Lachende Mutter und Kind mit Regenschirm draußen im Regen

ImmunsystemUnser Immunsystem hat eine lebenswichtige Schutzfunktion für den Organismus, um Krankheitserreger abzuwehren und zu bekämpfen.

Jeden Tag ist der Mensch Keimen und Schadstoffen ausgesetzt, die uns krank machen könnten, hätten wir unser Immunsystem nicht. Es arbeitet rund um die Uhr daran, den Organismus gesund zu halten. Damit das Immunsystem einwandfrei funktioniert, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein: Viele davon können wir über die Ernährung und Lebensweise selbst beeinflussen.

Schützende Abwehr

Das Immunsystem ist ein sehr komplexes Netzwerk, das nicht von einem einzigen Punkt aus, sondern über mehrere Organe und das Gefäßsystem gesteuert wird. Haut und Schleimhäute sind beispielsweise natürliche Barrieren, die Erregern das Eindringen erschweren; unser Darm ist das größte Immunorgan überhaupt. Ein Großteil der Abwehrzellen wird im Knochenmark gebildet, über Lymphgefäße und Blutbahnen gelangen sie zu ihrem Einsatzgebiet. Tote Erregerzellen werden hierüber weggeschafft. In beeindruckender Kooperation agieren Zellen und Botenstoffe miteinander, um Fremdkörper abzuwehren und zu beseitigen. Dabei wird zwischen der „angeborenen“ und der „erworbenen“ Abwehr unterschieden.

Angeborene Abwehr

Einen gewissen Abwehrmechanismus bringt der Mensch von Geburt an mit. Ungebetene Eindringlinge werden von den sogenannten Fresszellen oder Killerzellen unschädlich gemacht. Dieser zelluläre Prozess greift vor allem bei bakteriellen Angriffen. Bei Babys und Kindern steckt in den Knochen noch viel mehr rotes Knochenmark, das Abwehrzellen bildet. Auch ist bei ihnen der Thymus, ein drüsenähnliches Organ, noch bedeutend aktiver: Hier entstehen die T-Lymphozyten oder auch T-Zellen, die auch die beiden Immunsysteme (das angeborene und das erworbene) koordinieren. Ungefähr ab der Pubertät wandelt sich der Thymus zunehmend in Fettgewebe um – das Immunsystem des Kindes hat dazugelernt.

Erworbene Abwehr

Tatsächlich verfügt das menschliche Immunsystem über eine Merkfähigkeit. Bei einer Infektion bildet der Organismus Antikörper, die nach der Heilung im Körper bleiben. Zusammen mit den Gedächtniszellen kann das Immunsystem bei einem erneuten Angriff so schneller und effektiver reagieren, weil es den Erreger sofort erkennt. Sogar wenn diese Erreger sich verändern, passt sich die Abwehr ihnen an, es entsteht ein „immunologisches Gedächtnis“. Beide Abwehrsysteme, das angeborene und das erworbene, arbeiten eng zusammen, um zielgerichtet reagieren zu können.

Wenn die Abwehr schwächelt

Um richtig gut arbeiten zu können, müssen die Zellen des Immunsystems fit sein. Sind sie negativen Einflüssen ausgesetzt, kann das ihre Einsatzbereitschaft schmälern. Ursachen für ein schwaches Immunsystem können Faktoren wie Stress, zu wenig oder schlechter Schlaf und eine unzureichende Ernährung sein. In der Folge fühlt sich ein Mensch mit geschwächter Abwehr oft müde und erschöpft, hat evtl. Konzentrationsprobleme und ist anfällig für grippale Infekte, die womöglich ständig wiederkehren.

Klosterfrau: Immunsystem

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Kraft für die Abwehrkraft

Wir können den Status unseres Immunsystems zu einem großen Teil selbst beeinflussen, denn die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems hängt auch mit der Lebensweise zusammen. Menschen, die im Freien arbeiten, wie Bauern, Fischer oder auch Förster, sind gefühlt nie krank. Frische Luft und Bewegung stärken das Immunsystem enorm. Ausreichend Schlaf und Ruhe ist ebenso von Bedeutung, um die Abwehr widerstandsfähig zu halten. 

Eine ausgewogene Ernährung mit optimaler Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen ist für einen funktionierenden Stoffwechsel ebenso unerlässlich. Für das Immunsystem speziell sind vor allem Vitamin C und Zink von Bedeutung. Das Spurenelement Zink kann der Körper nicht selbst erzeugen, es ist allerdings für viele Stoffwechselwege notwendig, die auch für das Immunsystem eine wichtige Rolle spielen. Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C ist ebenfalls wichtig für die Funktion des Immunsystems, insbesondere bei intensivem Sport.  

Da das Immunsystem bei Kindern noch nicht ausgereift ist, sind sie für Infekte bedeutend anfälliger und bekommen sie auch häufiger. Dagegen lässt sich grundsätzlich nicht viel machen, deshalb sollte man es positiv sehen: Jede überstandene Erkrankung stärkt ihr Immunsystem.

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