Echinacea

Echinacea

Die Blüte der Echinacea ist wie ein Sonnenhut geformt und wird auch so bezeichnet.

Echinacea wird traditionell zur Unterstützung der körpereigenen Abwehr, vor allem zu Beginn der nasskalten Jahreszeit, eingesetzt.

Echinacea in einem Reagenzglas

Die mehr als 40 Sonnenhutarten zählen zur Familie der Korbblütler; für ihre Pflanzenkraft bekannt sind der Purpur- und der Schmalblättrige Sonnenhut. Sie werden 50–100 cm hoch und haben unterschiedliche Blütenfarben. Geerntet werden die frischen Blüten sowie die Wurzeln, und nicht nur vor, sondern auch nach der Blütezeit.

Herkunft
Herkunft

Schützende Echinacea

Alle Arten von Echinacea haben ihre Heimat in Nordamerika, wo spezielle Sorten auch angebaut werden. Die indigenen Völker Nordamerikas haben sich die Heilkraft des Sonnenhutes schon früh zunutze gemacht. Mittlerweile wächst vor allem der Purpursonnenhut auch in Europa. Allgemein bevorzugt er sonnige Plätze und nährstoffreichen Boden.

Wirkung & Anwendung

Sowohl aus dem oberirdischen Teil der Pflanze als auch aus ihren Wurzeln können aktive Pflanzenstoffe gewonnen werden. Mit ihren antioxidativen und antimikrobiellen Eigenschaften schützt die Pflanze sich selbst vor negativen äußeren Einflüssen aus ihrer Umwelt. Echinacea hat sich zur Stärkung des Organismus in der nasskalten Jahreszeit bewährt.

Verwendung

Echinacea wird traditionell zur Unterstützung der körpereigenen Abwehr, vor allem zu Beginn der nasskalten Jahreszeit, eingesetzt.

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