Wetterfühligkeit: Wie das Wetter Ihren Körper beeinflusstKopfschmerz, Übelkeit und Gelenk- oder Gliederschmerzen "aus der Luft"?

Das Wetter hat großen Einfluss auf das Wohlbefinden der Menschen - schon Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe litt an Wetterfühligkeit und redete darüber, forschte zu diesem Thema wie viele Gelehrte seit der Antike vor ihm. Glauben Sie nicht? Hier ist der Beweis. In einem Brief an seinen Dichterkollegen Friedrich Schiller schrieb Goethe: "So arbeite ich bei hohem Barometerstand leichter als bei tiefem; da ich nun dieses weiß, so suche ich bei tiefem Barometerstand durch größere Anstrengungen die nachteiligen Einwirkungen aufzuheben, und es gelingt mir."

Haben Sie auch die Erfahrung gemacht, dass Wetterfühligkeit Ihr Wohlbefinden teilweise stark beeinträchtigen kann? Treten bei Ihnen auch bestimmte "Zipperlein" häufiger auf, wenn etwa schwül-warmes Wetter herrscht? Bereitet Ihnen als Süddeutschen beispielsweise der berüchtigte Föhn Übelkeit oder Kopfschmerzen? Spüren Sie im Norden bei eisiger Kälte, wie es in den Gelenken gehörig knirscht?

Egal, wie Sie auf bestimmte Wettersituationen reagieren: Sie befinden sich in bester Gesellschaft. Etwa die Hälfte der Deutschen bezeichnet sich selbst als wetterfühlig.

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Was ist Wetterfühligkeit eigentlich?

Unter Wetterfühligkeit - die ein Arzt auch als Meteoropathie bezeichnet - versteht man die Anfälligkeit des vegetativen Nervensystems auf Wetterveränderungen. Wenn sich unsere Wetterlage also beispielsweise von einer Hochdruckphase in eine Tiefdruckphase wandelt, oder umgekehrt, gerät das vegetative Nervensystem ins Ungleichgewicht. Die Folgen können unterschiedliche körperliche Beschwerden sein, von Kopfschmerzen bis zu Schlafstörungen - leichter ausgeprägt und nur von kurzer Dauer oder eben auch stärker ausgeprägt und anhaltend.

Es gibt also nicht die eine, einzige Beschwerde "Wetterfühligkeit". Wetterschwankungen wirken sich immer ganz individuell auf die Betroffenen aus.

Was Sie aber auf jeden Fall tun können, ist sich selbst zu beobachten und Zusammenhänge zu erkennen zwischen bestimmten Wetterlagen und ganz konkreten Symptomen bei Ihnen. Und wenn Sie das einmal für sich herausgefunden haben, ist das schon die halbe Miete. Dann können Sie sich zum Beispiel die Vorhersagen für das Biowetter regelmäßig anschauen und wissen, was auf Sie zukommt. Entsprechende einfache Vorkehrungen sind dann leicht zu treffen: Etwa bei extrem heißem Wetter dann eben auch extreme Belastungen zu vermeiden.

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Die einzigartige Kombination aus hochwertigen Arzneipflanzen kann Ihr vegetatives Nervensystem beruhigen und die Selbstheilungskräfte aktivieren. Auf diese Weise können Sie sich besser auf Wetterveränderungen einstellen. Auch die typischen Symptome der Wetterfühligkeit wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen oder Nervosität können gut behandelt werden.

Unser Tipp: 5 -10 ml Klosterfrau Melissengeist in eine Tasse Tee geben. So entfaltet sich die pflanzliche Wirkkraft am besten.
 

Welches sind die Symptome der Wetterfühligkeit?Die Aussichten für morgen: Kopfschmerzen und Müdigkeit

Die häufigsten sind auch leider immer die nervigsten Symptome, wenn unser Körper auf das Wetter reagiert: Kopfschmerz und Migräne sind typische Beschwerden, die auftreten, wenn das vegetative Nervensystem durch Witterungseinflüsse geschwächt ist. Besonders bei Föhnlagen können Betroffene ein trauriges Lied davon singen. Dazu gesellen sich oft Zustände von Abgeschlagenheit, Benommenheit und Müdigkeit. Da hilft dann oft nur eins: Vorhänge zu, ab ins Bett und viel Schlafen.

Vielleicht haben Sie bei sich selbst auch - oder anderen? - schon festgestellt, dass zum schlechten Allgemeinzustand dann auch noch die schlechte Laune dazukommt? Wetterfühlige reagieren oft bei geringsten Anlässen gereizt, die Nervosität steigt, während die Konzentrationsleistung abnimmt. In solchen Phasen möchte man sich am liebsten irgendwo verkriechen und warten, bis sich das Wetter wieder ändert. Aber nicht einmal ausruhen können alle "in Ruhe", denn auch Schlafstörungen zählen zu häufigen Beschwerden bei Wetterfühligkeit.

Und als ob das nicht genug ist, manchmal zeigt sich die Meteoropathie auch im Bewegungsapparat und verursacht dann Gelenk- oder Muskelschmerzen. Sicher haben Sie auch schon mal bemerkt, dass bei extremer Hitze die Füße anschwellen? Wenn die Schwellung länger anhält, kann es sich auch um ein Ödem handeln.

Wussten Sie schon?
Wussten Sie schon?

Wie entstehen eigentlich Ödeme? Ein Ödem (auch "Wassersucht" genannt) bildet sich, wenn sich Flüssigkeit im Gewebe ansammelt – oder in anderen Körperräumen wie etwa der Bauchhöhle. Typische Kennzeichen sind angeschwollene, schwere Beine und Wassereinlagerungen an den Fußgelenken.

Wie ist Ihr Biowetter heute?So reagiert der Körper auf ganz bestimmte Wettersituationen

Wie wir Wetterreize aufnehmen und verarbeiten, hängt von unserer ganz persönlichen Konstitution ab. Trotzdem kann man beobachten, dass es in der Gesamtbevölkerung bei bestimmten Wettersituationen zu einer Anhäufung ganz bestimmter Symptome kommt.

Bei Schwankungen des Luftdrucks

Diese führen überwiegend zu Kreislaufbeschwerden, wie Schwindel und Benommenheit.

Bei Temperaturschwankungen

Wenn sich Hitze und Kälte abwechseln, kommt es oft zu Herzbeschwerden. Denn wenn sich die Temperatur verändert, verändert sich auch die Konsistenz des Blutes.

In feucht-warmem Klima

Bei schwülem Wetter treten vermehrt Kopfschmerzen auf. Auch Ödeme (Schwellungen) sind bei so einem Klima eher zu erwarten.

In nass-kaltem Wetter

Diese Lagen begünstigen das Auftreten von Gelenkschmerzen.

Bei kaltem Wetter

Wenn es richtig kalt ist, nehmen die Herz-Kreislauf-Beschwerden zu, denn bei Kälte verengen sich die Blutgefäße. Je enger die Blutgefäße, desto höher wird der Blutdruck. Herzinfarkt-Risiko.

Was macht den Körper so empfindlich?Der Einfluss des vegetativen Nervensystems

Wenn das vegetative Nervensystem als Steuerzentrale von lebenswichtigen Funktionen wie Atmung und Blutdruck angeschlagen ist, wird der Organismus ganz allgemein empfindlicher gegenüber Einflüssen von außen. Wie eben auch gegenüber sich ändernden Wetterverhältnissen.

Zusätzlich schwächen auch Stress im Alltag, Sorgen und Überlastungen die Widerstandskräfte. Aber man kann auch bestimmte Vorkehrungen treffen, um mit belastenden Wettersituationen besser fertig zu werden: Das einfachste Rezept ist - wie immer - eine gesunde Lebensweise, um das vegetative Nervensystem im Gleichgewicht zu halten. Dazu gehört natürlich auch eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und das Vermeiden von Übergewicht.

Logisch: Je fitter man sich fühlt, umso weniger wetterfühlig reagiert der Körper. Und wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann sich auch der pflanzlichen Heilkräfte bedienen, um so manchem Wetter-Wehwehchen ein Schnippchen zu schlagen.

Die natürliche Heilkraft der Pflanzen
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