Älteres Paar geht mit Hund im Park spazieren

Venen und schwere BeineDie Venen in unseren Beinen sind dafür zuständig, das Blut zum Herzen zurückzuführen – von unten nach oben, gegen die Schwerkraft, rund 7.000 Liter am Tag.

Ein wahrer Kraftakt, den unsere Venen leisten müssen. Mit zunehmendem Alter kann die Venentätigkeit nachlassen und es kommt zu Stauungen und Schmerzen. Wenn die Beine schwer und müde werden, brauchen die Venen Unterstützung.

Klosterfrau: Venen

Venengold Bein-Gel

Stark beanspruchte Beine bedürfen einer speziellen Pflege. Insbesondere einseitige Belastungen durch langes Stehen oder Sitzen können die Ursache für müde und schwere Beine sein. Klosterfrau hat ein Bein-Gel aus den Extrakten von Rosskastanie, Rosmarin und Menthol entwickelt, das für eine Vitalisierung der Beine sorgt.

Ursachen

Schwere und müde Beine sind häufig auf eine beeinträchtigte Venentätigkeit zurückzuführen. Funktioniert der Rücktransport des sauerstoffarmen Blutes nicht einwandfrei, verlangsamt das seinen Fluss, es kommt zu Anstauungen, vor allem in den Waden. Die vermehrte Menge Blut drückt auf die Gefäßwände und kann hier einen Entzündungsprozess in Gang setzen. Der hat zur Folge, dass Wasser ins Gewebe austritt: Waden und Fußknöchel können anschwellen. 

Die Venenfunktion kann durch verschiedene Faktoren geschwächt werden.Zu den häufigsten gehören:

  • zu langes Stehen oder Sitzen
  • Wärme und Hitze (Sauna, heiße Sommertage) 
  • Bewegungsmangel
  • Schuhe mit hohen Absätzen
  • Übergewicht
  • Schwangerschaft
  • hormonelle Einflüsse (Anti-Baby-Pille)
  • erbliche Faktoren wie z. B. eine angeborene Bindegewebsschwäche

Weitere Tipps bei Venen und schwere Beine

Abgesehen von erblichen Faktoren können wir die Leistungsfähigkeit unserer Venen selbst beeinflussen und stärken.

Muskeln stärken
Muskeln stärkenTrainierte Muskeln stützen nicht nur den Bewegungsapparat besser, sie können auch vor schlimmen Folgen von Stürzen bewahren. Wichtig ist allerdings, der individuellen Konstitution angepasst zu trainieren, um die Muskeln nicht zu überlasten.
Rückentraining
RückentrainingGegen Rückenschmerzen hilft vor allem, die Muskeln zu fordern und zu trainieren – und zwar nicht nur die Rücken-, sondern auch die Bauchmuskulatur, die den Rumpf mitstützt und den Rücken entlasten kann. Übungen zur Kräftigung von Rücken und Bauch lassen sich gut zuhause durchführen.
Wärme
WärmeWärme fördert die Durchblutung und ist darum bei Muskelkater und Verspannung nicht nur wohltuend, sondern auch heilungsfördernd. Saunabesuche, Badewanne oder Wolldecke – jeder so, wie er es gerne hat.
Trinken
TrinkenFlüssigkeit ist für Muskeln sehr wichtig und bestimmt auch ihre Masse mit – schließlich besteht der Mensch hauptsächlich aus Wasser. Bei Muskelschmerzen fördert viel Flüssigkeit die Durchblutung und den Fluss der Lymphe, was heilfördernd wirkt.
PECH-Regel
PECH-RegelVerletzungen von Muskeln und Gelenken sollten mit Erste-Hilfe-Maßnahmen nach der PECH-Regel behandelt werden: P wie Pause, E wie Eis bzw. Kühlung, C wie Compression, als Druckverband, H wie Hochlagern. 
Schonung
SchonungVerletzte Muskeln und Gelenke sollten geschont werden, bis die Symptome nicht oder kaum mehr spürbar sind. Wer sie zu schnell wieder belastet, riskiert eine Verschlimmerung des Zustands.
Muskeln stärken
Muskeln stärkenTrainierte Muskeln stützen nicht nur den Bewegungsapparat besser, sie können auch vor schlimmen Folgen von Stürzen bewahren. Wichtig ist allerdings, der individuellen Konstitution angepasst zu trainieren, um die Muskeln nicht zu überlasten. Das gilt auch nach langen Trainingspausen: Besser ist es, die Leistungsgrenzen einzuhalten und das Niveau nach und nach zu steigern.
Aufwärmen und dehnen
Aufwärmen und dehnenVor dem Sport unbedingt warm machen, damit Muskeln und Gelenke das Signal erhalten, dass sie jetzt gefordert sind. Das bereitet sie vor und kann Muskelkater und schnelle Überlastung verhindern. Im Anschluss an das Training gut dehnen, um Muskelkater vorzubeugen. 
Trinken
TrinkenFlüssigkeit ist für Muskeln sehr wichtig und bestimmt auch ihre Masse mit – schließlich besteht der Mensch hauptsächlich aus Wasser. Bei Muskelschmerzen fördert viel Flüssigkeit die Durchblutung und den Fluss der Lymphe, was heilfördernd wirkt.
Ernährung
ErnährungMuskeln brauchen für ihre Funktionalität Vitalstoffe und Eiweiße, als Energielieferanten außerdem Kohlehydrate. Eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung stärkt zudem das Immunsystem.
Gelenkschoner
GelenkschonerDie richtige Ausrüstung kann helfen, Verletzungen vorzubeugen: Gerade gute Lauf- oder Wanderschuhe schützen Muskeln und Gelenke, aber auch Knieschoner können bei Stürzen einiges abfangen. Wichtig ist außerdem, die Sportkleidung den Temperaturen anzupassen, damit Sie warm bleiben.
Bewegung
BewegungDie Beinmuskulatur zu stärken ist der beste Weg zu gesunden Venen. Besonders Radfahren, Jogging und Walking eignen sich dafür.
Wechselduschen
WechselduschenKälte sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen. Darum fördern kalte Güsse und Wechselduschen die Venentätigkeit.
Faustregel für gesunde Venen
Faustregel für gesunde VenenLLLSSS: Lieber laufen und liegen statt sitzen und stehen!
Beine hoch
Beine hochWer zwischendurch – auch bei der Arbeit – die Beine hochlegt, sorgt für einen schnelleren Rückfluss des angesammelten Wassers und vermeidet die Anstauung von Blut.
Flache oder keine Schuhe
Flache oder keine SchuheIn flachen Schuhen kann die Wadenmuskulatur besser arbeiten als in hohen, für die Venen ist das gesünder. Wo es geht, zum Beispiel zuhause, auch gerne barfuß laufen.
Trinken
Trinken1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag sollten getrunken werden, damit sich das Blut nicht verdickt und den Beinen den Auftrieb zusätzlich schwermacht. Eine gesunde Ernährung ist auch im Hinblick auf Venen zu empfehlen, denn jedes Kilo mehr ist auch eine zusätzliche Belastung für die Beine.
Massage
MassageMassagen fördern die Durchblutung, lösen so Verhärtungen und entspannen die Muskulatur wieder.
Wärme
WärmeDavon bedarf es, je nach Schwere der Verspannung, gerne auch etwas mehr, etwa durch ein Heizkissen oder warme Wickel. Wärme fördert die Durchblutung und hilft so den Muskeln, wieder zu entspannen.
Stress vermeiden
Stress vermeidenDa Stress zu den Hauptursachen von Verspannungen zählt, ist es ratsam, zumindest einige Stressfaktoren auszuschalten bzw. mit Entspannungsübungen wie Meditation weniger angreifbar für ihn zu werden.
Bewegung
BewegungDurch Sport und Bewegung werden die Muskeln immer wieder gedehnt und trainiert und neigen so nicht so schnell zur Verspannung.
Pausen
PausenViele Menschen sitzen zu lange durchgehend am Schreibtisch, ideale Bedingungen für Verspannungen. Alle ein bis zwei Stunden aufzustehen, etwas zu gehen, die Schultern zu lockern und den Rücken kopfüber aushängen zu lassen kann Verspannungen vorbeugen.
Ross­kastanie
Ross­kastanie

Die Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) zählt zu den wenigen Pflanzen, die die Venengesundheit unterstützen kann. Ihre aktiven Inhaltsstoffe üben über ihre stärkenden Eigenschaften einen positiven Effekt auf die Venenpflege aus.

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