfte der Kinder am Ende der Grundschulzeit und nahezu jedes Kind zwischen 6 und 16 Jahren Erfahrungen mit Kopfschmerzen haben. Kinder, die kritische Lebensphasen wie die Scheidung der Eltern durchlaufen, sollen häufiger erkranken. Aber auch Schulbelastung, Schlafmangel, langes Sitzen vor Computer und Fernseher sowie Terminstress in der Freizeit, der wenig Zeit für Bewegung an frischer Luft und Entspannung lässt, begünstigen das Auftreten der Kopfschmerzen. Darüber hinaus kann auch schon bei Kindern der sogenannte Medikamenten induzierte Kopfschmerz auftreten, ein Kopfschmerz, der durch den Übergebrauch von Schmerzmittel entstehen kann. Wichtig ist es daher gerade für Kinder, zunächst natürlichen Alternativen gegenüber chemischen Schmerzmitteln den Vorrang zu geben.

Schon für Kinder ab 6 Jahren zugelassen ist das pflanzliche Kopfschmerzmedikament Euminz zur äußerlichen Behandlung von leichten bis mittelschweren Kopfschmerzen vom Spannungstyp. Das nur in Euminz enthaltene spezielle 10%ige Öl der echten Pfefferminze (Oleum mentha piperita) wird mit Hilfe eines Applikators auf Stirn und Schläfen aufgetragen. Die kühlende, schmerzlindernde Wirkung entfaltet sich meist nach kurzer Zeit bei gleicher Wirksamkeit wie chemische Kopfschmerzmittel, mit ASS oder Paracetamol. Der praktische Euminz-Stift (Apotheke) lässt sich überall mitnehmen (Schule, Freizeitaktiviäten) und ist einfach in der Anwendung. Die Behandlung von leichten bis mittelschweren Spannungskopfschmerzen kommt so gänzlich ohne die beim Einsatz chemischer Schmerzmittel zu befürchtenden Belastungen für Magen, Leber oder Nieren aus und führt nicht zu Medikamenten induziertem Kopfschmerz.

4. Kopfschmerzen durch Speiseeis
Hochsommerliche Tage – eiskaltes Vergnügen: Der Besuch einer Eisdiele oder auch nur der Griff in die Tiefkühltruhe – Eis, oder genauer gesagt, Speiseeis hat jetzt Hochsaison. Doch für manche Mitmenschen bleibt dieser Genuss nicht ohne Folgen: Sie verziehen schmerzgepeinigt das Gesicht, denn ein stechender Kopfschmerz durchrast in sekundenschnelle ihren Kopf – um so rasch zu verschwinden, wie er aufgetaucht ist. Nein, das ist kein Sommerwitz, sondern leider schmerzhafte Wirklichkeit, und fast vierzig Prozent unserer Mitmenschen können es bestätigen.

Der sogenannte Eiscremekopfschmerz ist auch für die Wissenschaft noch ein Buch mit sieben Sigeln und man tut sich mit halbwegs nachvollziehbaren Erklärungen schwer. Nun erklärt der Berliner Kopfschmerz-Experte Jan-Peter Jansen die Schmerzen der vom Eiscremekopfschmerz geplagten Menschen „als eine Art vorübergehenden Krampf im Kopf“ und gibt den Blutgefäßen die Schuld am plötzlichem Auftreten, denn „wenn industriell hergestelltes Speiseeis mit seinen minus 16 Grad Celsius den Gaumen oder Rachenraum berührt, schlagen bei empfindlichen Menschen die dort befindlichen Kälterezeptoren Alarm“. Um den Wärmeverlust auf ein Mindestmaß zu reduzieren reagiert das Gehirn mit dem Befehl "Blutgefäße verengen". Die Folge davon ist eine Kettenreaktion, denn dadurch verkrampfen sich auch hinter dem Gaumen liegende Blutgefäße – der stechende Kopfschmerz tritt auf. Aber dies ist nur eine von vielen möglichen Theorien. Der Schuldige könnte beispielsweise auch beim Trigeminusnerv gefunden werden. Dieser hochsensible Gesichtsnerv versorgt neben Gesichts- und Stirnhöhlenschleimhaut auch Teile der Hirnhäute und die kalte Überreizung könnte bei seinen Rezeptoren die Botschaft Schmerz auslösen. Denn Kopfschmerzen werden bekannter Weise ja von unterschiedlichen Reizen ausgelöst. Und Kälte ist einer dieser Reize. Der plötzliche Schmerz kann aber auch beim Schwimmen, beim Tauchen in kaltem Wasser, oder bei einer eiskalten Dusche auftreten.
Betroffen vom Eiscremekopfschmerz sind vor allem Personen, die auch im Alltag unter Migräneattacken zu leiden haben.

 


 
 
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.