Original-Rezeptur aus 13 HeilpflanzenKlosterfrau Melissengeist aktiviert die Selbstheilungskräfte und verbessert das Allgemeinbefinden

Klosterfrau MelissengeistNatürlich wirksam bei Erkältung, innerer Unruhe, Schlafstörungen und Magen-Darmbeschwerden

Klosterfrau Melissengeist bietet eine einzigartige Kombination aus 13 ausgewählten Heilpflanzen, bringt Ihr vegetatives Nervensystem wieder ins Gleichgewicht und lindert eine Vielzahl von Beschwerden. Von der Erkältung über Wetterfühligkeit und Schlafstörungen bis hin zu Magen-Darm-Problemen. 
Sanft, schonend und dabei effektiv.
Packungsgrößen: 47 ml, 95 ml, 155 ml, 235 ml, 330 ml, 475 ml, 950 ml
  • Ohne Zucker
    Ohne Zucker

Klosterfrau Melissengeist

Klosterfrau Melissengeist ist die besondere Rezeptur mit einer einzigartigen, unverwechselbaren Zusammensetzung aus 13 hochwertig kultivierten Heilpflanzen, deren entscheidende Wirksubstanzen durch ein aufwändiges und schonendes Destillationsverfahren für den menschlichen Organismus nutzbar gemacht werden

  • wirkt schonend und sanft bei vegetativen Beschwerden wie innere Unruhe, Nervosität, Wetterfühligkeit, Schlafstörungen, Erkältungen oder Magen-Darmbeschwerden
  • lindert die Beschwerden, harmonisiert und stabilisiert das vegetative Nervensystem und stärkt so das gesundheitliche Gleichgewicht. Das Allgemeinbefinden wird nachhaltig verbessert.
  • hilft bei Erkältung und lindert rasch Erkältungssymptome wie Kopfdruck und Gliederschmerzen
  • ermöglicht einen ruhigen, erholsamen Schlaf

Inhaltsstoffe

Melissenblätter, Alantwurzelstock, Angelikawurzel, Ingwerwurzelstock, Gewürznelken, Galgantwurzelstock, Schwarze Pfefferfrüchte, Enzianwurzel, Muskatsamen, Pomeranzenschalen, Zimtrinde, Zimtblüten, Kardamomsamen.

Dosierung

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Innerliche Anwendung:
Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene ein- bis dreimal täglich 5 - 10 ml (s. Messbecher) Klosterfrau Melissengeist bis höchstens 25 ml/Tag ein. Klosterfrau Melissengeist soll mit mindestens der doppelten Menge Flüssigkeit (vorzugsweise Wasser) verdünnt oder auf einem Stück Brot eingenommen werden.

Äußerliche Anwendung:
Soweit nicht anders verordnet, tragen Erwachsene Klosterfrau Melissengeist unverdünnt oder bis zur doppelten Menge mit Wasser verdünnt auf die schmerzenden Stellen auf. Nur auf gesunde Haut auftragen.

Wie lange sollten Sie Klosterfrau Melissengeist anwenden?
Eine zeitliche Begrenzung der Anwendung besteht grundsätzlich nicht. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Beschwerden. Bei allen unklaren oder lang anhaltenden Beschwerden sollte jedoch der Arzt befragt werden. Beachten Sie bitte auch die Angaben unter „Vorsichtsmaßnahmen“, „Warnhinweise“ und „Nebenwirkungen“.

Pflichtangaben

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!
Warnhinweis: Enthält 79 Vol.-% Alkohol. Enthält Zimt (Zimtaldehyd).

So wirkt Klosterfrau Melissengeist

Mit seiner einzigartigen Kombination aus 13 hochwertig kultivierten Arzneipflanzen hat Klosterfrau Melissengeist eine sehr ausgleichende Wirkung auf das vegetative Nervensystem. Dadurch lindert er eine Vielzahl von Beschwerden wie Erkältungssymptome, Wetterfühligkeit oder Verdauungsstörungen. 

Auch bei innerer Unruhe, Nervosität und Einschlafproblemen bringt Klosterfrau Melissengeist das vegetative Nervensystem wieder ins Gleichgewicht. Es steuert Körpervorgänge, die wir nicht bewusst wahrnehmen. Störungen in diesem System können zu einem schlechteren Allgemeinbefinden führen. Dann helfen die Heilkräfte des Melissengeistes, dieses wiederherzustellen.

Klosterfrau MelissengeistOriginal-Rezeptur aus 13 Heilpflanzen

Was tun, wenn man gesundheitlich angeschlagen ist und das Immunsystem gefordert ist? Muss es immer gleich Chemie sein? Zum Glück nicht: Schon immer – und immer mehr – nutzen Menschen die Kraft der Natur für ihre Gesundheit. Denn der Klosterfrau Melissengeist bietet eine einzigartige Kombination von 13 ausgewählten Heilpflanzen, bringt Ihr vegetatives Nervensystem wieder ins Gleichgewicht und lindert eine Vielzahl von Beschwerden. Von der Erkältung über innere Unruhe bis hin zu Magen-Darm-Problemen. Sanft, schonend und dabei effektiv.

Schlapp? Abgeschlagen? Es gibt Tage, an denen fühlt man sich kränklich, ohne wirklich krank zu sein. Ein diffuses Unwohlsein breitet sich aus. Verschiedene Symptome, eine Lösung: Klosterfrau Melissengeist. Mit der Kraft der Natur aus den ätherischen Ölen von insgesamt 13 Heilpflanzen wirkt er sanft gegen unterschiedliche Beschwerden.

Melisse
Melisse

Bei der „Klosterfrau-Melisse“ handelt es sich um eine speziell für die Herstellung von Klosterfrau Melissengeist über Jahre hin selektierte Sorte der Zitronenmelisse (Melissa officinalis). Sie zeichnet sich durch einen besonders hohen Gehalt an ätherischem Öl aus. Diesem werden beruhigende, entspannende, antivirale und antimikrobielle Wirkungen zugeschrieben. Darum ist das Anwendungsspektrum der Heilpflanze weit gefächert.

Zimtrinde
Zimtrinde

Nach Europa wird hauptsächlich Ceylon-Zimt eingeführt, der vom Zimtbaum aus Sri Lanka und Südindien stammt. Seine Heilkräfte stecken in der geschälten Rinde junger Zweige, die zur Gewinnung abgeschnitten werden. Bei der Trocknung rollen sich die dünnen Schichten ein, wodurch die typischen Stangen entstehen. Die Rinde enthält ätherisches Öl mit Zimtaldehyd und Eugenol. Zimtöl wirkt appetitanregend und wird bei Magen-Darm-Beschwerden wie Krämpfen, Völlegefühl und Blähungen angewendet.

Zimtblüte
Zimtblüte

Der Chinesische Zimtbaum oder auch Zimtblütenbaum ist dem Zimtbaum des Ceylon-Zimts sehr ähnlich und zählt zur Familie der Lorbeergewächse. Er stammt allerdings nicht aus Sri Lanka, sondern dem Süden Chinas. Das ätherische Öl seiner Fruchtknospe besteht wie das der Rinde des Zimtbaums für den Ceylon-Zimt vorrangig aus Zimtaldehyd. Daher wird auch das Zimtöl der Zimtblüten zur Aktivierung des Magen-Darm-Traktes und Appetitsteigerung eingesetzt.

Ingwer
Ingwer

Der Anblick der knollenartig-verzweigten Wurzel ist aus dem Supermarkt vertraut, neben der bekannten Würze steckt aber auch starke Heilkraft im Ingwer (Zingiber officinale). Neben dem ätherischen Öl enthält Ingwer Scharfstoffe, die die Verdauungssäfte zum Fließen bringen. Aus diesem Grund wird Ingwer traditionell bei Verdauungsbeschwerden angewendet, ist aber auch wirksam gegen Reisekrankheit und Übelkeit.

Kardamom
Kardamom

Kardamom zählt zu den Ingwergewächsen und die Halme der Pflanze können bis zu fünf Meter hoch wachsen. Medizinisch verwendet werden die Samen in den Früchten, die dafür kurz vor ihrer Reife geerntet werden. Sie enthalten ein ätherisches Öl, dass die Produktion von Magensäure, Gallensaft und Speichel anregt, was besonders verdauungsfördernd und blähungstreibend wirkt.

Muskatnuss
Muskatnuss

Die Muskatnuss ist der Samen des Muskatnussbaumes und bedeutet „nach Moschus duftende Nuss“. Der Baum stammt ursprünglich aus Indonesien und kann bis zu 18 Meter hoch werden. Schon Hildegard von Bingen schwor, dass „die Muskatnuss das Herz öffne und die Sinnesschärfe putze“. Die Inhaltsstoffe des ätherischen Öls werden heute vor allem gegen Verdauungsstörungen verwendet.

Pfeffer
Pfeffer

Schärfe: Sie macht den Schwarzen Pfeffer (Piper nigrum) aus, erzeugt wird sie vom Alkaloid Piperin und von seinen Derivaten. Sie erregen die Rezeptoren für Wärme und Schmerz, wodurch die Produktion von Magensaft und Speichel angeregt wird. Das wiederum fördert die Verdauung und kann Magenschmerzen lindern. Verwendet werden vom Pfefferstrauch die noch unreifen, grünen Früchte, die sich nach der Trocknung schwarz färben.

Alant
Alant

Echter Alant (Inula helenium) gehört zur Familie der Korbblütler, treibt sonnengelbe Blüten aus und wächst bis zu zwei Meter hoch. Seine Herkunft ist Klein- und Zentralasien, heute wird er in u. a. in Deutschland und Holland angebaut. Sein Hauptwirkstoff Helenin wird aus den Wurzeln gewonnen und wirkt bei Hustenkrankheiten auswurffördernd und krampflösend.

Melisse
Melisse

Für Klosterfrau wird exklusiv die eigene „Kloster-Melisse“ angebaut, die über einen besonders hohen Gehalt an ätherischen Ölen verfügt. Wegen ihrer entspannenden und antimikrobiellen Wirkung findet sie vielseitige Anwendung.

Angelika
Angelika

In der Angelikawurzel (Angelica archangelica L. ,auch Engelwurz genannt) stecken ätherisches Öl sowie Gerb- und Bitterstoffe, die eine verdauungsfördernde Wirkung haben. Die Heilpflanze wird daher sowohl zum Appetitanregen als auch bei Verdauungsbeschwerden, leichten Magenkrämpfen und Blähungen angewendet. Angelika wächst in Nordeuropa und Nordasien und gehört zu den Doldenblütlern.

Bitterorange/Pomeranze
Bitterorange/Pomeranze

Der Name lässt es erahnen: Die Bitterorange (Citrus x aurantium L., auch Pomeranze genannt) ist eine Zitruspflanze, die ursprünglich aus Ostasien stammt und heute im Mittelmeerraum angebaut wird. Ihre Schale enthält ätherisches Öl und Bitterstoffe, die gemeinsam gegen Verdauungsstörungen wie Völlegefühl und Blähungen wirken.

Galgant
Galgant

Galgant ist eine Pflanze, die in Südchina und rund um das südchinesische Meer ihre Heimat hat. Vorwiegend wird er in Thailand, Indonesien, Indien und China angebaut. Das Aroma und sein schilfartiges Äußeres sind dem des Ingwers ähnlich und genau wie beim Ingwer wird die pflanzliche Heilkraft auch beim Galgant aus der Wurzel gewonnen. Sie enthält ätherisches Öl, Scharf- und Gerbstoffe sowie Flavonoide, die die Verdauung anregen. Galgant wird daher bei Appetitlosigkeit und Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt.

Gewürznelke
Gewürznelke

Da sie eine leicht betäubende und dazu entzündungshemmende Wirkung hat, ist die Gewürznelke ein Hausmittelklassiker bei Zahnschmerzen und Entzündungen im Rachenraum. Der Wirkstoff Eugenol regt zudem die Verdauung an, daher ist die trockene Blütenknospe des asiatischen Gewürznelkenbaumes auch bei Verdauungsbeschwerden und Flatulenz ein häufig verwendetes natürliches Mittel.

Enzian
Enzian

Wie alle Arten der Enziangewächse gedeiht auch der Gelbe Enzian im Gebirge, sowohl in den Alpen als auch in den Mittelgebirgen Europas. Die krautige Pflanze erreicht eine maximale Höhe von 1,50 Metern und ihre kräftige Wurzel kann fast ebenso lang werden. Aus Letzterer werden Bitterstoffe gewonnen, die die Produktion von Verdauungssäften ankurbeln. Darum wird Enzian bei Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung oder auch als Appetitanreger eingesetzt.

Alkohol in Arzneimitteln
Alkohol in Arzneimitteln

Es gibt diese Tage, an denen man sich einfach nicht wohl fühlt. Ob das nun eine besonders stressige Phase im Beruf ist oder einen die Hektik im Alltag einholt. An eben solchen Tagen freut man sich über sanfte und aufbauende Unterstützung. Am besten direkt aus der Natur.

Das vegetative Nervensystem
Das vegetative Nervensystem

Haben Sie hierüber schon einmal nachgedacht? Wenn Sie morgens aus dem Bett aufstehen und noch nicht ganz "da" sind, ist Ihr vegetatives Nervensystem schon längst hellwach. Es schickt vorsorglich ein Signal, um den Blutdruck zu erhöhen und Schwindelgefühle zu vermeiden.