ArtischockeStarke Blüte, starke Heilkraft: Die Artischocke fördert die Fettverdauung und senkt den Cholesterinspiegel. 

Verdauungsstörungen oder -beschwerden sind unangenehm und beeinflussen nicht selten das Allgemeinbefinden.

Zwei Artischocken auf einer Petrischale

Neben Cynarin befinden sich in den Blättern der distelartigen Heilpflanze auch Flavonoide. Zusammen mit den Bitterstoffen sind sie an unterschiedlichen Wirkmechanismen beteiligt, die für den therapeutischen Effekt der Artischocke bei Verdauungsstörungen verantwortlich sind.

Wirkung & Anwendung

Der in der Artischocke enthaltene Bitterstoff Cynarin stimuliert die Funktionen von Leber und Galle und wirkt so verdauungsfördernd, um beispielsweise bei Völlegefühl zu entlasten. Durch die Hemmung der Cholesterinbiosynthese wird auch der Blutlipidspiegel gesenkt – das schützt die Leber.

Herkunft
Herkunft

Anregende Artischocke

Die wilden Vorfahren der Cynara scolymus, wie die Artischocke lateinisch bezeichnet wird, haben sich von Nordafrika über den gesamten Mittelmeerraum ausgebreitet. Sie gehört zur Familie der Korbblütler, wird bis zu zwei Meter hoch und wird heute ausschließlich angebaut in Italien, Spanien, Frankreich, Ägypten, Argentinien, den USA und Deutschland.

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